Verkehrserziehung im Kindergarten
„Erst gurten, dann spurten“

Nottuln -

Verkehrserziehung ist wichtig. Polizeihauptkommissar Ralf Düesmann und neuerdings auch sein Kollege Peter Emming sind in den Kindergärten unterwegs.

Donnerstag, 14.02.2019, 18:16 Uhr aktualisiert: 21.02.2019, 17:42 Uhr
Sind zufrieden mit dem Start in das Verkehrssicherheitstraining (v.l.): Die Verkehrssicherheitsberater Ralf Düesmann und Peter Emming, Felix Wottke von der Sparkasse Westmünsterland und die Erzieher Dominik Brocks und Marcel Sieverding. Foto: Susan Linke

„Ich heiße nicht Herr Polizei, sondern Peter “, stellte sich Verkehrssicherheitsberater Peter Emming den neugierigen Kindern in der Namensrunde am Donnerstagmorgen vor.

Im St.-Gerburgis-Familienzentrum fand das Verkehrssicherheitstraining mit 15 Kindern, die vor der Einschulung stehen, statt. Emming und sein Kollege Polizeihauptkommissar Ralf Düesmann zeigen den Jungen und Mädchen in den Kindergärten des Kreises Coesfeld dabei spielerisch unter dem Motto „Kinder haben keine Bremsen“, welche Regeln und Gefahren es im Verkehrsalltag gibt. „Kinder haben keinen angeborenen Instinkt für Verkehrsgefahren, daher ist intensive Verkehrserziehungsarbeit schon früh wichtig“, macht Düesmann deutlich.

Bei dem ersten Besuch im Kindergarten sollen die Kinder zunächst die Angst vor der Polizei verlieren. Als „Polizist zum Anfassen“ redeten die Polizisten über ihre Aufgaben und ihr Equipment und zeigten schauspielerisch, wie sich die Kinder im Straßenverkehr verhalten müssen. Die Kinder hatten sichtlich Spaß und erzählten voller Eifer über ihre persönlichen Erlebnisse. Am Ende gab es von Felix Wottke im Namen der Sparkasse Westmünsterland, die das Verkehrssicherheitstraining sponsert, für jedes Kind ein Reflektorarmband.

Am Freitag wird das Verkehrssicherheitstraining mit 15 weiteren Kindern des St.-Gerburgis-Familienzentrums wiederholt.

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