„Kritik gehört zur Demokratie“
Interview mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek

Berlin/Hamburg -

Ihr Start als Bundesministerin für Bildung und Forschung verlief nicht glücklich. Äußerungen zum 5G-Ausbau und der westfälischen Milchkanne brachten Anja Karliczek auf der glatten Berliner Bühne ins Rutschen. Zuletzt konnte die CDU-Politikerin aus dem Tecklenburger Land aber durchaus mit inhaltlichen Akzenten punkten, unter anderem mit der Forderung nach einem Nationalen Bildungsrat. Unser Redaktionsmitglied Frank Polke sprach mit der Ministerin. Von Frank Polke
Dienstag, 18.06.2019, 19:01 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 18.06.2019, 19:01 Uhr
„Bildung und Forschung haben für die Zukunft existenzielle Bedeutung“, sagt die zuständige Ministerin Anja Karliczek. Foto: dpa
Frau Karliczek, Sie fordern die Einrichtung eines Nationalen Bildungsrates, ernten aber Widerstand aus den Ländern, sogar aus CDU-geführten Ministerien. Warum brauchen wir einen solchen Bildungsrat? Karliczek: Wir brauchen mehr Zusammenarbeit für Transparenz, Vergleichbarkeit und Qualität im Bildungssystem.
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