Münsters Sportler des Jahres 2018
WWU Baskets, Ingrid Klimke und Max Schulze Niehues machen das Rennen

Münster -

Am Samstagabend landeten sie den höchsten Saisonsieg, am Sonntagabend stürmten sie die Tabellenspitze und am Montagabend wurden sie zu Münsters Mannschaft des Jahres gewählt – man darf gespannt sein, was die WWU Baskets Münster am Dienstag zu tun gedenken. Möglicherweise zunächst irgendetwas gegen die akuten Kopfschmerzen. 

Montag, 21.01.2019, 22:45 Uhr aktualisiert: 22.01.2019, 14:30 Uhr
Abschlussfoto von der Sportler-Ehrung Foto: Jürgen Peperhowe

Der schwindelerregende Höhenflug der Basketballer kann einen empfindlichen Kreislauf schon einmal an seine Grenzen bringen, die verdienten Jubelschlucke am Montagabend im Rahmen der Sportlerwahl-Gala im GOP Münster dürften ein übriges getan haben. Allemal haben Philipp Kappenstein und seine Korbjäger den letzten Beweis angetreten, dass der Weg auf Münsters Sport-Olymp ausschließlich über den kleinen Anstieg am Berg Fidel führt. Dort schlägt der Puls des münsterischen Sports – nicht nur, weil die Baskets die Großsporthalle zum derzeit angesagtesten Party-Hotspot gemacht haben, sondern weil auch die anderen führenden Teams dort ihre Heimat haben.

Die Jungs aus der direkten Nachbarschaft beispielsweise: Marco Antwerpen hat seine Jungs vom SC Preußen Münster mit sicherer Hand durch unruhige Zeiten geführt und auf dem Platz Leistungen gezeigt, die man sich abseits des Platzes im Umgang mit dem Verein gerne gewünscht hätte. Zwei Mal führten die Adlerträger in der laufenden Spielzeit die Drittliga-Tabelle an, als Trostpflaster für die kurze Ergebniskrise vor dem Jahreswechsel, gab es am Montagabend Platz zwei bei der Sportlerwahl.

Ehrung von Münsters Sportler des Jahres 2018

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  • Die WWU Baskets, Preußen-Keeper Maximilian Schulze Niehues und Nachwuchs-Volleyballerin Luisa Keller besteigen erstmals den Thron, Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke sichert sich zum elften Mal den Titel bei Münsters Wahl zum Sportler des Jahres. Bei der Gala-Veranstaltung am Montagabend im GOP Varieté hatte vor allem der frisch gebackene Tabellenführer der zweiten Basketball-Bundesliga allen Grund zum Jubeln. Oft auf dem Podium, hat es jetzt zum ganz großen Wurf gereicht. Das Foto zeigt (von links) Baskets-Manager Helge Stuckenholz, der den Sport-Oscar erhielt, Ingrid Klimke, Jan König (stellvertretend für die Baskets), Luisa Keller und Max Schulze Niehues.

    Die WWU Baskets, Preußen-Keeper Maximilian Schulze Niehues und Nachwuchs-Volleyballerin Luisa Keller besteigen erstmals den Thron, Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke sichert sich zum elften Mal den Titel bei Münsters Wahl zum Sportler des Jahres. Bei der Gala-Veranstaltung am Montagabend im GOP Varieté hatte vor allem der frisch gebackene Tabellenführer der zweiten Basketball-Bundesliga allen Grund zum Jubeln. Oft auf dem Podium, hat es jetzt zum ganz großen Wurf gereicht. Das Foto zeigt (von links) Baskets-Manager Helge Stuckenholz, der den Sport-Oscar erhielt, Ingrid Klimke, Jan König (stellvertretend für die Baskets), Luisa Keller und Max Schulze Niehues.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Im Konfetti-Regen: die Sieger von Münsters Sportlerwahl 2018.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Der schwindelerregende Höhenflug der Basketballer der WWU Baskets Münster führte zum Platz 1 bei der Mannschaftswahl bei der Sportlerwahl-Gala im GOP Münster.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Die Jungs von Preußen Münster belegten den 2. Platz in der Mannschafts-Wertung.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Beste Laune auch bei den deutschen Meistern aus Gievenbeck: Die Tischtennis-Junioren (v)erlebten einen tollen Abend im GOP Varieté.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Gewinnerin der Wahl zur Sportlerin des Jahres war zum wiederholten Mal die Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke (M.), die zusammen mit der Zweitplatzierten Ivana Vanjak (USC Münster) von Moderator Thomas Philipzen interviewt wurde.

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  • Preußen-Keeper Maximilian Schulze-Niehues wurde als Sportler des Jahres von Tina Kötter geehrt.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Zwölf Sportler sowie ein Sport-Funktionär nahmen einen Pokal mit nach Hause.

