Fußball: Kreisliga A
BW Greven löst die Pflichtaufgabe

Greven -

In Westkirchen setzte sich DJK BW Greven mit 3:1 durch. Damit hat das Talmann-Team die Voraussetzung für das Saison-Happy End geschaffen.

Sonntag, 19.05.2019, 22:00 Uhr
Die Blau-Weißen setzten sich in Westkirchen mit 3:1 durch und treffen zum Saisonkehraus auf Eintracht Münster. Foto: Martin Weßeling

Pflichtaufgabe gelöst. DJK BW Greven setzte sich am zweitletzten Spieltag der Saison mit 3:1 beim Tabellenletzten in Westkirchen durch. Damit hat die Elf von Peter Talmann die Voraussetzungen für ein Happy End im Saisonschlussspurt geschaffen. Am letzten Spieltag treffen die Grevener nun auf dem heimischen Geläuf auf den Vorletzten Eintracht Münster. Ein Remis reicht aus, um zumindest den Relegationsplatz abzusichern. Möglicherweise reicht der 14. Rang dann sogar aus, um die Klasse direkt zu sichern.

In Westbevern hatten die Blau-Weißen mit dem Gegner und den eigenen Nerven zu kämpfen. Der Druck, die Partie gewinnen zu müssen, lastete schwer auf den Gästen, die eine „spielerisch überschaubare Vorstellung boten“, wie es Trainer Peter Talmann später ausdrückte. Beide Kontrahenten lieferten nur Stückwerk, Torchancen blieben Mangelware. „Die Tore, die dann fielen, waren schließlich auch Geschenke“, zuckte Talmann mit den Schultern. Immerhin: die Grevener nahmen ihre Präsente an und stellten damit die Weichen auf Sieg.

Das 1:0 markierte Henning Stamm aus einem Gestocher heraus und nutzte damit den Fehler der Westkirchener Hintermannschaft (20.). Allerdings kassierten die Gäste in der 38. Minuten nach einer Standardsituation den Ausgleich. Nach dem Wiederanpfiff stellte Jonas Averbeck die Weichen mit dem 2:1 wieder auf Sieg, Fabian Henkel machte mit dem 3:1 dann alles klar.

Der Vorletzte Eintracht Münster kam gegen den FC Münster am 29. Spieltag nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Bei drei Punkten Vorsprung reicht der Talmann-Elf zum Saisonkehraus nun ein Unentschieden gegen die Eintracht aus, um das anvisierte Zwischenziel – Rang 14 – zu erreichen.

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