Basketball: 2. Regionalliga
Felix Blome wechselt vom UBC Münster zur SG Telgte-Wolbeck

Telgte -

Der erste Neuzugang für die Saison 2019/20 ist 21 Jahre jung und kommt vom UBC Münster: Felix Blome verstärkt die Telgte-Wolbeck Baskets. Und Chefcoach Marc Schwanemeier hat für den verletzten Robert Burrichter eine neue Rolle gefunden.

Freitag, 14.06.2019, 06:00 Uhr
Demnächst ein Gespann: SG-Trainer Marc Schwanemeier (hinten) hat den langzeitverletzten Robert Burrichter zu seinem Assistenten befördert. Foto: Aumüller

Er ist jung, kommt aus der guten Schule des UBC Münster und hat schon Erfahrungen in der 2. Regionalliga gesammelt: Oberliga-Meister und Aufsteiger Telgte-Wolbeck Baskets verstärkt sich mit Felix Blome . Der Flügel- und Aufbauspieler „ist bei uns zunächst als Aufbau eingeplant“, erklärte SG-Coach Marc Schwanemeier. Die Spielgemeinschaft reagiert damit auch auf die Ausfälle von Rafael Sierra (Auslandsstudium) und Robert Burrichter (Knieverletzung), der künftig als Co-Trainer aushilft.

Blome hat zuletzt bei der dritten Mannschaft des UBC Münster gemeinsam mit der SG Telgte-Wolbeck in der Oberliga-Gruppe 4 gespielt. „Vor zwei Jahren war er noch in der zweiten Mannschaft und kennt die 2. Regionalliga daher schon etwas“, sagt Schwanemeier über den 21-Jährigen. „Felix ist sehr stark am Ball. Er wird uns nicht nur helfen, sondern ist auf jeden Fall eine Verstärkung für uns“, betont der Trainer.

Weitere Kandidaten

Mit zwei weiteren potenziellen Neuzugängen sind die Baskets in Gesprächen, so Schwanemeier: mit einem Center und einem Flügelspieler. Die Entscheidungen, ob die Kandidaten zu- oder absagen, können schon in den nächsten Tagen fallen.

Nach seiner schweren Knieverletzung, durch die er schon die letzten Spiele der Meistersaison verpasst hat, kann Robert Burrichter frühestens in der Rückrunde wieder auflaufen. Er bleibt als neuer Assistenz-Trainer aber ganz nah bei den Teamkollegen. „Ich möchte Robert gerne in der Mannschaft behalten und habe ihn angesprochen, ob er sich das vorstellen könne“, berichtet Schwanemeier. „Er unterstützt mich im Training, damit wir auch in Gruppen arbeiten können.“

Robert hat große Lust auf die neue Aufgabe.

Marc Schwanemeier

Bei den Spielen sitzt Burrichter mit auf der Bank, Headcoach bleibt aber Schwanemeier. „Ich habe das letzte Wort, aber wir werden uns immer absprechen. Unterstützung bei den Spielen ist sehr wichtig, man sieht ja nicht immer alles“, sagt der Chef. Er freue sich auf die Zusammenarbeit. „Robert ist sehr zuverlässig, und er hat große Lust auf die neue Aufgabe.“

Der Aufbauspieler absolviert weiter seine Reha und soll, sobald es möglich ist, langsam wieder selbst in die Übungseinheiten einsteigen. „Co-Trainer bleibt er aber die ganze Saison über“, betont Marc Schwanemeier.

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