Leedener Weihnachtsmarkt punktet „mit Herz statt Kommerz“
Ordentlich Trubel im Budendorf

Tecklenburg-Ledde -

Die 22. Auflage der Veranstaltung der Interessengemeinschaft Leeden (IGL) unter dem Leitwort „Weihnachtsmarkt mit Herz statt Kommerz“, erfreute sich zahlreicher Gäste. Alles, was auf das Fest der Liebe einstimmt, war zwischen Stiftskirche und Remise erhältlich. Dazu gehörten auch stockender Fußgängerverkehr und gelegentliches Warten beim Bummel durch das Budendorf.

Sonntag, 02.12.2018, 20:00 Uhr aktualisiert: 03.12.2018, 16:28 Uhr
Beliebter Treffpunkt für Jung und Alt: Auch die 22. Auflage lockte zahlreiche Besucher ins Stiftsdorf. Foto: Björn Igelbrink

In der aktuellen Umfrage eines lokalen Radiosenders, wo denn der beste Weihnachtsmarkt in der Region zu finden sei, hatten Hörer den Leedener Markt zusammen mit dem Saerbecker an die Spitze gewählt. „Und da die Saerbecker ihren Weihnachtsmarkt ja bereits in der letzten Woche hatten, sind wir demnach der beste Weihnachtsmarkt an diesem ersten Adventswochenende“, schmunzelte Gerhard Wellemeyer bei der Eröffnung.

Der IGL-Vorsitzende dankte den vielen Helfern rund um Hauptorganisator Uwe Auffahrt und den Marktbeschickern für ihren Einsatz. Eine Spende von 250 Euro überreichte er den Vertretern des Fördervereins der Grundschule Leeden, Stephan Kohnhorst und Christiane Kortlüke, und besonders dankte er der Schulleiterin Barbara Wömmel, „dass die Schüler der Leedener Grundschule uns auch in diesem Jahr auf dem Markt mit weihnachtlichen Liedern erfreuen“.

Impressionen des Leedenener Weihnachtsmarktes 2018

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  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink
  • Mit seinem Motto „mit Herz statt Kommerz“ punktete der Leedener Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende mal wieder auf ganzer Linie. Im Budendorf herrschte ordentlich Trubel. Foto: Björn Igelbrink

Gemeinsam mit Wellemeyer eröffnete Pastorin Ulrike Wortmann-Rotthoff den Weihnachtsmarkt. Die evangelische Kirchengemeinde stelle gerne Gebäude und Grund für diese Veranstaltung zur Verfügung, da der Markt „von Ehrenamtlichen und nicht von Geschäftsleuten und Profis“ sei, was das Dorf zusammenhalte. An ihrer Seite nannte auch Bürgermeister Stefan Streit diesen festen Termin am ersten Adventswochenende „eine hervorragende Sache für den Stiftsort“, ein „Erfolgsmodell“.

Musikalisch sorgten nicht nur der Schulchor der Teutoburger-Wald-Schule für vorweihnachtliche Stimmung, sondern ebenso der Männergesangverein Edelweiß, Mitglieder des evangelischen Posaunenchores und der Leedener Einhörner mit Blasmusik sowie Jan Blömker und Tim Lange als Turmbläser mit Trompeten. Die Gruppe „conTakt“ von der katholischen Kirchengemeinde St. Hedwig lud mit einer Flötengruppe vor der Ankunft des Nikolaus‘ am Samstag zum adventlichen Familiensingen in der Stiftskirche ein.

Nicht erst mit einbrechender Dunkelheit füllten sich die Gassen mit Gästen. Besonders junge Marktbesucher erfreuten sich an der großen Nussknacker-Ausstellung, am Eselreiten oder am Stockbrotbacken. Für Spannung sorgte zudem die große IGL-Tombola.

Kulinarisch reichte das Angebot von der Kaffeetafel im Stiftshof über gegrillte Steakbrötchen, gebrannte Mandeln bis zu gebackenen Waffeln. Erhältlich waren zudem weihnachtlich-winterliche Artikel wie selbst gemachte Fruchtaufstriche, genähte Schultertücher oder gebastelte Dekorationsgegenstände. Neben Ständen mit Adventskränzen, Kerzenständern oder beleuchteten Holztannenbäumen bot der achtjährige Colin aber auch Schneemänner mit Wackelaugen oder Engel mit Goldhaar an, die er mit Hilfe seiner Mutter aus leeren Toilettenpapierrollen geklebt hat.

 

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