Voltigierturnier
RV Senden „rockt“ das Comeback

Senden -

29 Mannschaften, 26 Doppel- und fünf Einzelvoltigierer zeigten beim RV Senden ihr Können. Die Gastgeber selbst gingen mit fünf Teams an den Start und hatten alle vier Voltigierpferde im Einsatz.

Dienstag, 17.10.2017, 18:10 Uhr

Mit guten sportlichen Leistungen geizten in der Sendener Reithalle weder Turnerinnen noch Vierbeiner.
Mit guten sportlichen Leistungen geizten in der Sendener Reithalle weder Turnerinnen noch Vierbeiner. Foto: RV Senden

29 Mannschaften, 26 Doppel- und fünf Einzelvoltigierer zeigten in der Reithalle des RV Senden ihr Können. Es war das erste Turnier seit 14 Jahren, das der Verein in der Dorfbauerschaft austrug. Die Gastgeber selbst gingen mit fünf Mannschaften an den Start und hatten alle vier Voltigierpferde im Einsatz. „Es war ein sehr anstrengender, aber erfolgreicher Tag. Wir haben unser Comeback gerockt“, strahlte Jugendwartin und Mitorganisatorin Lara Kleuter nach Ende des zweiten und letzten Wettbewerbstags.

Das Team Elverter Heide 1 aus Lüdinghausen war mit Campari einziger Teilnehmer im M*-Wettbewerb, ebenso wie die Mannschaft Elverter Heide 2 mit Florenco im L*-Klassement. Bei beiden Gruppen stand Jutta Schulze-Bertelsbeck an der Longe. Auch die Gastgeberinnen vom RV Senden 1 waren konkurrenzlos, bei der Vorstellung auf A-Niveau führte Lea Wenge das Pferd Rudi.

Bei den E-Einsteiger-Gruppen siegte der RV von Nagel Herbern 4 mit Evolution und Karin Helmig an der Longe vor Elverter Heide 4 mit Lea Eligehausen und Darcy. In der Schritt-Mini-Konkurrenz hatte am Ende Elverter Heide 7 die Nase vorn, Stefanie Grewe führte Jack an der Longe. Team acht aus der Lüdinghauser Bauerschaft holte sich die goldene Schleife mit Meike Wagner und Jack im Schritt-Maxi-Wettbewerb.

Stefanie Nägeler führte die Longe beim RV von Nagel Herbern 8 mit Evolution, die Mannschaft siegte in der Galopp-Schritt-Konkurrenz. Der heimische RV Senden 4 hatte mit Lea Wenge und Mandaryna im Galopp-Schritt-Schritt-Durchlauf die Nase vorn.

Neben den sportlichen Leistungen war auch das Sammeln von Spenden für den RV Buldern ein zentrales Anliegen der Veranstalter. Erst im August hatte der Bulderner Verein zwei Vereinspferde auf tragische Weise verloren. Das Sammeln wird auf dem Reiterflohmarkt beim RV Senden am 19. November (Sonntag) fortgeführt.

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