WN-Springpokal im Altkreis Lüdinghausen
RV Lüdinghausen mit der besten Zeit

Senden -

Das war spannend bis zum allerletzten Hindernis: In der zweiten Wertungsprüfung um den Springpokal der Westfälischen Nachrichten musste am Sonntag beim Turnier des JBK Senden allein die Zeit entscheiden.

Dienstag, 11.06.2013, 12:06 Uhr

Der RV Lüdinghausen gewann mit (v.l.) Antonia Wendel auf Die Freude, Heike Krey auf Rio, Einzelsiegerin Dorothe Kock auf Lord Castaldo und Hanna Höcke auf Phinox. Foto: rau

Mit dem RV Lüdinghausen, dem RV St. Hubertus Ascheberg und dem RV von Nagel Herbern kamen in diesem Mannschaftswettkampf der Klasse A** drei Teams ohne Fehler durch den Parcours. Das Lüdinghauser Damenquartett mit Antonia Wendel auf Die Freude, Heike Krey auf Rio, Dorothe Kock auf Lord Castaldo und Hanna Höcke auf Phinox hatte die beste Zeit. Auf dem zweiten Platz landete der RV Ascheberg, Dritter wurde der RV Herbern.

Fünf Mannschaften gingen auf der Anlage am Gut Wewel an den Start. Gastgeber JBK Senden nahm vier Fehlerpunkte mit in die Wertung und belegte den vierten Rang. Fünfter mit acht Fehlerpunkten wurde der RV Seppenrade.

In der Gesamtwertung nach zwei von fünf Wertungsprüfungen hat sich der RV Lüdinghausen auf den zweiten Platz vorgeschoben. Erster bleibt Titelverteidiger RV Ascheberg, der die erste Runde im Mai beim Turnier in Lüdinghausen gewonnen hatte. Auf Platz drei folgt der JBK Senden vor dem RV Seppenrade auf Rang vier.

In der Einzelwertung hatte am Sonntag in Senden die erfahrene Dorothe Kock vom RV Lüdinghausen mit Lord Castaldo die Nase vorn. Auf dem zweiten Platz landete Anna Sophia Hölscher vom RV Ascheberg mit Germanica. Den dritten Platz belegte Joachim Raguse vom RV Herbern mit Mozart.

Die dritte Wertungsprüfung im WN-Pokal folgt am kommenden Samstagnachmittag im Rahmen des Turniers in Ascheberg.

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