Skifreizeit von Sekundarschule und Gymnasium Telgte
Ein unvergessliches Erlebnis

Telgte -

Die Skifreizeit von Sekundarschule und Gymnasium Telgte führte nach Trafoi am Ortler in Südtirol.

Donnerstag, 22.03.2018, 14:03 Uhr

Gymnasiasten und Sekundarschüler genossen ihre gemeinsame Fahrt nach Trafoi am Ortler.

Nachdem jahrelang Jochgrimm in Südtirol das Ziel der Schneesportwoche des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums war, machten sich die achten Klassen des Gymnasiums zusammen mit Schülern der Sekundarschule auf den Weg nach Trafoi am Ortler in Südtirol und verbrachten dort eine tolle Woche.

Nach einer reibungslosen Anreise durch die Nacht erreichte die Schulgruppe am frühen Morgen den Zielort Trafoi und machte sich zunächst daran, Ort und Unterkunft zu erkunden. Auch die Skiausrüstung wurde – von vielen zum allerersten Mal – an diesem Tag getestet. Da hieß es dann Rollen und Gleiten auf einem Ski, um sich an das Sportgerät zu gewöhnen.

Diese von den Lehrern angeleitete Skigewöhnung und der tägliche Skiunterricht sorgten für jede Menge Begeisterung für den Skisport, heißt es im Bericht der Schulen. Wie könnte dies auch anders sein, wenn man bei der Familie von Gustav Thöni, einem der erfolgreichsten Skifahrer Südtirols, seine Unterkunft hat. So wundert es nicht, dass sich in den folgenden Tagen alle Schüler vom Übungshang verabschiedeten und das anspruchsvollere Skigebiet von Trafoi in Begleitung ihrer Lehrer erkundeten. Auch zwei Ausflüge ins Gletschergebiet von Sulden standen auf dem Programm.

„Die breiten blauen Pisten dort, gepaart mit phänomenalem Panorama und Sonnenschein, zauberten allen ein Dauergrinsen ins Gesicht und machten die Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis“, so die Schulen.

Neben dem Skifahren standen weitere Aktivitäten, wie Tischtennis, Kickern, ein Rodelabend und die traditionelle „Skitaufe“ auf dem Programm.

Insgesamt sorgten all diese gemeinsam gemachten Erfahrungen und die gegenseitige Unterstützung in verschiedensten Bereichen für eine tolle Stärkung des Teamgeistes innerhalb dieser großen Gruppe.

Müde vom letzten Abend, an dem die Siegerehrung des Skirennens und die Disco stattfanden, aber bester Laune trat die Gruppe den Weg in die Heimat an. Dank der vielen Eindrücke werde diese Fahrt sicherlich noch lange im Gedächtnis aller bleiben, heißt es abschließend.

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