„Flurstücke 019“ in Münster
Kunst in der Stadt verändert das Bild

Münster -

Das Theater im Pumpenhaus, die Filmwerkstatt Münster und die Stadt Münster kooperieren, um wie 2011 und 2015 das Internationale Festival für Theater, Tanz, Film und Performance namens „Flurstücke 019“ zu präsentieren. Vom 20. bis zum 23. Juni (Donnerstag bis Sonntag) steigt das Spektakel „Open Air“ bei freiem Eintritt für alle.

Mittwoch, 22.05.2019, 08:00 Uhr aktualisiert: 22.05.2019, 09:54 Uhr
„Punch Agathe“, die 16 Meter hohe Riesenpuppe. Foto: Oliver Röckle

Das Angebot an eine Stadtgesellschaft zeigt, dass es öffentliche Poesie und ihr gemeinschaftliches Erleben geben kann. Kulturell barrierefrei und divers, intellektuell anspruchsvoll oder intensiv emotional. Oder alles zusammen. In jedem Fall aber verfolgt das Festival eine zutiefst inklusive Mission: Jeder kann, soll und darf dabei sein. Kunst in einem für alle zugänglichen städtischen Gefüge vermag das gewohnte Bild und seine Wahrnehmung jedenfalls auf Zeit zu verändern.

Ausblick auf die Flurstücke 019 in Münster

1/25
  • „Creatures“ und Fässer gaben bei der Programmvorstellung einen ersten Eindruck der „Flurstücke 019“

    „Creatures“ und Fässer gaben bei der Programmvorstellung einen ersten Eindruck der „Flurstücke 019“

    Foto: Oliver Werner
  • Punch Agathe Parade wird durch die Stadt ziehen.

    Foto: Oliver Röcke
  • Punch Agathe Parade wird durch die Stadt ziehen.

    Foto: Oliver Roeckle
  • Die „Creatures“ von Titanick und bodytalk aus Münster werden ALLES in der Stadt erkunden, als hätten sie noch nie so etwas gesehen.

    Foto: Oliver Werner
  • Vincent de Rooij lädt zum schrägen Kurztrip in eine flügellose Antonov 2 ein.

    Foto: Patrick Cooper
  • Das Ka ‘et Tanz-Ensemble besteht ausschließlich aus jüdisch-orthodoxen Männern.

    Foto: Flurstücke
  • Die „Creatures“ von Titanick und bodytalk aus Münster werden ALLES in der Stadt erkunden, als hätten sie noch nie so etwas gesehen.

    Foto: Uwe Köhler
  • Angie Hiesl und Roland Kaiser thematisieren mit Tonnen von Zucker dicke Menschen und was sie erdulden müssen.

    Foto: Roland Kaiser
  • Angie Hiesl und Roland Kaiser thematisieren mit Tonnen von Zucker dicke Menschen und was sie erdulden müssen.

    Foto: Roland Kaiser
  • Mit „BLOCK“ sind waghalsige Artisten auf verschiedenen Plätzen der Stadt zu bestaunen.

    Foto: Dan Tucker
  • Mit „BLOCK“ sind waghalsige Artisten auf verschiedenen Plätzen der Stadt zu bestaunen.

    Foto: Dan Tucker
  • Mit „BLOCK“ sind waghalsige Artisten auf verschiedenen Plätzen der Stadt zu bestaunen.

    Foto: Dan Tucker
  • Friederike Koch und Christof Debler lassen in vielen Sprachen Zungenbrecher-Sprecher „Die Geste des Sprechens“ hörbar werden.

    Foto: Friederike Koch
  • Die „Creatures“ von Titanick und bodytalk aus Münster werden ALLES in der Stadt erkunden, als hätten sie noch nie so etwas gesehen.

    Foto: Oliver Werner
  • Générik Vapeur schleppt mit „Bivouac“ mit Musikern und Komödianten über 100 Blechfässer donnernd durch die Stadt zum Domplatz.

    Foto: David Street
  • Thies Mynther und Veit Sprenger juckeln mit einem Klangwunderautomaten als Hommage an Moondog durch die Stadt.

    Foto: Flurstücke
  • Das Kuratorenteam (v.l.): Clair Howells und Uwe Köhler (Theater Titanick), Winfried Bettmer (Filmwerkstatt Münster), Ludger Schnieder (Theater im Pumpenhaus) und Merle Radtke (Kunsthalle Münster).

    Foto: Oliver Werner
  • Clair Howells (Theater Titanick)

    Foto: Oliver Werner
  • Uwe Köhler (Theater Titanick)

    Foto: Oliver Werner
  • Winfried Bettmer (Filmwerkstatt Münster)

    Foto: Oliver Werner
  • Merle Radtke (Kunsthalle Münster)

    Foto: Oliver Werner
  • Ludger Schnieder (Theater im Pumpenhaus)

    Foto: Oliver Werner
  • Fritz Schmücker und Thomas Schauder bei der Programmvorstellung mit „Creatures“.

    Foto: Oliver Werner
  • Frank Knura (Sparkassen-Stiftung) und Frauke Schnell (Kulturamt) bei der Programmvorstellung mit „Creatures“.

    Foto: Oliver Werner
  • Die „Creatures“ von Titanick und bodytalk aus Münster werden ALLES in der Stadt erkunden, als hätten sie noch nie so etwas gesehen.

    Foto: Uwe Köhler

Alle Sparten der darstellenden Künste werden einbezogen, nämlich Theater, Tanz, Film und Performance. Clair Howells und Uwe Köhler (Theater Titanick), Ludger Schnieder ( Theater im Pumpenhaus ), Winfried Bettmer (Filmwerkstatt Münster) und Merle Radtke (Kunsthalle Münster) sind gemeinschaftlich verantwortlich und bringen ihren speziellen Blick auf die Kunst ein, wodurch sich eine extreme Projekt-Bandbreite ergibt.  

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6629817?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F57398%2F
Polizei sucht auffälligen VW Polo
Das Foto zeigt das mutmaßliche Fluchtfahrzeug.    
Nachrichten-Ticker