Derbyspringen im Kreisreiterverband Coesfeld
RV Ascheberg souverän an der Spitze

Ascheberg -

Premierensieger in dem neuen Derbyspringen im Kreis Coesfeld wurde der RV St. Hubertus Ascheberg – souverän vor Herbern und Werne. Die Serie lief über fünf Stationen. Sie soll im nächsten Jahr wiederholt werden.

Donnerstag, 10.09.2015, 18:09 Uhr

Sina Oesteroth gehörte mit Rosalie zu der Ascheberger Equipe, die in der letzten Wertungsprüfung den Gesamtsieg perfekt machte. Foto: rau

Der Kreisreiterverband Coesfeld hatte in dieser Saison eine neue Serie ins Leben gerufen, um die vielseitige Reiterei zu fördern. Premierensieger dieses Derbyspringens ist der RV St. Hubertus Ascheberg . Mit ihrem erfolgreichen Auftritt in der letzten Wertungsprüfung beim Turnier des RV Darup-Nottuln sicherte sich die Equipe den Sieg in der Gesamtwertung mit deutlichem Vorsprung. Den zweiten Platz belegte der RV von Nagel Herbern, gefolgt vom RV St. Georg Werne.

Für Ascheberg ritten auf den vier Stationen dieser Serie Sina Oesteroth, Frank Fallenberg, Antonia Brentrup, Larissa Breitner und Markus Soddemann . Das Derbyspringen „über feste Hindernisse und bunte Stangen“, wie es in der Ausschreibung heißt, lief über fünf Stationen, doch die Turniere in Billerbeck und Drensteinfurt haben sich überschnitten. An den Prüfungen der Klasse A* durften Reiter aus den Kreisverbänden Coesfeld und Altkreis Lüdinghausen teilnehmen. Der Parcours musste aus mindestens fünf festen und fünf abwerfbaren Hindernissen bestehen. Jede Mannschaft setzte sich aus zwei bis vier Reitern zusammen.

„In der Vielseitigkeit haben wir eigentlich immer genügend Interessierte, die mitreiten“, erklärte Markus Soddemann, Teammitglied und Geschäftsführer beim RV Ascheberg. „Am Geländeritt scheitert ein Mannschaftswettkampf bei uns in der Regel nicht.“

Joachim Raguse vom RV Herbern, der Initiator des neuen Derbyspringens, war mit der Premiere zufrieden. „Wichtig ist, dass nichts Gravierendes passiert ist“, betonte er. „Mit hoher Wahrscheinlichkeit“ werde die Serie im kommenden Jahr fortgesetzt. „Wenn wir es weitermachen, wollen wir versuchen, die Ausschreibung ein bisschen zu modifizieren“, sagte Raguse. „Vielleicht öffnen wir die Startplätze für alle Reiter und beschränken sie nur in der Teamwertung auf die Reiter aus dem Kreis.“

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