Familienkonzert beim Internationalen Jazzfestival
Männeken Bebop und seine Jazz-Cat

Münster -

Große Kinderaugen – und offensichtlich auch -ohren – gab es zuhauf beim Familienkonzert des 27. Internationalen Jazzfestivals im Kleinen Haus des Theaters.  Auf den Spuren eines ausgewanderten deutschen Jungen im New York der 1920er-Jahre entdeckten die Kleinen die Geschichte der Bigbands.

Sonntag, 06.01.2019, 16:20 Uhr aktualisiert: 06.01.2019, 22:49 Uhr
Christiane Hagedorn führte mit dem Jugendjazzorchester NRW in die Hauptstadt des Bigband-Jazz: New York. Foto: Gunnar A. Pier

Manch einer oder eine der kleinen Besucher mag auch Bauklötze gestaunt haben, als sie vom Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen und der Sängerin und Schauspielerin Christiane Hagedorn an die Hand genommen und über den großen Teich nach New York, mitten in die Hauptstadt des Bigband-Jazz, entführt wurden. Auf den Spuren eines fiktiven, in den zwanziger Jahren in den Big Apple ausgewanderten deutschen Jungen, dem aufgrund seiner Begeisterung für Jazz von seiner Mama der Spitzname Männeken Bebop verliehen wurde, entdeckten die Kleinen (und wahrscheinlich auch ein Teil der großen Zuhörer) die Geschichte der Bigbands.

Christiane Hagedorn gelang dabei das Kunststück, so überzeugend zwischen den Rollen des Männeken Bebop und seiner treuen Begleiterin, einer Katze, die sich den Ehrentitel Jazz-Cat erst verdienen musste, hin und her zu switchen, dass alle, die den „Fantasieknopf auf ihrem Kopf“ drückten, ohne Probleme zwei junge Jazzfans im New Yorker Central Park erlebten. Dass Hagedorn auch noch ebenso überzeugend Klassiker der vokalen Bigband-Literatur interpretierte und Kinderlieder wie „Alle meine Entchen“ zu solchen machte, ist schon bemerkenswert.

Familienkonzert beim Jazzfestival 2019

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    Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen im Theater Münster Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen im Theater Münster Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen im Theater Münster Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen im Theater Münster Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

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  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen im Theater Münster Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

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    Foto: Gunnar A. Pier
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    Foto: Gunnar A. Pier
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    Foto: Gunnar A. Pier
  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen im Theater Münster Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen im Theater Münster Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

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  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen im Theater Münster Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

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  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen im Theater Münster Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

    Foto: Gunnar A. Pier

Jugendjazzorchester als Star

Kongenial unterstützt wurde sie dabei vom Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen (JJO) unter der Leitung des Wirbelwinds Konrad Kosselleck, der auch für Arrangements und Komposition des Programms gesorgt hatte. Das JJO war der eigentliche Star des Konzerts. Achtzehn der besten Nachwuchsmusiker des Landes brannten ein Feuerwerk ab, dass es eine Freude war, und es dauerte keine fünf Minuten, da verfielen Kinder und begleitende Erwachsene dem Swing und Groove des Ensembles und klatschten und schnipsten begeistert mit.

Egal, ob das JJO in die Rolle des Orchesters Paul Whiteman schlüpfte und dessen Sound des Symphonic Jazz wieder zum Leben erweckte oder den Jungle Growl eines Duke Ellington zelebrierte, stets war der Vortrag von überschäumender Spielfreude und einer beinahe unheimlichen Präzision geprägt.

Beswingt nach Hause

Dass es gar nicht so einfach ist, mit so vielen Musikern gemeinsam zu spielen, erfuhren die Kinder, als Christiane Hagedorn das Ensemble in seine „Bauklötze“ zerlegte, um den spezifischen Klang der Rhythmusgruppe oder der Bläser-Sektionen zu demonstrieren. Wieder zusammenmontiert. begleitete das JJO Christiane Hagedorn bei dem Nina-Simone-Hit „My Baby Just Cares for Me“. Aber eigentlich trifft „Begleiten“ nicht ganz; Befeuern kommt der Sache deutlich näher. Und beswingt tänzelten anschließend viele kleine und große Menschen nach Hause.

