Gymnasium Laurentianum entlässt Abiturientia 2019
Heute schon der rote Teppich

Warendorf -

94 frischgebackene Abiturienten des Gymnasium Laurentianum erhielten am Freitag die begehrten Reifezeugnisse, darunter zwei Schüler, die ihr Abitur mit der Traumnote 1,0 ablegten: Luzie Smotzok und Shajan Vortmeyer.

Freitag, 28.06.2019, 13:56 Uhr aktualisiert: 29.06.2019, 12:00 Uhr
94 frischgebackene Abiturienten erhielten am Freitag die begehrten Reifezeugnisse Foto: Joachim Edler

Es war wie immer und doch anders, als das Gymnasium Laurentianum am Freitag seine Abiturientia 2019 entließ. Schulleiterin Marlis Ermer beschritt vor der Zeugnisvergabe neue Wege, indem sie sich mitten unter die Gäste begab und in einen Monolog trat, Fragen stellte und selbst die Antworten gab. Menschen begegnen sich. Begegnungen, neue Wege – das waren die Schlagwörter der Entlassfeier, die musikalisch untermalt wurde von Shajan Vortmeyer und Simon Weikeiser am Piano. 94 frischgebackene Abiturienten erhielten am Freitag die begehrten Reifezeugnisse, darunter zwei Schüler, die ihr Abitur mit der Traumnote 1,0 ablegten: Luzie Smotzok und Shajan Vortmeyer. Zuvor verglichen die beiden Stufenlehrer Michaela Kleine Kreutzmann und Robin Krühler die Schule humoristisch mit einer Zirkuswelt, die Schüler auf dem Weg zu Stars und Sternchen, sprich zum Abitur. Wie mühsam und wie viel artistisches Geschick dafür erforderlich war, untermauerten sie mit Einblicken aus der Schulmanege. Die Zirkusfamilie schweißte auf Stufenfahrten zusammen, an Entschuldigungsschreiben und Bücherkarten habe mancher Schüler bis zum Schluss gefeilt, Lehrer verzweifelt. Clownerei und Spezialfertigkeiten fehlten nicht. Das ganze Leben sei eine Bühne hielten sie es mit Shakespeare. Verkleidungs- und Aktionskunst hätten die Stars von Morgen dann wieder bei den Mottotagen bewiesen und viel von der „Berliner Luft“ eingeatmet.

Abitur 2019 Gymnasium Laurentianum

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  • 94 frischgebackene Abiturienten haben am Freitag den grünen Teppich des Gymnasium Laurentianum verlassen und steuern vielleicht den „roten Teppich“ an. „Die Stars verlassen den grünen Teppich“ war das Motto der Abiturientia 2019. Schulleiterin Marlis Ermer wünschte den Abiturienten, dass sie ihre eigenen Wege finden. 94 frischgebackene Abiturienten haben am Freitag den grünen Teppich des Gymnasium Laurentianum verlassen und steuern vielleicht den „roten Teppich“ an. „Die Stars verlassen den grünen Teppich“ war das Motto der Abiturientia 2019. Schulleiterin Marlis Ermer wünschte den Abiturienten, dass sie ihre eigenen Wege finden. Foto: Joachim Edler
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Nicht die Berlinfahrt, so die Schülersprecher Zoe Gleisberg und Thomas Linnenbank, sei in prägender Erinnerung geblieben, sondern Saerbeck im westfälischen Nirgendwo. Ein markanter Spruch habe sich wie ein roter Faden bis zum Abitur gezogen: „Wenn der Kuchen spricht, hat der Krümel leise zu sein.“ Elternsprecher Christof Huil bescheinigte den Abiturienten: „Ihr seit zu einem Team zusammengewachsen. Teamgeist, gemeinsames Anpacken – das macht eure Reife aus. Ihr habt das Reifezeugnis wahrlich verdient. Baut eure gewonnene Bildung aus, verbessert die Welt, seid kreativ und engagiert und reift weiter. Für mich verlasst ihr heute schon den roten Teppich.“ Worten denen sich Ralf Geisenhanslücke, (Verein Alter Laurentianer) nur anschließen konnte: „Ihr seid jetzt schon Stars und vielleicht bald kleine Sternchen im Verein der Alten Laurentianer.“ „Motivation, Energie und Durchhaltevermögen“ wünschte Schulpflegschaftsvorsitzender Andreas Schröder den Abiturienten auf ihrem weiteren Weg. Bereits jetzt hätten sie bewiesen, Verantwortung zu übernehmen, führte er die Aufräumaktion am Emssee nach den Mottotagen ins Feld: „Statt nach dem Verursacher des Mülls zu suchen, habt ihr angepackt, statt zu labern.“ Bürgermeister Axel Linke ermutigte die Abiturienten, nicht nur ihren eigenen Weg zu gehen, sondern auch in der Gesellschaft eine aktive Rolle zu übernehmen: „Mischen Sie sich ein, beteiligen Sie sich, wenn es darum geht, die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern und unsere Gesellschaft weiter zu entwickeln.“

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