Reiten: Turnier in Albersloh
Tim Kolkmann vom RFV Westbevern ist schnell, aber nicht fehlerlos

Albersloh -

Beim Hallenturnier in Albersloh landete Tim Kolkmann vom RFV Gustav Rau Westbevern in dem Hauptspringen auf dem vierten Platz. Er war mit Florentina der Schnellste, aber nicht fehlerlos. Auch andere Reiter der heimischen Vereine erreichten vordere Platzierungen.

Dienstag, 20.03.2018, 05:03 Uhr

Tim Kolkmann vom RFV Gustav Rau Westbevern war in dem Hauptspringen mit Florentina am schnellsten unterwegs, landete nach einem Abwurf aber auf Platz vier. Foto: Schwackenberg

Wegen des frostigen Wetters und insbesondere am Sonntag wegen der heftigen Windböen blieb die Zahl der Starterpaare beim Albersloher Hallenturnier auf der Reitanlage an der Hohen Ward deutlich hinter den zuvor eingegangenen Nennungen zurück. Auch das Zuschauerinteresse war geringer. Im Fokus der Reitsportfreunde stand wieder das abschließende Springen der Klasse L, ausgeschrieben mit einer Siegerrunde.

Dieses Mal war es die Rinkeroder Amazone Jule Weber, die der Konkurrenz in der großen Reithalle das Nachsehen gab. Sie bewältigte auch den Stechparcours strafpunktfrei auf Coco GD, die zweite Runde in 31.28 Sekunden. Auf den Edelmetallrängen folgten Alina Nitsche (RV St. Hubertus Wolbeck) auf Desperada (*0.00/33.41) und der Vornholzer Reiter Frank Steiling, der Chivas LM vorstellte (*0.00/34.88). Tim Kolkmann (RFV Gustav Rau Westbevern) und Florentina, mit 28.88 Sekunden deutlich schneller unterwegs, mussten sich nach ihrem Scheitern an einem Hindernis mit dem vierten Platz begnügen.

Bei dem Stilspringen der Klasse L glänzte Isabelle Brumann (RFV Milte-Sassenberg). Ihre und Caesars Vorstellung wurde von den Richtern mit einem glatten „Gut“ benotet. Tim Kolkmann und Florentina gingen auf Silberkurs (WN 7.80), gefolgt von Anna Schulze Zuralst (RV Albersloh) und Cary (WN 7.60). Gillian Ludwig (RFV Gustav Rau Westbevern) und Malibu Menuet machten mit dem vierten Platz auf sich aufmerksam (WN 7.40), während sich Vivien Borgmann (RFV Ostbevern) mit Mytender an sechster Stelle in die Siegerliste eintrug (WN 7.20).

In der Dressur wurden die Noten am Samstag in der kleinen Reithalle vergeben. Der anspruchsvollste reitsportliche Vergleich erfolgte ebenfalls auf L-Basis. In dieser geschlossenen Prüfung dominierte Eva Topüth-Heymer (RFV St. Hubertus Wolbeck) mit Hölderlin (WN 7.40). Anika Cappenberg (RFV Ostbevern) und San Lui gaben sich mit dem dritten Platz zufrieden (WN 6.90). Ihnen folgten Sophia Lilienbecker (RFV Enniger-Vorhelm) und Fidenza FS (WN 6.80).

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