Eintracht Frankfurt
Sportchef: Paris hat derzeit keinen Verkauf von Trapp vor

Frankfurt/Main (dpa) - Eine Rückkehr von Nationaltorhüter Kevin Trapp zu Eintracht Frankfurt gestaltet sich für den Fußball-Bundesligisten weiter schwierig.

Sonntag, 21.07.2019, 12:30 Uhr aktualisiert: 21.07.2019, 12:32 Uhr
Eintracht Frankfurt würde den Nationaltorhüter gern zurückholen: PSG-Keeper Kevin Trapp pariert. Foto: Robert Michael

«Für den Moment haben wir keinen Verkauf von Kevin Trapp vor», sagte Leonardo, der Sportdirektor von Trapps Arbeitgeber Paris Saint-Germain , nach dem Testspiel der Franzosen beim 1. FC Nürnberg (1:1).

Die Hessen würden den zuletzt ausgeliehenen Keeper gerne weiter verpflichten, bislang gab es jedoch keine Einigung zwischen der Eintracht und Paris. Zudem gilt Trapp als Kandidat beim portugiesischen Spitzenclub FC Porto, wo der frühere spanische Auswahltorhüter Iker Casillas nach einem Herzinfarkt seine Karriere beendet hat.

Trapps Vertrag im Club von Trainer Thomas Tuchel läuft im nächsten Jahr aus, Paris könnte also nur noch diesen Sommer eine Ablöse erhalten. Frankfurts Nummer eins ist vor dem ersten Europa-League-Qualifikationsspiel gegen den FC Flora Tallinn bislang der Däne Frederik Rönnow, der allerdings in der Vorbereitung nicht voll überzeugen konnte.

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