Fußball: Landesliga
Drei neue, alte Bekannte zum SVH

Herbern -

Lennart Pinnekämper (aktuell Union Lüdinghausen), Vincent Sabe (TuS Ascheberg) und ein weiterer Spieler schließen sich im Sommer dem SV Herbern an. Neuland betreten sie an der Werner Straße nicht)

Mittwoch, 31.01.2018, 21:01 Uhr

Wechselt im Sommer nach Herbern: Lüdinghausens Kapitän Lennart Pinnekämper (M.).
Wechselt im Sommer nach Herbern: Lüdinghausens Kapitän Lennart Pinnekämper (M.).

Vier Spieler – Dennis Hölscher (geht wie berichtet zu Westfalia Kinderhaus), Daniel Krüger, Tim Bröer und Thomas Eroglu – verlassen den Fußball-Landesligisten SV Herbern im Sommer. Dem stehen bis dato drei Neuverpflichtungen gegenüber, wie der sportliche Leiter der Blau-Gelben, Frank Heidemann , am Mittwoch bekanntgab: Lennart Pinnekämper (kommt von Union Lüdinghausen ), Vincent Sabe (TuS Ascheberg) und ein dritter Mann, dessen Namen Heidemann noch unter Verschluss hält, da der Betreffende erst mit dem Trainer des abgebenden Vereins sprechen müsse.

Alle drei haben bereits früher an der Werner Straße gekickt, sowohl im Nachwuchs- als auch im Seniorenbereich. Das Trio eint zudem, dass es vornehmlich Aufgaben in der Abwehr oder im defensiven Mittelfeld verrichtet. Besonders freut sich Heidemann über die Pinnekämper-Rückkehr: „Lennart ist am Westfalenring zu einer echten Führungsfigur gereift und nicht umsonst Kapitän der Lüdinghauser.“ Sabe trägt beim TuS ebenfalls die Binde, war in der Hinrunde lange verletzt, wolle nun aber noch mal zwei Klassen höher angreifen.

Trio geht nach Nordkirchen

Krüger, Bröer und Eroglu wechseln am Saisonende im Paket zum Bezirksligisten FC Nordkirchen. Der Eroglu-Transfer ist laut Heidemann „nachvollziehbar, er kommt ja aus Nordkirchen“. Zudem seien die Scheidenden private Kumpels. Insbesondere Krüger hoffe überdies auf mehr Spielanteile als die, die Herberns Coach Holger Möllers dem Angreifer in der Hinrunde gewährt hatte.

Da mit Bröer und Hölscher zwei Linksverteidiger den Verein verlassen, sieht Heidemann gerade auf dieser Position Handlungsbedarf. Sei es intern (ein Kandidat wäre Jannik Närdemann, dessen Körper zuletzt aber immer mal wieder gestreikt hat), sei es in Form einer weiteren Verpflichtung.

Zwei Herberner aus dem aktuellen Kader denken aus privaten Gründen über eine Auszeit oder einen Transfer nach, der Rest hat seine Zusage für 2018/19 gegeben.

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