Fußball: B-Junioren-Westfalenpokal
Starke Visitenkarte abgegeben: RW Ahlen wehrt sich bei Niederlage gegen Schalke 04

Ahlen -

Für RW Ahlens U17 war im Westfalenpokal-Achtelfinale Endstation. Bundesligist Schalke 04 setzte sich letztlich erwartungsgemäß durch, traf aber auf einen Gegner, der viel Widerstand leistete.

Montag, 25.03.2019, 12:38 Uhr aktualisiert: 25.03.2019, 16:32 Uhr
Ob in der Luft oder am Boden: Leon Lücke (links) und die B1-Junioren von RW Ahlen leisteten dem Bundesliga-Nachwuchs von Schalke 04 beherzt Gegenwehr. Foto: Lars Gummich

Die große Sensation ist ausgeblieben. Im Achtelfinale des Westfalenpokals verloren die B1-Junioren von Rot-Weiß Ahlen gegen den FC Schalke 04 mit 1:3. Dennoch durfte sich der Landesligist anschließend als Gewinner fühlen.

„Es geht um die Art und Weise, wie wir gespielt haben. Ich bin mega stolz auf die Truppe. Wir haben uns richtig teuer verkauft und nachher auch von den Schalker Zuschauern viel positives Feedback bekommen“, berichtete RWA-Trainer Christopher Nilius . Mit einem aggressiven Angriffspressing überraschte der Underdog den Bundesligisten in der Anfangsphase.

Erneuter Rückstand kommt zu früh

Dennoch gelang dem Favoriten in der 14. Minute durch Tim Janke ein frühes Tor. Die Hausherren aber erholten sich anschließend schnell. Ali Dinler vergab vom Elfmeterpunkt den möglichen Ausgleich (25.). Auf der Gegenseite hatten die Ahlener zehn Minuten später Glück, dass die Königsblauen nur den Querbalken trafen (35.). Kurz nach dem Seitenwechsel nutzten die Rot-Weißen einen Abstimmungsfehler in der S04-Defensive zum umjubelten 1:1 durch Joshua Harhoff (43.).

Fußball-Westfalenpokal-B-Junioren-Achtelfinale: RW Ahlen – FC Schalke 04 1:3

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  • Fußball-Westfalenpokal-B-Junioren-Achtelfinale: RW Ahlen – FC Schalke 04 1:3 Foto: Lars Gummich
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„Danach haben wir dann etwas zu früh das 1:2 kassiert“, erklärte Nilius. Mit seinem zweiten Treffer brachte Tim Janke die Blau-Weißen erneut in Führung (56.). Fünf Zeigerumdrehungen später gelang Bleron Krasniqi mit dem 3:1 die Vorentscheidung (61.).

„Verein gut repräsentiert“

Beachtenswert war in der folgenden Schlussphase aber, dass die Rot-Weißen weiter diszipliniert verteidigten und das Ergebnis im Rahmen hielten. „Es macht dann schon einen Unterschied, ob du am Ende 1:3 oder 1:5 verlierst“, so Nilius.

Dessen Resümee fiel rundum positiv aus: „Wir haben den Verein gut repräsentiert. Die zwei Klassen Unterschied zwischen den Teams hat man nicht gesehen. Läuferisch war das brutal gut. Wir können uns von der guten Leistung zwar nichts kaufen, aber trotzdem viel mitnehmen. Ich bin aber auch froh, dass das jetzt vorbei ist. Jetzt ist unser Augenmerk auf der Liga.“

RW Ahlen: Schulte – Lücke, Pohl (63. Tosun), Dinler, Cetin (76. Rama), Harhoff (61. Koc), Lafci, Gueye, Jankhöfer (70. Darama), Mitakezos, Schröter

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