Berg- und Wintersportabteilung des VfL Sassenberg
40-jähriges wird bayerisch gefeiert

Sassenberg -

In diesem Jahr besteht die Berg- und Wintersportabteilung 40 Jahre. Dieses Jubiläum soll mit einem bayerischen Frühschoppen am 23. September gefeiert werden. Aber nicht nur dieses Thema wurde auf der Jahreshauptversammlung der Berg- und Wintersportabteilung des VfL Sassenberg besprochen.

Mittwoch, 21.03.2018, 18:03 Uhr

Gut drauf ist der neue Vorstand der Berg- und Wintersportabteilung.

Die 1978 gegründete Berg- und Wintersportabteilung des VfL Sassenberg traf sich jetzt zu ihrer turnusmäßigen Jahreshauptversammlung.

Abteilungsvorsitzender Rudolf Sökeland konnte 22 von zurzeit 81 Mitgliedern und Jutta Lüffe vom geschäftsführenden Vorstand begrüßen. In seinem Jahresbericht listete er die gesamten Aktivitäten des Jahres 2017 auf, wozu neben der Skitour nach Uderns im Zillertal auch Wanderungen (zum Beispiel das Wochenende in der Eifel), Radtouren (wie nach Delbrück und durch den Steigerwald) und das wöchentliche Training gehören.

In der Vorschau auf dieses Jahr stellte Rudolf Sökeland neue Aktivitäten vor. Statt der schon 30 Mal stattgefundenen zweitägigen Radtour plant die Abteilung für Ende Juni ein dreitägiges Radwanderwochenende im deutsch-holländischen Grenzgebiet geplant.

Eine zehntägige Radtour führt Anfang Juni über den österreichischen Mozartweg.

Das Bergwanderwochenende findet Ende September im Sauerland statt.

In diesem Jahr besteht die Berg- und Wintersportabteilung 40 Jahre. Dieses Jubiläum soll mit einem bayerischen Frühschoppen am 23. September gefeiert werden.

Nach dem Kassenbericht und dem Bericht der Kassenprüfer wurde auf der Jahreshauptversammlung der Vorstand entlastet.

Bei den anschließenden Wahlen wurden die Vorstandsmitglieder Frank Wächter (2. Vorsitzender, Annette Philipper (2. Kassenwartin) und Lisa Witt (Sportwartin) in ihren Ämtern bestätigt. Als neuer Kassenprüfer wurde Dieter Menke gewählt.

Unter dem Tagesordnungspunkt ‚Verschiedenes‘ äußerte sich Lisa Witt über die Teilnahme an den eintägigen Wanderungen und Radtouren. Sie wünschte sich, dass neben den gern gesehenen Gästen auch noch mehr Abteilungsmitglieder daran teilnehmen werden.

Angesprochen wurde auch das Problem, das nach dem Training draußen die Lampe an der kleinen Herxfeldhalle bereits ausgeschaltet ist, so dass im Dunkel aufgrund der vorhandenen niedrigen und daher schnell zu übersehenden Mauer eine erhebliche Unfallgefahr besteht. Hierüber soll mit der Stadt gesprochen und eine Lösung erzielt werden.

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