Tennis: Versammlung des TV Warendorf
Halle bleibt ein Dauerthema des TV Warendorf

Warendorf -

Der TV Warendorf wächst weiter. Dies machte der Vorsitzende Lutz Trüschler im Rahmen der bereits 121. Mitgliederversammlung deutlich. Zum Jahreswechsel zählte der Club 479 Mitglieder – 18 mehr als noch im Vorjahr.

Donnerstag, 22.03.2018, 07:03 Uhr

In ihren Vorstandsämtern wurden (von links) Frank Kilanowski, Anja Carneim-Krämer, Uli Schäfer und Peter Bals bestätigt. Foto: Christopher Irmler

„Wir können zufrieden und auch stolz darauf sein, dass wir solch eine stabile Entwicklung haben“, befand Trüschler. Besonders die Schnuppertrainings seien ein Erfolgsgarant gewesen. Auch Jugendwartin Anja Carneim-Krämer freute sich über zwei ausgebuchte Sommercamps sowie den sehr gefragten Tenniskindergarten. 163 der Mitglieder sind im Kinder- und Jugendbereich aktiv.

Werbung muss sein

Dennoch, so betonte Trüschler sogleich, müsse weiterhin für den Tennissport geworben werden. Neben neuen Gesichtern freute sich der Vorsitzende langjährige Mitglieder auszeichnen zu können. So gehören Hubert Burbaum und Peter Strüwing bereits seit 25 Jahren dem TV an, Adolf Johanterwage, Peter Nowak, Hajo Pletzer und Heinz Voss erhielten für ihre 40-jährige Vereinszugehörigkeit die goldene Vereinsnadel. Werner Grage trat vor 50 Jahren in den Verein ein.

Und auch im Vorstand setzen die Mitglieder auf bewährte Kräfte. So wurden der zweite Vorsitzende Frank Kilanowski, Sportwart Uli Schäfer, Platzwart Peter Bals und Jugendwartin Anja Carneim-Krämer einstimmig bestätigt.

Grundsolide Saison

Sportlich betrachtet spielten die neun Mannschaften eine grundsolide Saison, so Sportwart Uli Schäfer. Die zweite Herrenmannschaft etwa feierte den Aufstieg in die Bezirksliga. „Eine junge Mannschaft, die richtig Spaß macht.“ Derweil stehe die Damenmannschaft vor einem Umbruch, da der Unterbau fehle, so Schäfer. Das junge Team sei bewusst für die Bezirksliga gemeldet worden. „Wir wollen sie nicht in der Verbandsliga verheizen.“

Ein Dauerthema dürfte die Sanierung der Aschehalle bleiben. Eigentlich sollte ein Gummigranulat den Ascheuntergrund ersetzen. Allerdings sei der Boden dadurch zu rutschig geworden, eine zusätzliche Deckschicht wäre nötig. „Ich sehe das Problem, dass es damit nicht getan ist“, blieb Schäfer skeptisch. Ohnehin sei der Standort der Halle im Nachhinein betrachtet unglücklich, ergänzte Platzwart Peter Bals. Bei starkem Regen etwa kämpfe man mit steigendem Grundwasser. Erstmal, so sein Vorschlag, solle alles beim Alten bleiben. „Jeder Cent, der da noch reingesteckt wird, ist eigentlich rausgeschmissenes Geld.“

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