Gronauer verstärkt Trainerteam der Gladbacher U23
Jens Wissing zurück zur Borussia

Gronau -

Jens Wissing ist einer der wenigen Gronauer, die es bis in die Bundesliga geschafft haben. Jetzt kehrt der Inhaber der A-Lizenz zurück zu den „Fohlen“.

Donnerstag, 13.06.2019, 17:20 Uhr aktualisiert: 13.06.2019, 20:47 Uhr
Jens Wissing (hier vor neun Jahren im Trikot des Bundesligisten) kehrt zurück zu Borussia Mönchengladbach. Foto: Witters

In der Saison 2010/11 bestritt Wissing drei Punktspiele sowie eine Pokalpartie für Borussia Mönchengladbach . Danach lief er in der 2. Liga noch für den SC Paderborn auf, für den MSV Duisburg (2013/14) kam er nicht mehr wie geplant zum Einsatz.  

Über die Stationen Schalke 04 und Preußen Münster (ab der U17) hatte der Blondschopf, der aus der Jugend der SG Gronau stammt, den Weg nach Gladbach gefunden. Aus Verletzungsgründen musste er im Alter von nur 26 Jahren seine Profikarriere früh beenden.

Zur neuen Spielzeit wird der heute 31-Jährige Co-Trainer der Gladbacher U23, die in der Regionalliga spielt. Wissing wurde mit einem Einjahresvertrag ausgestattet, teilte der Erstligist heute zum Vorbereitungsauftakt der U23 mit.

„Für mich war klar, dass ich in diesem Sommer als Trainer den nächsten Schritt machen will. Umso schöner ist es, dass ich diesen nun bei Borussia machen kann - einem Verein, für den ich selbst gespielt habe. Ich habe Borussia immer sehr intensiv verfolgt. Die Jugendarbeit genießt einen hervorragenden Ruf“, erklärt Wissing auf der Homepage des Bundesligisten ( www.borussia.de ).

Bei der Borussia wird Wissing das Trainerteam der U23 um Chefcoach Arie van Lent verstärken. Zuletzt war der Gronauer als Co-Trainer des Oberligisten 1. FC Gievenbeck tätig.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6687924?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35322%2F
Kanalbrücke: Der Neubau ist ein „Schmalhans“
Bei einer ersten Infoveranstaltung stellte das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rheine am Mittwoch in Münster die Pläne für die neue Kanalbrücke der Wolbecker Straße vor. Bis 2021 soll alles fertig sein (v.l.): Heinz-Jakob Thyßen sowie die Bauleiter Franziska Finke und Daniel Feismann.
Nachrichten-Ticker