Das Jazzfestival Münster 2019 in Bildern

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    Krönender Abschluss des Jazzfestivals Münster am Sonntagabend: Shake Stew feat. Queen Mu & The Golden Twaeng mit Angela Maria Reisinger alias Queen Mu (Gesang), Tobias Hoffmann alias The Golden Twaeng (Gitarre), Lukas Kranzelbinder (Bass), Clemens Salesny (Saxofon), Johnny Schleiermacher (Saxofon), Martin Eberle (Trompete), Oliver Potratz (Bass), Niki Dolp (Schlagzeug) und Herbert Pirker (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Krönender Abschluss des Jazzfestivals Münster am Sonntagabend: Shake Stew feat. Queen Mu & The Golden Twaeng mit Angela Maria Reisinger alias Queen Mu (Gesang), Tobias Hoffmann alias The Golden Twaeng (Gitarre), Lukas Kranzelbinder (Bass), Clemens Salesny (Saxofon), Johnny Schleiermacher (Saxofon), Martin Eberle (Trompete), Oliver Potratz (Bass), Niki Dolp (Schlagzeug) und Herbert Pirker (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Krönender Abschluss des Jazzfestivals Münster am Sonntagabend: Shake Stew feat. Queen Mu & The Golden Twaeng mit Angela Maria Reisinger alias Queen Mu (Gesang), Tobias Hoffmann alias The Golden Twaeng (Gitarre), Lukas Kranzelbinder (Bass), Clemens Salesny (Saxofon), Johnny Schleiermacher (Saxofon), Martin Eberle (Trompete), Oliver Potratz (Bass), Niki Dolp (Schlagzeug) und Herbert Pirker (Schlagzeug).

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  • Krönender Abschluss des Jazzfestivals Münster am Sonntagabend: Shake Stew feat. Queen Mu & The Golden Twaeng mit Angela Maria Reisinger alias Queen Mu (Gesang), Tobias Hoffmann alias The Golden Twaeng (Gitarre), Lukas Kranzelbinder (Bass), Clemens Salesny (Saxofon), Johnny Schleiermacher (Saxofon), Martin Eberle (Trompete), Oliver Potratz (Bass), Niki Dolp (Schlagzeug) und Herbert Pirker (Schlagzeug).

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  • Krönender Abschluss des Jazzfestivals Münster am Sonntagabend: Shake Stew feat. Queen Mu & The Golden Twaeng mit Angela Maria Reisinger alias Queen Mu (Gesang), Tobias Hoffmann alias The Golden Twaeng (Gitarre), Lukas Kranzelbinder (Bass), Clemens Salesny (Saxofon), Johnny Schleiermacher (Saxofon), Martin Eberle (Trompete), Oliver Potratz (Bass), Niki Dolp (Schlagzeug) und Herbert Pirker (Schlagzeug).

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    Foto: Gunnar A. Pier
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    Foto: Gunnar A. Pier
  • Grégory Privat Trio mit Grégory Privat (Piano), Chris Jennings (Bass) und Mathieu Edward (Schlagzeug) spielte am Sonntagabend (6. Januar 2019) beim Jazzfestival Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Grégory Privat Trio mit Grégory Privat (Piano), Chris Jennings (Bass) und Mathieu Edward (Schlagzeug) spielte am Sonntagabend (6. Januar 2019) beim Jazzfestival Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Grégory Privat Trio mit Grégory Privat (Piano), Chris Jennings (Bass) und Mathieu Edward (Schlagzeug) spielte am Sonntagabend (6. Januar 2019) beim Jazzfestival Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Grégory Privat Trio mit Grégory Privat (Piano), Chris Jennings (Bass) und Mathieu Edward (Schlagzeug) spielte am Sonntagabend (6. Januar 2019) beim Jazzfestival Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Grégory Privat Trio mit Grégory Privat (Piano), Chris Jennings (Bass) und Mathieu Edward (Schlagzeug) spielte am Sonntagabend (6. Januar 2019) beim Jazzfestival Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Grégory Privat Trio mit Grégory Privat (Piano), Chris Jennings (Bass) und Mathieu Edward (Schlagzeug) spielte am Sonntagabend (6. Januar 2019) beim Jazzfestival Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Grégory Privat Trio mit Grégory Privat (Piano), Chris Jennings (Bass) und Mathieu Edward (Schlagzeug) spielte am Sonntagabend (6. Januar 2019) beim Jazzfestival Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Grégory Privat Trio mit Grégory Privat (Piano), Chris Jennings (Bass) und Mathieu Edward (Schlagzeug) spielte am Sonntagabend (6. Januar 2019) beim Jazzfestival Münster.

