Förderverein St.-Marien-Hospital Lüdinghausen erfüllt Wünsche
„Anne“ darf weiterleben

Lüdinghausen -

Der Förderverein des St.-Marien-Hospitals erfüllt Wünsche, die sonst nicht zu realisieren wären, so die Verantwortlichen des Krankenhauses. So werden der Erwerb neuer Flachbildfernseher für die Patientenzimmer ebenso realisiert wie die Anschaffung einer Übungspuppe für Reanimationsübungen.

Mittwoch, 03.01.2018, 19:01 Uhr

Besonders Dr. Jürgen Dirks, Chefarzt der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Mitte) freut sich über das Geschenk zum Jahresbeginn, welches ihm seine Kollegen vom Vorstand des Fördervereins übergeben (v.l.): Monika Kleingräber-Niermann, