Reiten: K+K-Cup
Altkreisverband Lüdinghausen landet auf dem vierten Platz

Bezirk Lüdinghausen -

Die Springreiter aus Lüdinghausen haben den Wettbewerb der Altkreisverbände auf dem vierten Platz abgeschlossen. Großes Pech hatte Benedikt Stegemann. Ohne sein Malheur wäre die Equipe mindestens Zweiter geworden.

Freitag, 13.01.2017, 16:01 Uhr

Leonie Alichmann vom RV Seppenrade und Peggy Sue – hier auf einem Archivbild – blieben in Münster fehlerlos.
Leonie Alichmann vom RV Seppenrade und Peggy Sue – hier auf einem Archivbild – blieben in Münster fehlerlos. Foto: Besse

Die Springreiter aus Lüdinghausen haben den Wettbewerb der Altkreisverbände beim K+K-Cup auf L-Niveau auf dem vierten Platz abgeschlossen. Erster wurde am Donnerstagabend der RV Münster vor dem Kreisreiterverbänden Steinfurt und Warendorf.

Katja Heitbaum vom RV von Nagel Herbern mit Curly Sue und Leonie Alichmann vom RV Seppenrade mit Peggy Sue ritten fehlerfrei durch den Parcours, Heitbaum und ihre Stute waren zudem das drittschnellste von allen 24 Paaren. „Katja und Leonie waren sehr souverän“, so Michael Potthink, der die Equipe des Altkreisverbandes Lüdinghausen gemeinsam mit Ludger Schulze Zumkley betreute. Kerstin Hauwe vom RV Lützow Selm-Bork-Olfen leistete sich einen Abwurf.

Großes Pech hatte ihr Vereinskollege Benedikt Stegemann , der mit Diadora in den Parcours ging. Das Paar ritt zunächst an einem Hindernis vorbei und kassierte sechs Strafpunkte wegen Verweigerung und Zeitüberschreitung, blieb ansonsten aber fehlerfrei. „Ohne dieses Malheur wären wir Zweiter geworden, vielleicht sogar Erster“, bedauerte Potthink.

Eike Felix Thamm vom RV Lüdinghausen hatte in der Einlaufprüfung mit Specialist zwei Abwürfe verzeichnet und musste bei der Entscheidung zuschauen – ebenso wie Lara Strangarits vom RV St. Georg Werne, die mit Connection eine Stange in der Einlaufprüfung gerissen hatte.

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