Spenden ausdrücklich erwünscht
„Fürstengrund“ wiederentdeckt

Nordwalde -

Bis Herbst soll der alte/neue Spielplatz „Fürstengrund“ wieder mit Geräten bestückt und sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene nutzbar sein. Das jedenfalls hat sich der Förderverein Nordwalder Spielplätzevorgenommen.

Mittwoch, 07.02.2018, 17:02 Uhr

Die Neugestaltung des Spielplatzes „Fürstengrund“ wird von Katharina Rensinghoff, Mareike Wissing und Carina Plett (v.l.) vom Förderverein Nordwalder Spielplätze federführend organisiert. Ab Herbst soll die dann fertige Anlage benutzt werden können.
Die Neugestaltung des Spielplatzes „Fürstengrund“ wird von Katharina Rensinghoff, Mareike Wissing und Carina Plett (v.l.) vom Förderverein Nordwalder Spielplätze federführend organisiert. Ab Herbst soll die dann fertige Anlage benutzt werden können. Foto: Detlef Held

Bis Herbst soll der alte/neue Spielplatz „Fürstengrund“ wieder mit Geräten bestückt und sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene nutzbar sein. Das jedenfalls hat sich der Förderverein Nordwalder Spielplätze, der sich 2016 gegründet hat, vorgenommen.

„Klettern und Erleben“ ist Motto für das neue Spielgelände. „Wir wollen damit deutlich machen, dass hier ein Begegnungsstätte entstehen soll, die nicht nur Mütter mit ihren Kleinkindern anspricht, sondern auch für Größere abwechslungsreiche Spielemöglichkeiten bietet“, sagen Mareike Wissing , Carina Plett und Katharina Rensinghoff vom Förderverein, die die Organisation federführend wahrnehmen. Mareike Wissing hatte 2017 schon bei der Umgestaltung des Spielplatzes „An der Wallhecke“ erfolgreich mitgewirkt.

Platz genug bietet das etwa 1100 Quadratmeter große Gelände. 2006 wurden dort die letzten, veralteten Spielgeräte abgebaut und der Platz der Natur überlassen. „Naturbelassen soll das der neue Platz auch bleiben“, betonen die Organisatorinnen. So wird das alte Klettergerüst vom Spielplatz Grüner Weg genutzt. Ansonsten setzt man auf neue, aus splintfreien Holz bestehende Geräte, darunter ein Niedrigseilgerüst in der Größe von 19 mal elf Metern, ein Barfuß-Park, eine Riesen-Doppelschaukel und Holzpferde. Natürlich gibt es auch Sitzplätze (Bänke) und einen Sandbereich.

Die Gesamtkosten sind mit etwa 18 500 Euro veranschlagt. 15 000 davon wird die Gemeinde übernehmen, die auch die Mitarbeiter des Bauhofes an der Umsetzung wie schon an der Wallhecke, beauftragt“, sagt Mareike Wissing. Das restliche Geld wird vom Förderverein getragen. Damit das klappt, ist der Verein auf Spendengelder angewiesen. Als Ziel ist ein Betrag von rund 2800 Euro avisiert, mit dem unter anderem auch zwei Holzpferde angeschafft werden sollen. Um das zu verwirklichen, ist eine Spendenplattform bei der Kreissparkasse Steinfurt für das Projekt „Spielplatz Fürstengrund“ eingerichtet. „Ob 10, 100 oder auch mehr Euro, mit jeder Spende kommt man dem Ziel näher“, sagen die drei Initiatorinnen. Dieses Spendenaktion dauert sechs Wochen, bis voraussichtlich Ende März. Die Sparkasse stockt den gespendeten Betrag auf, wenn mindestens 21 Personen mindestens 10 Euro gespendet haben. Auch freut man sich immer über neue Mitglieder. Ab einem Euro im Monat kann man die Zielsetzung des Vereins unterstützen. Eine Beitrittserklärung steht zum downloaden bereit unter: www.nordwalder-spielplaetze.de.

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Eingezahlt werden können die Spenden auf das Konto bei der Kreissparkasse Steinfurt, IBAN DE90 4035 1060 0372 1844 24.

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