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  • Hermia/Darrifourcq/Ceccaldi mit Sylvain Darrifourcq (Schlagzeug), Manuel Hermia (Saxofon) und Valentin Ceccaldi (Cello) am Sonntag, 6. Januar 2019, beim 27. Internationalen Jazzfestival Münster im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hermia/Darrifourcq/Ceccaldi mit Sylvain Darrifourcq (Schlagzeug), Manuel Hermia (Saxofon) und Valentin Ceccaldi (Cello) am Sonntag, 6. Januar 2019, beim 27. Internationalen Jazzfestival Münster im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hermia/Darrifourcq/Ceccaldi mit Sylvain Darrifourcq (Schlagzeug), Manuel Hermia (Saxofon) und Valentin Ceccaldi (Cello) am Sonntag, 6. Januar 2019, beim 27. Internationalen Jazzfestival Münster im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hermia/Darrifourcq/Ceccaldi mit Sylvain Darrifourcq (Schlagzeug), Manuel Hermia (Saxofon) und Valentin Ceccaldi (Cello) am Sonntag, 6. Januar 2019, beim 27. Internationalen Jazzfestival Münster im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hermia/Darrifourcq/Ceccaldi mit Sylvain Darrifourcq (Schlagzeug), Manuel Hermia (Saxofon) und Valentin Ceccaldi (Cello) am Sonntag, 6. Januar 2019, beim 27. Internationalen Jazzfestival Münster im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hermia/Darrifourcq/Ceccaldi mit Sylvain Darrifourcq (Schlagzeug), Manuel Hermia (Saxofon) und Valentin Ceccaldi (Cello) am Sonntag, 6. Januar 2019, beim 27. Internationalen Jazzfestival Münster im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am letzten Festivaltag (6. Januar 2019) eröffnete das Veronika Harcsa - Bálint Gyémánt Quartett mit Veronika Harcsa (Gesang), Bálint Gyémánt (Gitarre), Nicolas Ys (Bass) und Antoine Pierre (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am letzten Festivaltag (6. Januar 2019) eröffnete das Veronika Harcsa - Bálint Gyémánt Quartett mit Veronika Harcsa (Gesang), Bálint Gyémánt (Gitarre), Nicolas Ys (Bass) und Antoine Pierre (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am letzten Festivaltag (6. Januar 2019) eröffnete das Veronika Harcsa - Bálint Gyémánt Quartett mit Veronika Harcsa (Gesang), Bálint Gyémánt (Gitarre), Nicolas Ys (Bass) und Antoine Pierre (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
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    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am letzten Festivaltag (6. Januar 2019) eröffnete das Veronika Harcsa - Bálint Gyémánt Quartett mit Veronika Harcsa (Gesang), Bálint Gyémánt (Gitarre), Nicolas Ys (Bass) und Antoine Pierre (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am letzten Festivaltag (6. Januar 2019) eröffnete das Veronika Harcsa - Bálint Gyémánt Quartett mit Veronika Harcsa (Gesang), Bálint Gyémánt (Gitarre), Nicolas Ys (Bass) und Antoine Pierre (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am letzten Festivaltag (6. Januar 2019) eröffnete das Veronika Harcsa - Bálint Gyémánt Quartett mit Veronika Harcsa (Gesang), Bálint Gyémánt (Gitarre), Nicolas Ys (Bass) und Antoine Pierre (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Am Sonntagmorgen (6. Januar 2019) kamen Kinder auf ihre Kosten - beim Familienkonzert mit Christiane Hagedorn und dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen unter der Leitung von Konrad Koselleck.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Henri Texier Sand Quintett mit Henri Texier (Bass), Francois Corneloup (Saxofon), Sébastien Texier (Safofon), Manu Codjia (Gitarre) und Gautier Garrigue (Schlagzeug) beendete in der Nacht zu Sonntag den zweiten Tag beim Internationalen Jazzfestival im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Henri Texier Sand Quintett mit Henri Texier (Bass), Francois Corneloup (Saxofon), Sébastien Texier (Safofon), Manu Codjia (Gitarre) und Gautier Garrigue (Schlagzeug) beendete in der Nacht zu Sonntag den zweiten Tag beim Internationalen Jazzfestival im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Henri Texier Sand Quintett mit Henri Texier (Bass), Francois Corneloup (Saxofon), Sébastien Texier (Safofon), Manu Codjia (Gitarre) und Gautier Garrigue (Schlagzeug) beendete in der Nacht zu Sonntag den zweiten Tag beim Internationalen Jazzfestival im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Henri Texier Sand Quintett mit Henri Texier (Bass), Francois Corneloup (Saxofon), Sébastien Texier (Safofon), Manu Codjia (Gitarre) und Gautier Garrigue (Schlagzeug) beendete in der Nacht zu Sonntag den zweiten Tag beim Internationalen Jazzfestival im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Henri Texier Sand Quintett mit Henri Texier (Bass), Francois Corneloup (Saxofon), Sébastien Texier (Safofon), Manu Codjia (Gitarre) und Gautier Garrigue (Schlagzeug) beendete in der Nacht zu Sonntag den zweiten Tag beim Internationalen Jazzfestival im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Henri Texier Sand Quintett mit Henri Texier (Bass), Francois Corneloup (Saxofon), Sébastien Texier (Safofon), Manu Codjia (Gitarre) und Gautier Garrigue (Schlagzeug) beendete in der Nacht zu Sonntag den zweiten Tag beim Internationalen Jazzfestival im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Henri Texier Sand Quintett mit Henri Texier (Bass), Francois Corneloup (Saxofon), Sébastien Texier (Safofon), Manu Codjia (Gitarre) und Gautier Garrigue (Schlagzeug) beendete in der Nacht zu Sonntag den zweiten Tag beim Internationalen Jazzfestival im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Festivalleiter Fritz Schmücker

