„Tatort“-Folge: „Der Pakt“
Stellbrinks letzter Fall

Anika ist eine engagierte Schwesternschülerin. Während ihre Freundin Vanessa lieber den Semesterabschluss im Wohnheim feiert und sich mit dem attraktiven Arzt Dr. Sharifi vergnügt, arbeitet sie ehrenamtlich in der Initiative „Mediziner für Asyl“ mit. Als Anika wenige Stunden später nach Hause kommt, ist Vanessa tot: erdrosselt im Zimmer ihrer Freundin. 

Sonntag, 27.01.2019, 17:02 Uhr
Kommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) trifft am Tatort bereits auf seine Polizeikollegen. Foto: ARD

Das Ende einer Sex-Affäre? Eine Verwechslung? Die Tat des jungen Flüchtlings Kamal, der sich kurz zuvor als Verräter entpuppt hat? Ein kniffeliger Fall für Hauptkommissar Jens Stellbrink ( Devid Striesow ), der zum letzten Mal auf Verbrecherjagd im Saarland geht.

Das Erste zeigt die „Tatort“-Folge „Der Pakt“ mit Stellbrink und seinen Kolleginnen Lisa Marx (Elisabeth Brück) und Mia Emmrich (Sandra Maren Schneider) an diesem Sonntag. Dass Striesow seine Rolle aufgibt, hängt seinen Worten zufolge vor allem mit den Produktionsbedingungen und neuen Projekten zusammen: „Ich möchte den Sender nicht hängen lassen und von einem aufs andere Jahr vertrösten, weil ich keine Zeit habe“, sagt er der Deutschen Presse-Agentur . „Alles hat seine Zeit, und die Zeit ist jetzt vorbei.“

Neues Team für Saarbrücken

Für den 45-Jährigen gibt es bereits viele neue Projekte. Seit Ende 2018 ermittelt er im ZDF-Samstagskrimi „Schwartz & Schwartz“, aktuell spielt er in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg Theater. „Genau da komme ich her. Das ist das, was mein Beruf ursprünglich war und ist“, sagt er. „Den ganzen Tag lang gefordert zu sein, das genieße ich.“

Saarland-Tatort: Der Pakt

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    Kriminalhauptkommissarin Lisa Marx (Elisabeth Brück) mit Herrn Dr. Hesse (Christian Intorp) und Frau Dr. Bindra (Franziska Schubert)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Saarländisch gudd gess: Kriminalhauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) traditionell beim "Schwenken" (saarländisches Grillen)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Anika Jahn (Lucie Hollmann) mit Dr. Bindra (Franziska Schubert)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Kommissarin Mia Emmrich (Sandra Maren Schneider) und Kriminalhauptkommissar Kommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) befragen Dr. Sharifi (Jaschar Sarabtchian)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Kamal (El Mehdi Meskar) mit Ayoub Atiya (Ayoub Hussein)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Kriminalhauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) mit Polizeikollegen bei der Fahndungsabsprache

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Nachfrage: Kriminalhauptkommissarin Lisa Marx (Elisabeth Brück) mit Kriminalhauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) bei Dr. Bindra (Franziska Schubert)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Daumen hoch: Kamal Atiya (El Mehdi Meskar)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Dr. Bindra (Franziska Schubert)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Anika Jahn (Lucie Hollmann)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Die Eltern von Laurenz, Dr. Hesse (Christian Intorp) und Karin Hesse (Stella Denis), blicken besorgt zum Hochhaus hinauf.

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Auf dem Hochhaus: Kamal (El Mehdi Meskar) mit dem Jungen Laurenz Hesse (Ben Jost)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Auf dem Hochhaus: Kamal (El Mehdi Meskar) mit dem Jungen Laurenz Hesse (Ben Jost)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Auf dem Hochhaus: Laurenz Hesse (Ben Jost) mit Kriminalhauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Kriminalhauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) mit Kommissarin Mia Emmrich (Sandra-Maren Schneider)

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Kriminalhauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) im Verhör.

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • DNA-Test: Leiter der Spurensicherung Horst Jordan (Hartmut Volle) und Kamal (El Mehdi Meskar).

    Foto: SR/Manuela Meyer
  • Verfolgung: (v.l.n.r.): Ayoub Atiya (Ayoub Hussein), Kamal Atiya (El Mehdi Meskar), Kriminalhauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow)

    Foto: SR/Manuela Meyer

An die Zeit im Saarland denke er „mit Wohlwollen“ zurück, sagt Striesow. Auch weil die Menschen hier sehr freundlich und hilfsbereit gewesen seien. Zudem hätten die Entwicklung des Kommissars, dessen Rolle anfangs eher klamaukig war und inzwischen nachdenklicher und tiefgründiger angelegt ist, und die Besonderheiten des Saarlandes „eine schöne Kombination“ ergeben.