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  • Einlösung von „Wett-Schulden“: WN-Sportredakteur Alexander Heflik überreichte Philipp Kappenstein, Trainer der WWU Baskets Münster, eine Basketball-Hose.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Von dieser schicken Basketball-Hose trennte sich WN-Sport-Redakteuer und Moderator des Abends Alexander Heflik.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Siegerehrung in der Kategorie „Junior-Sportler“ mit (v.l.) Maria Luisa Grohs (Platz 2), Gewinnerin Luisa Keller, Moderator Thomas Philipzen und David Schepp (Platz 3).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Volles Haus: Alle Plätze im GOP-Saal sind besetzt.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Im Gespräch mit WN-Sportchef Alexander Heflik: SCP-Sportchef Malte Metzelder (l.) und Preußen-Coach Marco Antwerpen (M.).

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  • Platz 2 in der Kategorie Sportlerin des Jahres belegte Ivana Vanjak.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Wiederholungstäterin: Sportlerin des Jahres wurde Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke.

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  • Über Platz 3 in der Mannschaftswertung freuten sich die USC-Spielerinnen (v.l.) Lena Vedder, Ivana Vanjak, Luisa Keller, Chiara Hoenhorst und Liza Kastrup.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • WN-Sportchef Alexander Heflik (l.) und Thomas Philipzen.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Stellvertretend nahm Elke Markwort, Mutter von Ida Kruse, den Preis für ihre Tochter entgegen. Münsters amtierender Speckbrettmeister Michael Thiemann überreichte den Pokal.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Am Mikrophon wagte Dr. Eduard Hüffer, Geschäftsführer der Aschendorff Medien GmbH & Co. KG, einen verbalen Ausflug in den großen Sport.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Große Gäste: Malcolm Delpeche (WWU Baskets Münster) und Ivana Vanjak (USC Münster).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • WN-Chefredakteur Norbert Tiemann sagte zur (erledigten) Stadiondebatte als „Bösenseller“: „Ich habe diesem Projekt eine Menge abgewinnen können. Es ist nicht gut genug ausgeleuchtet worden. Auch jenseits aller sportlichen Optionen. Senden hat es politisch vergeigt.“

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Den Fragen von Alexander Heflik (l.) stellte sich Dr. Eduard Hüffer (r.).

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  • Zwei Torhüter, zwei Pokale: Maria Luisa Grohs und Max Schulze Niehues hatten allen Grund zur Freude.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Applaus vom Preußen-Kollektiv: Der Drittligist feierte und ließ sich feiern.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Platz 2 in der Kategorie Sportler des Jahres belegte der Ruderer Felix Brummel. Tina Kötter vom TC Union Münster überreichte den Pokal.

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  • Siegerehrung in der Wertung Sportler des Jahres mit (v.l.) Felix Brummel, Max Schulze Niehues und Patrick Dirksmeier.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • USC-Zuspielerin Mareike Hindriksen macht einen Schnappschuss beim Gala-Abend.

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  • Moderator Alexander Heflik im Interview mit Ruderer Felix Brummel.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Zwei Trainer im Dialog: Philipp Kappenstein (l., WWU Baskets Münster) und Marco Antwerpen (Preußen Münster).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Tina Kötter überreichte David Schepp den Pokal für seinen 3. Platz in der Kategorie Junior-Sportler des Jahres.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Dritter in der Kategorie Sportler des Jahres wurde Patrick Dirksmeier.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Maria Luisa Grohs bekam in der Abstimmung zur Junior-Sportler(in) des Jahres 16,36 Prozent der Stimmen – und personifiziert eine münsterische Ausnahme. Wann stand jemals eine Fußballerin derart im Fokus?

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Luisa Keller - 17 Jahre jung, 1,80 Meter groß: Münsters Juniorsportlerin des Jahres.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Thomas Philipzen holt in aller Kürze den Marathonmann des Tennis ans Mikro: Dennis Heitmann vom TC St. Mauritz steht im Guinessbuch der Rekorde.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Übergabe des Sport-Oscars: „Ich habe damit echt nicht gerechnet“, sagte der geehrte Helge Stuckenholz ergriffen, der in seinem Statement bei der Auszeichnung die Leidenschaft der Aktiven als entscheidenden Faktor der Entwicklung im münsterischen Basketball. Über eine Dekade zeichnet der 45 Jahre alte Architekt für die Belange der ersten Mannschaft des UBC Münster verantwortlich.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Tennis-Urgestein Thomas Heilborn (l.) vom TC Union und Münsters höchster Olympionike Ingo Weiss.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Lustiges Preußen-Quartett mit Dominik Lanius, Philipp Hoffmann, Ole Kittner und Moritz Heinrich.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Trainer-Austausch: Marco Antwerpen (l., Preußen Münster) und Teun Buijs (USC Münster).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Fast in Mannschaftsstärke vertreten war der SC Preußen Münster im GOP.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Familie Klimke und Preußen-Aufsichtsrat Frank Westermann.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Treffen der Sportler: Alex Goolsby (l., WWU Baskets Münster) und Preußen-Spieler Cyrill Akono.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Rainer Ahlers und Annette Giesen von der IG Tennis mit SCP-Betreuer Norbert Bussmann.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen-Präsident Christoph Strässer (v.l.) mit Hochschulsportchef Jörg Verhoeven und Marathon-Macher Michael Brinkmann.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Jörg Verhoeven und Michael Brinkmann (r.)