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Erik Friedlander’s „Throw a Glass“ mit Erik Friedlander (Cello), Uri Caine (Piano), Mark Helias (Bass) und Ches Smith (Schlagzeug) kamen am späteren Samstagabend (5. Januar 2019) auf die Bühne im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Erik Friedlander’s „Throw a Glass“ mit Erik Friedlander (Cello), Uri Caine (Piano), Mark Helias (Bass) und Ches Smith (Schlagzeug) kamen am späteren Samstagabend (5. Januar 2019) auf die Bühne im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Erik Friedlander’s „Throw a Glass“ mit Erik Friedlander (Cello), Uri Caine (Piano), Mark Helias (Bass) und Ches Smith (Schlagzeug) kamen am späteren Samstagabend (5. Januar 2019) auf die Bühne im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Erik Friedlander’s „Throw a Glass“ mit Erik Friedlander (Cello), Uri Caine (Piano), Mark Helias (Bass) und Ches Smith (Schlagzeug) kamen am späteren Samstagabend (5. Januar 2019) auf die Bühne im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Erik Friedlander’s „Throw a Glass“ mit Erik Friedlander (Cello), Uri Caine (Piano), Mark Helias (Bass) und Ches Smith (Schlagzeug) kamen am späteren Samstagabend (5. Januar 2019) auf die Bühne im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Erik Friedlander’s „Throw a Glass“ mit Erik Friedlander (Cello), Uri Caine (Piano), Mark Helias (Bass) und Ches Smith (Schlagzeug) kamen am späteren Samstagabend (5. Januar 2019) auf die Bühne im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Erik Friedlander’s „Throw a Glass“ mit Erik Friedlander (Cello), Uri Caine (Piano), Mark Helias (Bass) und Ches Smith (Schlagzeug) kamen am späteren Samstagabend (5. Januar 2019) auf die Bühne im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Erik Friedlander’s „Throw a Glass“ mit Erik Friedlander (Cello), Uri Caine (Piano), Mark Helias (Bass) und Ches Smith (Schlagzeug) kamen am späteren Samstagabend (5. Januar 2019) auf die Bühne im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Erik Friedlander’s „Throw a Glass“ mit Erik Friedlander (Cello), Uri Caine (Piano), Mark Helias (Bass) und Ches Smith (Schlagzeug) kamen am späteren Samstagabend (5. Januar 2019) auf die Bühne im Theater Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kadri Voorand (Gesang) und Mihkel Mälgand (Bass) waren der zweite Act am Samstagabend (5. Januar 2019).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kadri Voorand (Gesang) und Mihkel Mälgand (Bass) waren der zweite Act am Samstagabend (5. Januar 2019).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kadri Voorand (Gesang) und Mihkel Mälgand (Bass) waren der zweite Act am Samstagabend (5. Januar 2019).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kadri Voorand (Gesang) und Mihkel Mälgand (Bass) waren der zweite Act am Samstagabend (5. Januar 2019).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kadri Voorand (Gesang) und Mihkel Mälgand (Bass) waren der zweite Act am Samstagabend (5. Januar 2019).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kadri Voorand (Gesang) und Mihkel Mälgand (Bass) waren der zweite Act am Samstagabend (5. Januar 2019).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kadri Voorand (Gesang) und Mihkel Mälgand (Bass) waren der zweite Act am Samstagabend (5. Januar 2019).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kadri Voorand (Gesang) und Mihkel Mälgand (Bass) waren der zweite Act am Samstagabend (5. Januar 2019).