„Wir waren in einem besonderen Bundesland, und das haben wir versucht, filmisch einzufangen.“ In Saarbrücken soll künftig ein komplett neues Fünfer-Team ermitteln. Details dazu will der Saarländische Rundfunk (SR) frühestens Anfang März bekanntgeben.

Kein weiterer Stellbrink-„Tatort“

Mit Stellbrinks letztem Fall verabschiedet sich nicht nur Striesow vom Saarland, sondern auch Regisseur Zoltan Spirandelli, der bei insgesamt vier SR-„Tatorten“ Regie führte. Und der gerne auch noch einen weiteren Stellbrink-„Tatort“ gedreht hätte. Der nächste sei jedenfalls schon konzipiert gewesen – nun verschwindet er wohl für immer in der Schublade, weil er genau auf Stellbrink und sein Team zugeschrieben gewesen sei.

Spirandelli hat für „Der Pakt“ versucht, „das Thema so komplex wie möglich zu beleuchten und allen Beteiligten zu ihrem Recht zu verhelfen“, wie er im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur sagte. Aber genau das macht diesen Fall so tragisch: dass eigentlich alle ihrer eigenen Agenda folgen, mit durchaus redlichen und verständlichen Zielen - aber dies eben nicht automatisch zu einem guten Ende führt.

Zum Thema

„Tatort: Der Pakt“, an diesem Sonntag um 20.15 Uhr im Ersten

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Tatort 2019: Ein Überblick über alle Teams

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  • Dorn und Lessing (WEIMAR): Vor vier Jahren haben sie schon einmal den Neujahrs-„Tatort“ gestellt, 2019 sind Christian Ulmen und Nora Tschirner wieder dran. „Der höllische Heinz“ heißt der Auftakt ins neue „Tatort“-Jahr. Im Herbst kommt laut MDR dann ein zweiter Fall für das stets in Wortgefechte verwickelte Ermittler-Pärchen.

    Dorn und Lessing (WEIMAR): Vor vier Jahren haben sie schon einmal den Neujahrs-„Tatort“ gestellt, 2019 sind Christian Ulmen und Nora Tschirner wieder dran. „Der höllische Heinz“ heißt der Auftakt ins neue „Tatort“-Jahr. Im Herbst kommt laut MDR dann ein zweiter Fall für das stets in Wortgefechte verwickelte Ermittler-Pärchen.

    Foto: Anke Neugebauer
  • Ballauf und Schenk (KÖLN): Die Hauptkommissare Max Ballauf und Freddy Schenk (Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär) sorgen stets für gute Einschaltquoten. Drei Fälle gibt es wieder laut WDR. Los geht es mit dem Fall „Weiter, immer weiter“ am 6. Januar, der mit einem tödlichen Straßenbahnunfall beginnt. Oder war die russische Mafia im Spiel?

    Foto: Martin Valentin Menke
  • Eisner und Fellner (WIEN): Beim Austro-„Tatort“ werden pro Jahr abwechselnd zwei oder drei Filme gezeigt, 2019 sollen es laut ORF wieder drei sein. Los geht es mit dem Fall „Wahre Lügen“ (13. Januar), in dem im Wolfgangsee eine erschossene deutsche Journalistin gefunden wird, die zuletzt an einer Geschichte über illegale Waffengeschäfte arbeitete. Es ist der 20. Fall mit Adele Neuhauser, die seit 2011 an der Seite von Harald Krassnitzer mitspielt. Krassnitzer als Moritz Eisner ist jetzt schon 20 Jahre dabei.

    Foto: Hubert Mican
  • Faber, Bönisch, Dalay und Pawlak (DORTMUND): Vom Ruhrgebietskrimi mit den Schauspielern Jörg Hartmann, Anna Schudt, Aylin Tezel und Rick Okon gibt es wieder zwei Krimis, laut WDR beide wohl in der ersten Jahreshälfte. Im ersten Fall mit dem Titel „Zorn“ (20. Januar) geht es um einen erschossenen früheren Bergmann. Im anderen Fall nehmen die Kommissare Ermittlungen in einer Klinik auf, nachdem eine Ärztin dort in der Notaufnahme unter einer Plastiktüte erstickte.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • Stellbrink und Marx (SAARBRÜCKEN): Devid Striesow als Ermittler Jens Stellbrink hört auf. Der achte und letzte Fall namens „Der Pakt“ kommt am 27. Januar. Ein neues saarländisches Team mit fünf Ermittlern ist laut SR in Arbeit und soll „spätestens Mitte März“ vorgestellt werden.

