Ortstermin der CDU Vorhelm
Baustart für Kunstrasenplatz

Vorhelm -

Von allen Seiten begrüßt wird der Bau des neuen Kunstrasenplatzes in Vorhelm. Die CDU-Ortsunion machte sich beim Ortstermin mit dem Vorsitzenden der TuS Westfalia selbst ein Bild.

Donnerstag, 22.03.2018, 08:03 Uhr

Auf dem Gelände der TuS Westfalia Vorhelm wird seit Wochenbeginn eifrig gebaut. Erhard Richard, Anke Schwarte, Hubertus Beier und Peter Wiethaup (v.l.) trafen sich zum Ortstermin. Foto: CDU Vorhelm

In ihrer jüngsten Vorstandssitzung hat die CDU-Ortsunion Vorhelm festgelegt, dass sie sich in den kommenden Monaten verstärkt den Themen Wohnbauentwicklung, Kinderbetreuung, Älterwerden und Sport widmen möchte. Letzteres führte jetzt eine Abordnung der Christdemokraten auf die Platzanlage der TuS Westfalia.

Anfang dieser Woche war Baubeginn für einen Kunstrasenplatz, der – wie mehrfach berichtet – den alten Ascheplatz an der Enniger­straße ersetzen soll. TuS-Vorsitzender Peter Wiethaup freute sich mit Kassiererin Anke Schwarte über den Startschuss. Auch der einstimmige Beschluss im Sport- und Freizeitausschuss wurde von beiden Vorständen lobend erwähnt. „Besonders hervorzuheben ist, dass wir über alle Parteigrenzen hinweg den nötigen Rückhalt bekamen“, sagte Wiethaup.

Der Kunstrasenplatz mache es in Zukunft möglich, das Training vor Ort zu behalten. Die beiden Rasenplätze seien von Oktober bis März zur Schonung für den Trainingsbetrieb gesperrt, von der C- bis zur F-Jugend wurde dann auf dem Ascheplatz trainiert, der sich jedoch bei den Sportlern wenig Beliebtheit erfreute. Die A- und B-Jugendlichen wichen daher nach Enniger aus, die Senioren ins Werse­stadion. Das Areal des Ascheplatzes biete zudem den Vorteil, dass dort schon Flutlicht vorhanden sei.

Wiethaup: „In den Sommermonaten soll der Kunstrasen wenig genutzt werden, um so die durchschnittliche Haltbarkeit von 15 Jahren zu erhöhen.“ Nach einem von der TuS Westfalia Vorhelm eingeholten Kostenvoranschlag mit Finanzierungsplan kostet die Investition etwa 300 000 Euro, davon soll der Verein zehn Prozent einbringen. „Wir haben eine große Sponsorentafel im Clubheim, auf denen sich Unterstützer für einen Mindestbetrag eine Patenschaft für einen Teil des Platzes sichern konnten.“ Dieses Konzept sei sehr gut angenommen worden.

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