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  • Kadri Voorand (Gesang) und Mihkel Mälgand (Bass) waren der zweite Act am Samstagabend (5. Januar 2019).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Der Saxofonist, Klarinettist und Komponist Florian Walter erhält den Westfalen-Jazzpreis 2019

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Der Saxofonist, Klarinettist und Komponist Florian Walter erhält den Westfalen-Jazzpreis 2019 aus den Händen von Lena Jeckel (Geschäftsführung Bunker Ulmenwall Bielefeld) und Festivalleiter Fritz Schmücker

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Der Saxofonist, Klarinettist und Komponist Florian Walter erhält den Westfalen-Jazzpreis 2019 aus den Händen von Lena Jeckel (Geschäftsführung Bunker Ulmenwall Bielefeld) und Festivalleiter Fritz Schmücker

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am Samstagabend (5. Januar 2019) eröffnete Perpetual Motion mit Sylvain Rifflet (u.a. Saxofon), Jon Irabagon (Saxofon), Joce Mienniel (Flöte), Phil Gordiani (Gitarre), Benjamin Flament (Percussion), Rembrandt Frerichs (Klavier).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am Samstagabend (5. Januar 2019) eröffnete Perpetual Motion mit Sylvain Rifflet (u.a. Saxofon), Jon Irabagon (Saxofon), Joce Mienniel (Flöte), Phil Gordiani (Gitarre), Benjamin Flament (Percussion), Rembrandt Frerichs (Klavier).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am Samstagabend (5. Januar 2019) eröffnete Perpetual Motion mit Sylvain Rifflet (u.a. Saxofon), Jon Irabagon (Saxofon), Joce Mienniel (Flöte), Phil Gordiani (Gitarre), Benjamin Flament (Percussion), Rembrandt Frerichs (Klavier).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am Samstagabend (5. Januar 2019) eröffnete Perpetual Motion mit Sylvain Rifflet (u.a. Saxofon), Jon Irabagon (Saxofon), Joce Mienniel (Flöte), Phil Gordiani (Gitarre), Benjamin Flament (Percussion), Rembrandt Frerichs (Klavier).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am Samstagabend (5. Januar 2019) eröffnete Perpetual Motion mit Sylvain Rifflet (u.a. Saxofon), Jon Irabagon (Saxofon), Joce Mienniel (Flöte), Phil Gordiani (Gitarre), Benjamin Flament (Percussion), Rembrandt Frerichs (Klavier).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am Samstagabend (5. Januar 2019) eröffnete Perpetual Motion mit Sylvain Rifflet (u.a. Saxofon), Jon Irabagon (Saxofon), Joce Mienniel (Flöte), Phil Gordiani (Gitarre), Benjamin Flament (Percussion), Rembrandt Frerichs (Klavier).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am Samstagabend (5. Januar 2019) eröffnete Perpetual Motion mit Sylvain Rifflet (u.a. Saxofon), Jon Irabagon (Saxofon), Joce Mienniel (Flöte), Phil Gordiani (Gitarre), Benjamin Flament (Percussion), Rembrandt Frerichs (Klavier).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am Samstagabend (5. Januar 2019) eröffnete Perpetual Motion mit Sylvain Rifflet (u.a. Saxofon), Jon Irabagon (Saxofon), Joce Mienniel (Flöte), Phil Gordiani (Gitarre), Benjamin Flament (Percussion), Rembrandt Frerichs (Klavier).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am Samstagabend (5. Januar 2019) eröffnete Perpetual Motion mit Sylvain Rifflet (u.a. Saxofon), Jon Irabagon (Saxofon), Joce Mienniel (Flöte), Phil Gordiani (Gitarre), Benjamin Flament (Percussion), Rembrandt Frerichs (Klavier).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Das Hauptprogramm am Samstagabend (5. Januar 2019) eröffnete Perpetual Motion mit Sylvain Rifflet (u.a. Saxofon), Jon Irabagon (Saxofon), Joce Mienniel (Flöte), Phil Gordiani (Gitarre), Benjamin Flament (Percussion), Rembrandt Frerichs (Klavier).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Abschluss des ersten Tags beim Jazzfestival Münster spielte am Freitag, 4. Januar 2018, Chicuelo-Mezquida mit Juan Gómez, Chicuelo (Gitarre), Marco Mezquida (Piano) und Paco de Mode (Percussion).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Abschluss des ersten Tags beim Jazzfestival Münster spielte am Freitag, 4. Januar 2018, Chicuelo-Mezquida mit Juan Gómez, Chicuelo (Gitarre), Marco Mezquida (Piano) und Paco de Mode (Percussion).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Abschluss des ersten Tags beim Jazzfestival Münster spielte am Freitag, 4. Januar 2018, Chicuelo-Mezquida mit Juan Gómez, Chicuelo (Gitarre), Marco Mezquida (Piano) und Paco de Mode (Percussion).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Abschluss des ersten Tags beim Jazzfestival Münster spielte am Freitag, 4. Januar 2018, Chicuelo-Mezquida mit Juan Gómez, Chicuelo (Gitarre), Marco Mezquida (Piano) und Paco de Mode (Percussion).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Abschluss des ersten Tags beim Jazzfestival Münster spielte am Freitag, 4. Januar 2018, Chicuelo-Mezquida mit Juan Gómez, Chicuelo (Gitarre), Marco Mezquida (Piano) und Paco de Mode (Percussion).