    Foto: Manuela Meyer
  • Lindholm (HANNOVER): Maria Furtwänglers Figur wird strafversetzt vom LKA in Hannover zur Polizei in Göttingen. In den nächsten Krimis spielt Florence Kasumba mit, die auch schon in Hollywood im Actionfilm „Black Panther“ mitwirkte. Spät, aber immerhin: PoC-Power (People of Color) im beliebtesten TV-Format Deutschlands. Einstand der neuen Figur Anaïs Schmitz ist laut NDR am 3. Februar.

    Foto: NDR
  • Murot (WIESBADEN): Der nächste „Tatort“ mit Ulrich Tukur kommt laut HR wahrscheinlich am 17. Februar. In „Murot und das Murmeltier“ von Dietrich Brüggemann (Anspielung auf die US-Komödie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ von 1993, mit Bill Murray) durchlebt der Ermittler einen Tag mehrere Male. Der Film gewann schon vor TV-Ausstrahlung den Filmkunstpreis beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen.

    Foto: Boris Roessler
  • Thiel und Boerne (MÜNSTER): Fans des beliebtesten „Tatort“-Teams - Kommissar Thiel und Prof. Boerne (Axel Prahl und Jan Josef Liefers) - mussten sich 2018 mit nur einem einzigen Fall begnügen. 2019 soll es aber sogar drei neue Münster-Krimis geben, wie es vom WDR heißt: „einer voraussichtlich im März und zwei im Herbst/Winter“. In einem der Krimis wird morgens eine Tote gefunden, die Staatsanwältin Wilhelmine Klemm (Mechthild Großmann) zum Verwechseln ähnlich sieht. Außerdem gibt es einen Film, der in der Weihnachtszeit spielt.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • Lürsen und Stedefreund (BREMEN): Die Schauspielerin Sabine Postel und ihr Kollege Oliver Mommsen hören auf. Postel ist nach 21 Jahren recht offen und kritisierte in der Programmzeitschrift „Auf einen Blick“ die hohe Ermittlerzahl beim „Tatort“: „Heute will offenbar fast jede Stadt ein Ermittlerpaar haben. Das finde ich problematisch.“ Der Abschiedsfilm von Kommissarin Inga Lürsen und Kollege Nils Stedefreund, „Wo ist nur mein Schatz geblieben?“, wird laut Radio Bremen wahrscheinlich „im ersten Quartal“ gesendet. Bis ein neues Team verkündet wird, brauche es „noch ein bisschen Zeit“.

    Foto: Christine Schröder
  • Janneke und Brix (FRANKFURT): Das Schauspielerduo Margarita Broich und Wolfram Koch ermittelt in einem Fall im nordhessischen Kassel. Der Stiefsohn eines TV-Talkers wurde getötet und zerstückelt. Der Film „Das Monster von Kassel“ kommt laut HR wohl Anfang April.

    Foto: Bettina Müller
  • Rubin und Karow (BERLIN): Das Hauptstadt-Team Rubin und Karow (Meret Becker und Mark Waschke) soll einmal im Frühjahr und einmal im Spätherbst zu sehen sein, wie es vom RBB heißt. Im einen Fall („Der gute Weg“) wird ausgerechnet Rubins Sohn Tolja (Jonas Hämmerle) in eine Schießerei involviert, als er gerade ein Praktikum bei der Streife absolviert. Im anderen Fall („Das Leben nach dem Tod“) wird ausgerechnet ein rätselhafter Nachbar von Karow tot aufgefunden.

    Foto: Gordon Muehle
  • Winkler, Gorniak und Schnabel (DRESDEN): Nach dem Ausstieg von Alwara Höfels bekommen Karin Hanczewski und Martin Brambach die 31 Jahre alte Cornelia Gröschel als Kommissarin Leonie Winkler an ihre Seite. In ihrem ersten Fall wird ein Serienmörder gejagt.

    Foto: Monika Skolimowska
  • Berg und Tobler (SCHWARZWALD): Nachdem beim dritten Schwarzwald-„Tatort“ Hans-Jochen Wagner alias Kommissar Friedemann Berg wegen Krankheit nicht dabei sein konnte, ist er beim Film Nummer vier 2019 wieder an Bord. Der Film „Für immer und dich“ kommt laut SWR „im ersten Halbjahr“.

