Turnier des RV Lüdinghausen
RV Ascheberg gewinnt auch die zweite Prüfung

Lüdinghausen -

Schnelle Runden waren in der zweiten Wertungsprüfung um den Springpokal der Westfälischen Nachrichten ausschlaggebend. In Lüdinghausen gewann wieder der RV St. Hubertus Ascheberg.

Montag, 21.05.2012, 16:05 Uhr

Gewann auch die zweite Station im WN-Pokal: der RV St. Hubertus Ascheberg mit (von links) Birgit Baumhöver auf Pokemon, Markus Soddemann auf Santa Fe, Nicole Närmann auf Pinacolada und Anna Sophia Hölscher auf Germanica. Foto: rau

Schnelle Runden waren am Sonntagmittag in der zweiten Wertungsprüfung um den Springpokal der Westfälischen Nachrichten ausschlaggebend. Der Parcours auf der Anlage des RV Lüdinghausen stellte die Reiter vor keine großen Probleme, also waren gute Zeiten nötig. Die besten lieferte der RV St. Hubertus Ascheberg. Die Equipe gewann das Mannschaftsspringen der Klasse A** in der Besetzung Birgit Baumhöver auf Pokemon, Markus Soddemann auf Santa Fe, Nicole Närmann auf Pinacolada und Anna Sophia Hölscher auf Germanica.

Die Ascheberger hatten auch auf der ersten Station in der Vorwoche beim JBK Senden gesiegt. In Lüdinghausen waren nun Baumhöver und Närmann neu im Team. „Wenn das erste Pferd schon null geht, dann macht das die ganze Sache einfacher“, erklärte Soddemann und erinnerte an weniger erfolgreiche Tage: „Wir sind hier auch schon mal als Letzter aus dem Parcours gegangen.“

Die ersten acht Starter in dieser Springprüfung blieben fehlerlos, am Ende waren 20 von 26 Teilnehmern ohne Abwurf. Vier der sieben Mannschaften kamen mit null Fehlern in die Wertung, und das stand bei allen vier Equipen bereits nach drei von vier Durchgängen fest.

Auf dem zweiten Platz landete der RV von Nagel Herbern, den dritten Rang belegte der RV Lüdinghausen, den vierten der JBK Senden. Fünfter wurde der RV Seppenrade, Sechster der RV Senden und Siebter der RV St. Georg Werne. Die Werner hatten zwar drei Reiter mit null Fehlern, aber weil Janine Prusko ohne Sattel zur Siegerehrung ritt, wurde sie disqualifiziert. Damit rutschte die Mannschaft vom vierten auf den letzten Platz.

Ihr Teamkollege Matthias Zobel gewann mit Prinzessin Z in 39,07 Sekunden die Einzelwertung des WN-Pokals. Zweite wurde Dorothe Kock vom RV Lüdinghausen mit Lord Castaldo (39,92 Sekunden), hauchdünn vor Lena Höckenkamp vom RV Seppenrade mit Top Zinderella (39,93 Sekunden).

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