Anekdoten aus den Schützenvereinen
Gefangen im Toilettenwagen – und andere lustige Geschichten vom Schützenfest

Jeder Schützenverein hat sie, überall und zu jeder Zeit werden sie erzählt und meist sorgen sie für Heiterkeit: Anekdoten vom Schützenfest. Da gibt es den flüchtigen Kaiser, ein verregnetes Jubiläum, den verhinderten Schützenbruder, einen sprintenden Hauptmann oder eine erboste Queen Mum. Somit stellte die Aufforderung der WN-Redaktion an die Schützenvereine, zu Beginn der Saison ein Schmunzelstück aus ihrem Schützenfest-Nähkästchen zu liefern, in den meisten Fällen keine große Herausforderung dar. Und in den anderen Fällen haben WN-Redakteurin Anne Steven und Redaktionsassistentin Brigitte Mikat nachgeholfen, selbst ein bisschen recherchiert, herumgefragt, gestöbert und sind so ebenfalls auf ein paar nette Anekdoten vom Schützenfest gestoßen. Von Anne Steven, Brigitte Mikat
Mittwoch, 22.05.2019, 16:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 22.05.2019, 16:00 Uhr
Unter der Vogelstange – hier ein Schnappschuss aus Langenhorst – verfolgen die Besucher von Schützenfesten gerne den spannenden Wettkampf der Schützen. Doch nebenher bleibt immer noch Gelegenheit, zu plaudern und die eine oder andere Anekdote von vergangenen Schützenfesten zu erzählen. Foto: Jonas Katerkamp
Es ist einige Jahre her, da ereignete sich beim Schützenverein Niederesch folgende Begebenheit: Die Schützenbrüder waren am Fronleichnamstag um 13.30 Uhr zum Antreten in das Festzelt auf dem Berg geladen.  Es muss kurz vor 14 Uhr gewesen sein, als der Hauptmann zum Ablöschen aufrief.
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