    Foto: Alexander Kluge
  • Flückiger und Ritschard (LUZERN): In Luzern ist Zeit des Abschieds. Noch zwei Filme des aktuellen Teams kommen - im Frühjahr und im Herbst. Dann ist nach acht Jahren und 17 Filmen Schluss. Neue „Tatort“-Stadt wird ab Herbst 2020 Zürich. Verkündet wird das neue Züri-Team wahrscheinlich Anfang 2019, gedreht wird aber laut Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) erst Ende 2019 und Anfang 2020.

    Foto: Daniel Winkler
  • Batic und Leitmayr (MÜNCHEN): Die ergrauten Quotengaranten vom BR, Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec, kommen wieder mit drei Fällen. Im Film „Die ewige Welle“ ermitteln sie zum Beispiel an der bekannten Eisbach-Welle im Englischen Garten, im Krimi „One Way Ticket“ geht es um eine Schmugglerbande, die mit harmlos wirkenden Rentnern operiert.

    Foto: Hendrik Heiden
  • Voss, Ringelhahn, Goldwasser, Fleischer und Schatz (FRANKEN): Das seit 2015 einmal jährlich im Frühling ermittelnde BR-Team um Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) hat es diesmal mit einer Mordserie zu tun: In Bayreuth wird jede Stunde ein Mensch erschossen - ein Wettlauf gegen die Zeit. Gedreht wurde „Ein Tag wie jeder andere“ auch im Wagner-Festspielhaus.

    Foto: ARD
  • Falke und Grosz (HAMBURG/NORDDEUTSCHLAND): „Voraussichtlich im Frühjahr und am Ende des Jahres“ kommen laut NDR zwei Hamburger Fälle mit den Schauspielern Wotan Wilke Möhring und Franziska Weisz. In einem der Krimis schießt ein Heckenschütze auf einem Autohof auf einen Lkw-Fahrer und flieht unerkannt.

    Foto: Christine Schroeder
  • Borowski und Sahin (KIEL): Der Schleswig-Holstein-„Tatort“ mit Axel Milberg und Almila Bagriacik ist 2019 laut NDR nur einmal zu sehen, „im Frühjahr“, wie es heißt. Zwei Krimis seien „aus programmplanerischen Gründen leider nicht zu realisieren“.

    Foto: ARD/NDR
  • Lannert und Bootz (STUTTGART): Zwei Fälle aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt stehen an. Im einen Fall verdächtigen die beiden Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz (Richy Müller und Felix Klare) eine Altenpflegerin, Patienten umgebracht zu haben („Anne und der Tod“). Im zweiten Fall „Hüter der Schwelle“, inszeniert von Piotr Lewandowski („Götter wie wir“), geht es um einen mutmaßlichen Ritualmord auf einem Bergplateau vor den Toren Stuttgarts.

    Foto: Lino Mirgeler
  • Odenthal und Stern (LUDWIGSHAFEN): 2019 ist Ulrike Folkerts als dienstälteste Kommissarin Lena Odenthal 30 Jahre beim „Tatort“ dabei. Erst kommt ein Fall mit dem Titel „Maleficius“. Zum Jubiläum im Herbst gibt es dann einen Film, der noch gedreht werden muss. Laut SWR nimmt er auf den dritten Fall der Kommissarin aus dem Jahr 1991 Bezug: „Tod im Häcksler“. Ben Becker, der darin einen Polizeimeister namens Stefan Tries spielte, soll auch wieder dabei sein. Der Film damals (Regie: Nico Hofmann) führte zu Protesten, weil sich Pfälzer als arg provinziell dargestellt sahen.

    Foto: Sabine Hackenberg
  • Berlinger: Unklar ist, ob und wie es mit Kommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) weitergeht, nachdem sie bislang zweimal als Oster-Special (Ostermontag) lief - einmal 2016 („Fünf Minuten Himmel“ in Freiburg) und einmal 2018 („Zeit der Frösche“ in Mainz). „Momentan sind keine Folgen konkret in Planung“, heißt es vom SWR.

    Foto: Ziegler Film
  • Tschiller und Gümer (HAMBURG): Auch wenn es quotenmäßig zuletzt für Til Schweiger schlecht lief, geht es weiter. Allerdings nicht mehr mit Regisseur Christian Alvart und Autor Christoph Darnstädt, sondern mit Eoin Moore als Regisseur sowie Anika Wangard und Eoin Moore als Drehbuchautoren. Sie machten schon mehrmals den Rostocker „Polizeiruf 110“, den Schweiger eh für den besten „Tatort“ hält. „Geplant ist der Dreh für 2019, die Ausstrahlung ist 2020 angestrebt.“

    Foto: Gordon Timpen

 

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