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Jenna und Patrick Dirksmeier.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Als Gäste waren auch SCP-Präsident Christoph Strässer (l.) und USC-Präsident Martin Gesigora im GOP.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Willi Springmann von der Tennisabteilung des SC Preußen, Prof. Dr. Günther Willmann (Ehrenvorsitzender des Stadtsportbundes) und Günter Schulze Blasum.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • SSB-Chef Michael Schmitz und Dirk Bensmann vom RV Münster.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Tennis meets Volleyball: Manon Kruse, Teun Buijs, Deborah Döring, Tina Kötter und Elroy Bezemer.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Die USC-Volleyballerinnen Lina Alsmeier (l.) und Lena Vedder (r.) unterhielten sich mit den Leichtathletik-Experten Elke und Frank Bartschat.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Gala-Gäste: Ex-Profi-Boxer und Trainer Farid Vatanparast (l.) mit Dr. Ulrich Thelen, beide vom Boxzentrum Münster.

    Foto: Jürgen Peperhowe

Die WG-Mitbewohnerinnen der Baskets in der Halle machen das fidele Trio komplett: Die Bundesliga-Volleyballerinnen des USC Münster leisteten im vergangenen Jahr unter Leitung von Trainer Teun Buijs einen hervorragenden Job und landeten in der Wahl zur Mannschaft des Jahres auf Rang drei.

Blick auf die Einzelsportler-Abstimmung

Auch in den anderen Kategorien lockte der Berg. Münsters Nummer eins bei den Sportlern ist der Mann, der auch in seinem Verein die Nummer eins ist – wenn auch mit der Nummer 35 auf dem Rücken: Preußen-Keeper Maximilian Schulze-Niehues sammelte die meisten Stimmen und verwies Felix Brummel und Vorjahressieger Patrick Dirksmeier auf die Plätze. Triathlet Dirksmeier hat für 2019 sein bislang größtes Projekt in Planung: Im Mai wird Nachwuchs im Hause Dirksmeier erwartet, Ruderer Felix Brummel hat sein Meisterstück ein Jahr später in Tokio in der Pipeline, dann soll es um olympische Medaillen für Deutschland gehen.

Bei den Juniorensportlern hat sich USC-Nachwuchshoffnung Luisa Keller durchgesetzt – auch, weil sie eigentlich schon keine Hoffnung mehr, sondern längst ein Versprechen ist. 2018 spielte sie in der deutschen Juniorennationalmannschaft, schaffte aber auch schon den Sprung in den Bundesligakader.

Das sind Münsters Sportler des Jahres 2018

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  • baskets_Christina Pohler

    1. Platz - Mannschaften

    WWU Baskets Münster (19,15%).

    Foto: Christina Pohler
  • 2. Platz - Mannschaften

    SC Preußen Münster (14,46%).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 3. Platz - Mannschaften

    Volleyballerinnen des USC Münster (14,43%).

    Foto: USC Münster
  • 4. Platz - Mannschaften

    Beachvolleyballerinnen Cinja Tillmann und Teresa Mersmann (13,02%).

    Foto: dpa
  • 5. Platz - Mannschaften

    Münster Ruder Achter (11,56%).

    Foto: Wilfried Hiegemann
  • 6. Platz - Mannschaften

    David Schönherr, Sven Serke und Yannick Rinne von den Laufsportfreunden Münster (7,94%).

    Foto: LSF
  • 7. Platz - Mannschaften

    Tanzpaar David Jenner und Elizabeth Tuigunov (7,65%).

    Foto: Thomas Scherner
  • 8. Platz - Mannschaften

    1. FC Gievenbeck Tischtennis (6,64%).

    Foto: Peter Luthardt
  • 9. Platz - Mannschaften

    1. FC Gievenbeck Fußball (5,16%).

    Foto: Peter Leßmann
  • 1. Platz - Junioren

    Volleyballspielerin Luisa Keller, vom USC Münster (25,25%).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 2. Platz - Junioren

    Fußballspielerin Maria Luisa Grohs, vom 1. FC Gievenbeck (16,36%).

    Foto: Thomas Austermann
  • 3. Platz - Junioren

    Leichtathlet David Schepp (14,99%).

