Anker wird wieder eingeholt
Franzosen loben: „Es war genial, genial“

Greven -

Alles wieder beim Alten. Die Karnevalisten holen den Anker ein. Geben den Schlüssel ab. Und werden von charmanten französischen Misses eingeladen.

Montag, 12.02.2018, 15:02 Uhr

Der Anker wird eingeholt. Emspünte Annika und Prinz Johannes übergeben Peter Vennemeyer das Regime im Rathaus. Rechts die Misses aus Montargis.
Der Anker wird eingeholt. Emspünte Annika und Prinz Johannes übergeben Peter Vennemeyer das Regime im Rathaus. Rechts die Misses aus Montargis. Foto: bn

Für sie war Grevens Karneval „genial“. Sogar noch mehr, sagt Alice Sevin aus Montargis: „Genial, genial.“

Die Begleitdame der Miss Montargis verabschiedete sich gestern im Rathaus von ihrer Gastgeberin. Hier ein Küsschen, da ein Küsschen. Man sei, sagt die Delegation aus der Partnerstadt in Greven mal wieder sehr „warmherzig“ aufgenommen worden.

Verabschiedung und Ankerlichten im Rathaus

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  • Die französischen Gäste verabschiedeten sich im Rathaus. Dann wurde der närrische Anker gelichtet.

    Die französischen Gäste verabschiedeten sich im Rathaus. Dann wurde der närrische Anker gelichtet.

    Foto: Günter Benning
  • Die französischen Gäste verabschiedeten sich im Rathaus. Dann wurde der närrische Anker gelichtet.

    Foto: Günter Benning
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Traditionell erleben die „Amis de Greven“, die Freunde Grevens das Ende der lustigen Session im Grevener Rathaus. Prinz und Pünte erschienen, schon etwas erschlagen, im Rathaus, wo sie den Anker einzogen und dem Bürgermeister Peter Vennemeyer den Schlüssel zurückgaben.

„Wir haben auch alles geputzt“, meinte KG-Emspünte-Präsident Udo Laufmöller. Aber das quittierte ein deutlich grippöser Bürgermeister skeptisch. „Also, ich habe heute morgen ein paar Büros inspiziert. Na, wenn das bei Euch Zuhause nach dem Putzen auch so aussieht...“

Rund 50 Franzosen der Partnerschaftsvereine waren zum Karneval gekommen. Dazu noch rund 40 Schüler. Wer Französisch kann, war da klar im Vorteil. „Ich bin Altsprachler“, sagt Gastgeber Paul-Josef Meyer, der gleich fünf Freunde aus Montargis untergebracht hatte. „Gut, dass meine Frau französisch spricht.“

Redaktionsbesuch der KG Emspünte in Greven

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  • Prinz, Emspünte und Narren der KG Emspünte besuchten auch die Redaktion dieser Zeitung.

    Prinz, Emspünte und Narren der KG Emspünte besuchten auch die Redaktion dieser Zeitung.

    Foto: Günter Benning; Peter Beckmann,
  • Prinz, Emspünte und Narren der KG Emspünte besuchten auch die Redaktion dieser Zeitung.

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    Foto: Günter Benning; Peter Beckmann,

Für die Gastgeber gab es schon eine Einladung. Am 31. März wird die Miss Montargis gewählt. Mit Grevener Hilfe. Außerdem soll das 50-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft im September groß gefeiert werden. Nach bewährtem Muster, wie Hans Peter Riepenhausen erklärte, „die Fünfer-Jubiläen feiern wir in Frankreich, die Nuller in Greven.“ Wer dann Gäste aufnehmen will, kann sich schon jetzt bei Riepenhausen oder der KG Emspünte melden. Jean-René Coquellin, stellvertretender Bürgermeister für Kultur aus Montargis, hat für das Event schon ein Stück komponiert: „Grevener Luft.“

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