Handball: 3. Liga West
Drei Fragen an: ASG-Coach Sascha Bertow

Ahlen -

Mit einem 32:26-Erfolg über die Bergischen Panther sind die Drittliga-Handballer eine Woche nach der Niederlage gegen Volmetal in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Im Interview erklärt Trainer Sascha Bertow, was zu dem überraschend deutlichen Auswärtserfolg geführt hat.

Sonntag, 11.02.2018, 20:02 Uhr

Nicht viel zu beanstanden hatte ASG-Trainer Sascha Bertow am Auftritt seiner Mannschaft bei den Panthern.
Nicht viel zu beanstanden hatte ASG-Trainer Sascha Bertow am Auftritt seiner Mannschaft bei den Panthern. Foto: Lars Gummich

Glückwunsch zum Sieg! Der fiel ja angesichts der zahlreichen Verletzungen bei Ihrer Mannschaft überraschend deutlich aus. Woran lag das?

Sascha Bertow : Wir haben einfach eine echt gute Abwehr gestellt mit einem starken Andreas Tesch im Tor. Thomas (Lammers, Anm. der Redaktion) und Ferdi (Hümmecke) haben ihre Sache im Innenblock sehr gut gemacht. Aber wir haben uns auch vorne nur ganz, ganz wenige Fehler geleistet. Unsere Wurfentscheidungen waren gut.

, als Ihre Mannschaft binnen weniger Minuten davonzog. Was haben Sie da anders gemacht?

Bertow: Eigentlich gar nichts. Wir haben uns weiter komplett an unseren Matchplan gehalten: Wir wollten mit viel Tempo hinten raus spielen. Und da sind wir dann zu vielen einfachen Toren gekommen. Aber wir haben sie auch mit der zweiten Welle gut beschäftigt – Dima (Stukalin), Mattes (Rogowski) und Philipp (Lemke) haben da einen guten Job gemacht.

Entspannt sich nun die Personallage für das kommende Wochenende?

Bertow: Leider nicht. Felix Harbaum ist dann zwar wieder mit von der Partie, Thomas Lammers aber nicht.

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