    Foto: Thiele
  • 4. Platz - Junioren

    Vielseitigkeitsreiterin Emily Roberg (10,22%).

    Foto: Biniossek
  • 5. Platz - Junioren

    Boxer Thahel Rentmeister, vom Boxzentrum Münster (9,90%).

    Foto: Alexander Heflik
  • 6. Platz - Junioren

    Trampolinspringer Adrian Thomson (9,05%).

    Foto: TG
  • 7. Platz - Junioren

    Seglerin Romy Mackenbrock (7,17%).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 8. Platz - Junioren

    Segler Christoph Möhring (7,05%).

    Foto: Jörg Möhring
  • 1. Platz - Sportlerin

    Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke (20,06%).

    Foto: dpa
  • 2. Platz - Sportlerin

    Volleyballspielerin Ivana Vanjak vom USC Münster (16,76%).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 3. Platz - Sportlerin

    Ruderin Ida Kruse (12,86%).

    Foto: RVM
  • 4. Platz - Sportlerin

    Dressurreiterin Helen Langehanenberg (12,27%).

    Foto: dpa
  • 5. Platz - Sportlerin

    Dilara Gökalan, Boxerin beim Boxzentrum Münster (11,91%).

    Foto: Boxzentrum
  • 6. Platz - Sportlerin

    Tennisspielerin Manon Kruse (11,19%).

    Foto: Lana Roßdeutscher
  • 7. Platz - Sportlerin

    Voltigiererin Sarah Kay (7,71%).

    Foto: Daniel Kaiser
  • 8. Platz - Sportlerin

    Bogenschützin Martina Boscher (7,24%).

    Foto: Ralf Aumüller
  • 1. Platz - Sportler

    Preußen-Keeper Max Schulze Niehues  (21,13%).

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 2. Platz - Sportler

    Ruderer Felix Brummel vom Ruderverein Münster 1882 e.V. (19,63%).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • 3. Platz - Sportler

    Triathlet Patrick Dirksmeier (17,44%).

    Foto: imago
  • 4. Platz - Sportler

    Leichtathlet Luka Herden (10,87%).

    Foto: Wolfgang Birkenstock
  • 5. Platz - Sportler

    Radrennfahrer Patrick Altefrohne (10,62%).

    Foto: Penno
  • 6. Platz - Sportler

    Boxer Salah Ibrahim (8,29%).

    Foto: Valeria Witters
  • 7. Platz - Sportler

    Alexander Fuchs, Quarterback der Münster Blackhawks (7,68%).

    Foto: Peter Lessmann
  • 8. Platz - Sportler

    Gleitschirmflieger Andreas Malecki (4,35%).

    Foto: DHV

Nationalmannschaftseinsätze feierte auch die zweitplatzierte Maria Luisa Grohs von 1. FC Gievenbeck. Sie stand bei der U-17-Fußball-WM in Uruguay im Kader der deutsche Nationalmannschaft und verwies damit einen Preußen auf Rang drei, der den Ball bestenfalls hobbymäßig am Fuß führt: David Schepp ist einer der besten Speerwerfer seines Jahrgangs und vertrat Deutschlands kleinen Kader bei den Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires.

Als Global Player betätigte sich auch einmal mehr Münsters unumstrittene Königin des Sports: Ingrid Klimke sicherte sich den Titel bereits zum elften Mal. Langweilig? Keine Spur: Im Gegenteil. Die Vielseitigkeitsreiterin riss bei den Weltreiterspielen im US-amerikanischen Tryon das letzte Hindernis – und landete „nur“ auf Rang drei. Grund genug für Rang eins in Münster – und ein Ende ist nicht in Sicht. Platz zwei ging an USC-Nationalspielerin Ivana Vanjak, die den Preis auch als Beschleunigung ihrer Reha gerne entgegennahm. Die vielseitige Angreiferin wird bei ihren Kolleginnen schmerzlich vermisst. Platz drei geht an RVM-Ruderin Ida Kruse, die sich bei ihrem Auslandsjahr am US-College in Ohio für den elitären Zirkel der deutschen Ruderelite empfahl. Auch sie könnte im Zeichen der Ringe 2020 noch einmal zum ganz großen Schlag ausholen.

Verleihung des Sport-Oscars 

Apropos Ringe: Die Ringe der Körbe sind das Metier vom umtriebigen Mann hinter den WWU Baskets: Manager Helge Stuckenholz hat die WWU Baskets aus ihrer beschaulichen Nische mitten hinein ins Wohnzimmer des münsterischen Sports geführt – siehe oben. Sein unermüdlicher Tatendrang gegen alle Widerstände und mit unerschütterlichem Glauben an den großen Wurf hat Münster ein neues Sporthighlight beschert – und Stuckenholz den Sport-Oscar 2019.

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