Fußball: 3. Liga
Rinderknecht und Heinrich wieder im Preußen-Training

Münster -

Der Kader der Preußen bleibt bis zum Saisonende dünn. Zwar absolvieren die mehrere Wochen verletzten Nico Rinderknecht und Moritz Heinrich wieder Teile der Einheiten mit der Mannschaft, doch sofortige Hilfen sind auch sie natürlich noch nicht.

Donnerstag, 22.03.2018, 14:03 Uhr

Nico Rinderknecht (M.) wäre eine wertvolle Alternative im Mittelfeld, ist aber noch nicht ganz fit. Foto: Jürgen Peperhowe

Gute Nachrichten aus dem Preußen-Lazarett gab es schon eine Weile nicht mehr. „Wir sind einfach zu wenige Feldspieler“, sagt Trainer Marco Antwerpen klipp und klar. Auch die Info, dass Nico Rinderknecht nach seinem Anfang Februar erlittenen Knie-Ödem und Moritz Heinrich (Außenbandriss im Sprunggelenk zwei Tage später) allmählich wieder mit der Mannschaft arbeiten, lässt ihn noch keine Freudensprünge machen.

Ähnliches Aufgebot wie in Osnabrück

„Wir führen sie heran, eine Rückkehr in den Kader dauert aber noch“, sagt der Coach vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching am Samstag (14 Uhr). Es bleibt nahezu beim Aufgebot von Osnabrück. Philipp Hoffmann kehrt nach abgesessener Gelbsperre zurück, dafür hat Michele Rizzi an der Bremer Brücke seine fünfte Verwarnung kassiert. Gerade auf der Sechserstelle fehlen damit Alternativen neben Sandrino Braun.

Derby: VfL Osnabrück gegen Preußen Münster

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  • Intensives Duell in Osnabrück: Der VfL und der SC Preußen Münster schenken sich nichts, wie das Duell zwischen Stephan Sama und Adriano Grimaldi beweist.

    Intensives Duell in Osnabrück: Der VfL und der SC Preußen Münster schenken sich nichts, wie das Duell zwischen Stephan Sama und Adriano Grimaldi beweist.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • In der 27. Minute bringt Adriano Grimaldi die Preußen in Führung.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Das Tor zum 1:0 aus Sicht der Gäste wird bejubelt.

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  • Sandrino Braun umarmt den Torschützen.

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  • Szenen des Derbys: Grimaldi gegen Adam Susac und...

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  • ...Rühle gegen Kamer Krasniqi.

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  • Auch wenn Susac hier...

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  • ...Rühle niederringt, am Ende waren die Preußen obenauf.

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  • Nach Spielschluss bejubelten die Preußen den knappen Derbysieg.

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  • Jubel nach Spielschluss

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  • Die Mannschaft rennt zu den mitgereisten Preußen-Fans.

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  • Etwas widerwillig begibt sich der Mann des Tages...

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  • ...auf den Zaun und lässt sich feiern.

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  • Adriano Grimaldi dankt den SCP-Fans für die Unterstützung.

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  • Die Mannschaft feiert mit den Fans nach dem Derbysieg in Osnabrück.

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  • Fröhliche Gesichter bei den Adlerträgern

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  • Sehen Sie im Folgenden weitere Szenen des Spiels:

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  • Rühle gegen Stephan Sama und Torwart Tim Paterok

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  • Kobylanski köpft

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  • Haariges Luftduell

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  • Rizzi und Koylanski gegen Christian Groß

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  • Schweers gegen Marc Heider

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  • Maximilian Schulze Niehues packt zu.

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  • Kobylanski im Zweikampf

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  • Rizzi gegen Christian Groß

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  • Grimaldi gegen Ahmet Arslan

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  • Rizzi gegen Danneberg

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  • Drei wichtige Punkte für SCP-Trainer Marco Antwerpen

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  • Ahmet Arslan gegen Rizzi und Braun

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  • Adam Heider gegen Rühle und Menig

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  • Marco Antwerpen im Gespräch mit Daniel Thioune

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Kobylanski hat die Nase vorne

Mit hoher Wahrscheinlichkeit erhält Martin Kobylanski also den Zuschlag, wie Antwerpen andeutet, zumal A-Junior Adrian Knüver auf dieser Position noch Zeit braucht. „Gegen Rostock hat Martin die Rolle hervorragend interpretiert“, so Antwerpen. Gegen Jena aber musste er nach enttäuschender erster Hälfte wieder raus. Insgesamt wird die Mittelfeld-Ausrichtung mit dem Polen jedenfalls offensiver.

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