Fußball: Landesliga und Kreisliga A
Nach dem Wechsel gibt GW Nottuln gegen SV Bösensell Gas

Nottuln/Bösensell -

Zur Pause sah es noch nach einer Überraschung aus, doch am Ende setzte sich der Favorit souverän und auch verdient durch: Landesligist GW Nottuln gewann am Samstag im Baumberge-Stadion das Vorbereitungsspiel gegen den SV Bösensell, Tabellenführer der Kreisliga A2 Münster, mit 3:1 (0:1).

Sonntag, 11.02.2018, 15:02 Uhr

Zwei gegen einen: Die Bösenseller Nils Schulze Spüntrup (l.) und Florian Bußmann (r.) nehmen Nottulns Henning Klaus in ihre Mitte.
Zwei gegen einen: Die Bösenseller Nils Schulze Spüntrup (l.) und Florian Bußmann (r.) nehmen Nottulns Henning Klaus in ihre Mitte. Foto: Marco Steinbrenner

„Wir hatten in der ersten Halbzeit zu wenig Tempo in unserem Spiel. Es fehlte der Zug zum Tor“, kritisierte GWN-Coach Oliver Glaser. Auf der anderen Seite war Bösensells Trainer Mathias Krüskemper nicht nur mit der Leistung seiner Schützlinge bis zur Pause, sondern im gesamten Spiel hochzufrieden. „In den zweiten 45 Minuten war es dann allerdings kein Vergleich auf Augenhöhe mehr, da bei uns doch sichtbar die Kräfte nachließen. Die Jungs haben aus der Partie gelernt.“

GW Nottuln besiegt den SV Bösensell

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Sieben Minuten vor dem Seitenwechsel gingen die Gäste überraschend in Führung, nachdem Niklas Klöfkorn einen Eckball direkt verwandelt hatte. „Das war so sicherlich nicht gewollt“, merkte Krüskemper mit einem Augenzwinkern an. „Allerdings sollte der Ball schon auf den zweiten Pfosten geschlagen werden.“

Die Zuschauer sahen im ersten Durchgang nur wenige Tormöglichkeiten. Die Platzherren wollten, so Glaser später, „schnell nach vorne spielen. Das ist uns nicht gelungen. Wir hatten zu viele Kontakte. Außerdem wurde nicht mutig und entschlossen genug agiert.“

Das änderte sich nach der Pause, wobei der GWN-Übungsleiter die deutliche Leistungssteigerung nicht unbedingt mit den acht Ein- und Auswechslungen in Zusammenhang bringen wollte. Trotzdem: „Einige Jungs haben heute Pluspunkte sammeln können.“

Die Glaser-Elf präsentierte sich nun zielstrebiger in Richtung Bösenseller Gehäuse. Mit einem Doppelschlag in der 55. und 59. Minute drehte Tim Ahmer die Partie. Beide Treffer wurden von Timo Grabowsky mit einem Pass in die Schnittstelle der SVB-Abwehr exzellent vorbereitet. Grabowsky selbst, der wie Ahmer zur zweiten Halbzeit eingewechselt worden war, sorgte mit seinem Tor für den 3:1-Endstand. Nach einer Flanke und einem Kopfball von Ali Shinawi, den Keeper Tim Schölling nicht festhalten konnte, war Timo Grabowsky selbst aus kurzer Distanz erfolgreich.

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