Reiten: RV Lüdinghausen verteidigt den WN-Pokal
Die Jüngsten sind erneut die Besten

Lüdinghausen -

Woran die Jungs von Jogi Löw grandios scheiterten, ist den Reiterinnen des RV Lüdinghausen souverän gelungen: die Titelverteidigung. Wie schon 2017 holte sich die Equipe den WN-Pokal. Der RV St. Hubertus Ascheberg wurde in Senden Letzter und fiel in der Endabrechnung hinter Seppenrade auf Rang drei zurück.

Sonntag, 01.07.2018, 16:20 Uhr

Mission Titelverteidigung erfolgreich abgeschlossen – die Reiterinnen des RV Lüdinghausen mit dem von WN-Hostess Ruth Niester (M.) überreichten Pokal: Antonia Kemmann (v.l.), Lara Tönnissen, Klara Rolf und Antonia Höcke. Foto: Christian Besse

Woran die Jungs von Jogi Löw schon früh und grandios scheiterten, ist den Reiterinnen des RV Lüdinghausen souverän gelungen: die Titelverteidigung. Wie schon 2017 holte sich die Equipe aus der Steverstadt beim Turnier des RV Senden den WN-Springpokal. Mit vier fehlerfreien Ritten (drei davon kamen in die Wertung) ging sie am Samstagnachmittag auf Nummer sicher. Das reichte zwar nicht für den Sieg in der fünften und letzten Teilprüfung – die Amazonen des RV Seppenrade waren ebenfalls fehlerfrei und schneller –, aber für den Gesamtsieg nach den Prüfungen in Lüdinghausen, Seppenrade, Ascheberg, Drensteinfurt und eben jetzt in Senden.

Turnier beim RV Senden mit WN-Springpokal

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  • Reitturnier beim RV Senden mit WN-Springpokal Reitturnier beim RV Senden mit WN-Springpokal Foto: Christian Besse
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  • Reitturnier beim RV Senden mit WN-Springpokal Foto: Christian Besse
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Die Equipe des RV St. Hubertus Ascheberg, bis Samstag Zweiter der Gesamtwertung, blieb nur in einem Ritt fehlerfrei, wurde in Senden Letzte und fiel in der Endabrechnung hinter Seppenrade auf Rang drei zurück. Markus Soddemann war mit Felice der einzige „Fehlerfreie“ der Ascheberger und auch der schnellste Reiter der gesamten Konkurrenz. „Ich hätte mich natürlich gefreut, wenn auch die anderen etwas zu feiern gehabt hätten“, so der Sieger der Einzelwertung. „Aber wir hatten heute nicht die stärkste Mannschaft.“

Vierter der Gesamtwertung wurde der RV/JBK Senden, der auf dem eigenen Turnier Dritter geworden war. Der RV von Nagel Herbern, am Samstag Vierter, schob sich in der bisherigen Endabrechnung als Fünfter noch am RV St. Georg Werne vorbei, der bei der letzten Prüfung nicht angetreten war.

Die Siegerinnen haben den Blick schon auf die Turnierserie des kommenden Jahres gerichtet: „Auf jeden Fall“, antwortete die Lüdinghauser Reiterin Antonia Höcke auf die WN-Frage nach einem möglichen Triple 2019. Die Voraussetzungen für eine erneute Titelverteidigung sind tatsächlich vielversprechend: Auch bei der letzten Teilprüfung war die Equipe wieder die jüngste Mannschaft. Von den vier Finalteilnehmerinnen aus der Steverstadt war nur Antonia Kemmann bereits 18 Lenze alt.

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