Fußball: Landesliga 4
Nur gemeinsam raus aus dem Sumpf – VfL Senden vs. SV Mesum

Senden -

Der VfL Senden hat am Sonntag, 15 Uhr, den SV Mesum zu Gast. Für die Hausherren ist die Situation bereits ziemlich brenzlig. Eine Sache macht VfL-Coach André Bertelsbeck Mut.

Freitag, 13.09.2019, 21:57 Uhr aktualisiert: 13.09.2019, 22:00 Uhr
VfL-Kapitän Felix Berning und Co. haben den SV Mesum zu Gast. Foto: flo

Die Landesliga-Fußballer des VfL Senden sind momentan arg gebeutelt. Nur ein Punkt aus vier Spielern, Tabellenletzter, dazu die heftigen Klatschen gegen Werne (0:7) sowie in Kinderhaus (1:6). Und jetzt kommt, am Sonntag um 15 Uhr, auch noch der hochgehandelte Westfalenligaabsteiger SV Mesum in den Sportpark. Na, Mahlzeit.

„Aber es hilft ja nichts, wir müssen alle gemeinsam aus dem Sumpf raus“, fordert André Bertelsbeck vor der nächsten Herkulesaufgabe. Mut macht dem VfL-Coach, „dass die Truppe einen guten Charakter hat. Trotz der vielen Gegentore hat sie sich weder gegen Werne noch in Kinderhaus hängen lassen“.

Schleunigst abstellen sollten die Sendener indes die Masse an vermeidbaren individuellen Fehlern, die die beiden Klassenbesten so gnadenlos ausnutzten. „Das zieht sich leider durch alle Mannschaftteile und betrifft die Youngster ebenso wie die Routiniers, von denen man solche Aussetzer eigentlich nicht kennt“, so Bertelsbeck, der die Mesumer bei deren 2:0-Sieg in Kinderhaus unter die Lupe genommen hat – eine abgezockte Mannschaft, „die in Münster allerdings auch das nötige Spielglück hatte“. Da der VfL Senden vollzählig ist, werde es am Sonntag die eine oder andere Umstellung geben.

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