WN-Springpokal im Altkreis Lüdinghausen
Lüdinghauser machen Hoffnung auf Schlussdrama

Drensteinfurt -

Das verspricht ein Herzschlagfinale zu werden: Bei der vierten und vorletzten Wertungsrunde des WN-Pokals verkürzten die Lüdinghauser Reiter den Abstand auf die führende Equipe aus Ascheberg auf drei Punkte.

Montag, 01.07.2013, 19:07 Uhr

Dorothe Kock vom RV Lüdinghausen ritt Lord Castaldo und konnte sich mit ihrer Equipe über die Siegerschleife freuen. Foto: Heinz Schwackenberg

Mit besonderer Spannung wurde am Sonntagnachmittag beim Reitturnier in Drensteinfurt die vierte Prüfung im Preis der Westfälischen Nachrichten erwartet, ein Mannschaftsspringen der Klasse A**.

Mit Blick auf das Finale machte der RV Lüdinghausen in Drensteinfurt Boden gut. Er siegte mit Laura Resing auf Sternthaler, Dorothe Kock auf Lord Castaldo, Antonia Wendel auf Die Freude PB und Elena Beckensträter auf Comet (0.00/112.80). An zweiter Stelle folgte der RV Ascheberg ( Markus Soddemann mit Santa Fe, Pia Fränzer mit Sirius, Katrin Fränzer mit Du‘ A Bell und Anna Sophia Hölscher mit Germanica), der vier Strafpunkte hinnehmen musste und 113.07 Sekunden für die Umläufe benötigte.

Den dritten Platz nahm die Equipe des RV Jagdhornbläser-Korps Senden ein (Anna Sell mit Fleur De‘lacoure, Saskia Schmiemann mit Sixpack, Ida Langenstroth mit Ella Bundy und Janin Kampmann mit Rockanjo), die am Ende ebenfalls vier Punkte auf seinem Konto hatte (118.49). Sein Schicksal teilten die an vierter und fünfter Stelle platzierten Reitervereine aus Werne (4.00/121.31) und Seppenrade (4.00/127.05).

Für den RFV Drensteinfurt war es Ehrensache, daheim der Konkurrenz Paroli zu bieten. Bei 16 Strafpunkten in einer Zeit von 131.43 Sekunden kam die Equipe nicht über den sechsten Rang hinaus. An letzter Stelle folgte der RV Herbern (41.75/135.00).

Die schnellste fehlerfreie Runde im Mannschaftsspringen legte Ida Langenstroth (JKB Senden) mit Ella Bundy vor (36.22). Ihr folgten und Joachim Raguse (RFV „Von Nagel“ Herbern) auf Mozart (37.16) und Markus Soddemann (RV „St. Hubertus“ Ascheberg) auf Santa Fe (37.18). Gleichmäßig schnell war die Equipe des RFV Lüdinghausen, sie brachte drei Ergebnisse in einem Zeitrahmen von 37.31 bis 37.76 Sekunden in das Ergebnis ein.

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