Jugendfußball: Relegation
Ernste Aufgaben für die JSG Wilmsberg/Borghorst und den SV Burgsteinfurt

Borghorst/Burgsteinfurt -

Zwei Jugendmannschaften aus Steinfurt spielen am Samstag und Sonntag in der Relegation um den Aufstieg in die Bezirksliga. Die Gegner sind jedoch alles andere als aus Pappe.

Freitag, 14.06.2019, 13:44 Uhr aktualisiert: 16.06.2019, 14:36 Uhr

Jetzt gilt‘s. An diesem Wochenende, am Samstag und Sonntag, treten die Nachwuchskicker aus Burgsteinfurt und Borghorst in der Relegation um den Aufstieg in die Bezirksliga erstmalig an. Die B-Junioren der JSG Wilmsberg/Borghorst genießen dabei am Sonntag gegen Arminia Ibbenbüren Heimrecht, die D 1 des SV Burgsteinfurt muss am Samstag zuerst auswärts bei Rot-Weiß Ahlen auflaufen.

Der JSG-Kontrahent Ibbenbüren hat in seinen regulären Saisonspielen 19 Siege, ein Remis und eine Niederlage erzielt und dabei sagenhafte 101 Tore geschossen. Zwangsläufig ist damit der Angriff wohl der stärkste Mannschaftsteil. Zu unterschätzen ist bei zehn Gegentoren aber auch die Defensive nicht. Bester Torschütze war Tom Bruns mit 22 Treffen. Mathis Breher (elf) und David Prätorius (zehn) sind aber auch nicht ohne.

„Die Statistik ist beeindruckend, aber man weiß ja nie, wie stark die Liga war. Wir gehen in das Spiel, wie in jedes andere auch“, sagt Trainer Björn Gedenk, der die Begegnung ohne Ausfälle in Angriff nehmen kann. „Beim Abschlusstraining war am Donnerstag 19 Leute“, kann Gedenk auf einen vollen Kader setzen.

Für die D-Jugend von Trainer Andreas Wilmer heißt der Gegner Ahlen, der in 18 Ligaspielen eine Trefferbilanz von 101:11 aufweist. Niederlagen sind für die Rot-Weißen ein Fremdwort, denn über die gesamte Spielzeit hat Ahlen nur einmal unentschieden gespielt. „Ahlen will ganz sicher aufsteigen. Selbst die D 2 hat in der Gruppe ja schon eine gute Rolle gespielt. Aber ich werde für meine Jungs keinen Druck aufbauen. Wir spielen, wie wir es gewohnt sind. Wichtig ist vor allem, dass wir die Zweikämpfe auch annehmen“, soll sich laut Wilmer bloß keiner verstecken und vor einem großen Namen verrückt machen.

 

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