Gelungene Kolping-Skifreizeit
„Dampfkessel und „Ski-Safari“

Rinkerode -

Schneechaos, Stau, gesperrte Straßen und höchste Lawinengefahr: Die Nachrichten aus den Alpen waren kurz vor dem Start der traditionellen Skifreizeit der Rinkeroder Kolpingsfamilie alles andere als vielversprechend.

Donnerstag, 31.01.2019, 06:00 Uhr
Beste Bedingungen: Die Teilnehmer der Kolping-Skifreizeit konnten die Woche in Flachau bei meist blauem Himmel in vollen Zügen genießen. Foto: Kolpingsfamilie

Schneechaos, Stau, gesperrte Straßen und höchste Lawinengefahr: Die Nachrichten aus den Alpen waren kurz vor dem Start der traditionellen Skifreizeit der Rinkeroder Kolpingsfamilie alles andere als vielversprechend. Und trotzdem machten sich die Skifreunde auf den Weg zum Sporthotel Flachauwinkl – und sie wurden nicht enttäuscht.

„Kein Schneechaos, aber jede Menge Pulverschnee – etwa zwei Meter im Tal und 2,50 Meter am Berg – sowie absolut keine Lawinengefahr im Skigebiet auf den gesicherten Pisten“, berichtet Organisator Thomas Watermann . „Sogar die Skirouten wurden ab Mitte der Woche wieder freigegeben. Lediglich im absolut freien Gelände herrschte Lawinenwarnstufe drei, und da haben sich auch alle Skifahrer dran gehalten und sind nicht abseits gefahren.“

Fast die ganze Woche begleitete die Rinkeroder Skifreunde sonniges und kaltes Wetter. „Die im vergangenen Jahr angeschafften grünen Westen mit der Aufschrift ,Kolping Rinkerode‘ waren auch in diesem Jahr wieder das Erkennungsmerkmal der Gruppe und fielen auf den Pisten immer wieder besonders auf“, so Watermann.

Ab auf die Piste

Am Samstag gab es nach der Ankunft zunächst einmal ein gemeinsames Frühstück im am Hotel angrenzendem „Highport“. Danach ging es direkt auf die Piste in die Skigebiete Zauchensee-Flachauwinkl-Kleinarl, wo die Rinkeroder das sonnig-kalte Winterwetter genossen und die ersten Schwünge machten. „Einige Teilnehmer starteten an den Folgetagen morgens bereits um 8.25 Uhr mit der ersten Gondel, um die unberührten Pisten in der Früh zu genießen“, so Watermann. „Aufgrund der Lage des Sporthotels kann man bis 8.15 Uhr am Frühstückstisch und schon um 8.25 Uhr in der ersten Gondel sitzen, denn der Skikeller grenzt direkt an die Gondelbahn.“

Am Abend kehrte die Gruppe häufig für einen Feierabendtrunk in die urige Burgstallhütte ein. „Ein weiteres Highlight stand am Dienstag auf dem Programm: Bei einer „Ski-Safari“ von Flachauwinkl über Kleinarl und Wagrain bis nach St.-Johann-Alpendorf und zurück nach Flachau konnten die Teilnehmer der Skifreizeit bei strahlend blauem Himmel die herrliche Bergwelt der Salzburger Sportwelt richtig genießen“, berichtet der Organisator. „Einen gemütlichen Ausklang nahm dieser Skitag im ,Dampfkessel‘ beim Après-Ski.“

Urkunden und Gutscheine

Am Mittwochabend ging es nach einem frühen Abendessen mit dem eigenen Bus zum Flachauer Gutshof „Musistadl“, wo bei stimmungsvoller Livemusik getanzt und gefeiert wurde.

Am Donnerstagabend ehrte Reiseleiter Thomas Watermann die Skifahrer Norbert Kampert, der bereits zum 15. Mal dabei war, sowie Martin Große Wöstmann für seine zehnte Teilnahme mit Urkunden und Verzehrgutscheinen. Im Verlauf des Abends wurden noch die „Neulinge“ der Skifreizeit mit der traditionellen „Skitaufe“ in die Gruppe aufgenommen.

Am Freitagabend wurden nach dem Abendessen dann die Koffer gepackt, bevor um 23 Uhr der Bus in Richtung Heimat startete, wo die Gruppe am Samstagvormittag wieder wohl behalten und mit vielen Eindrücken im Gepäck ankam. Bereits im März ist ein Nachtreffen geplant.

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