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  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

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  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

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  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

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  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Formation Nummer drei, Tag Nummer eins am 4. Januar 2018 beim Jazzfestival Münster: Daniel Erdmann Velvet Jungle mit Daniel Erdmann (Saxofon), Theo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibrafon) und Samuel Rohrer (Schlagzeug).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zweite Formation beim Jazzfestival Münster am Freitagabend (4. Januar 2019) waren Krzysztof Kobyliński (Piano) & Erik Truffaz (Trompete).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zweite Formation beim Jazzfestival Münster am Freitagabend (4. Januar 2019) waren Krzysztof Kobyliński (Piano) & Erik Truffaz (Trompete).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zweite Formation beim Jazzfestival Münster am Freitagabend (4. Januar 2019) waren Krzysztof Kobyliński (Piano) & Erik Truffaz (Trompete).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zweite Formation beim Jazzfestival Münster am Freitagabend (4. Januar 2019) waren Krzysztof Kobyliński (Piano) & Erik Truffaz (Trompete).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zweite Formation beim Jazzfestival Münster am Freitagabend (4. Januar 2019) waren Krzysztof Kobyliński (Piano) & Erik Truffaz (Trompete).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zweite Formation beim Jazzfestival Münster am Freitagabend (4. Januar 2019) waren Krzysztof Kobyliński (Piano) & Erik Truffaz (Trompete).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zweite Formation beim Jazzfestival Münster am Freitagabend (4. Januar 2019) waren Krzysztof Kobyliński (Piano) & Erik Truffaz (Trompete).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Auftakt des 27. Internationalen  Jazzfestivals Münster spielte am Freitagabend (4. Januar 2019) die Formation Axes um Saxofonist João Mortágua.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Auftakt spielte am Freitagabend die Formation Axes um Saxofonist João Mortágua.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Auftakt spielte am Freitagabend die Formation Axes um Saxofonist João Mortágua.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Auftakt spielte am Freitagabend die Formation Axes um Saxofonist João Mortágua.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Auftakt spielte am Freitagabend die Formation Axes um Saxofonist João Mortágua.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Auftakt spielte am Freitagabend die Formation Axes um Saxofonist João Mortágua.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Auftakt spielte am Freitagabend die Formation Axes um Saxofonist João Mortágua.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Auftakt spielte am Freitagabend die Formation Axes um Saxofonist João Mortágua.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zum Auftakt spielte am Freitagabend die Formation Axes um Saxofonist João Mortágua.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Der künstlerische Leiter des Festivals, Fritz Schmücker, begrüßte das Publikum.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Der künstlerische Leiter des Festivals, Fritz Schmücker, begrüßte das Publikum.

    Foto: Gunnar A. Pier
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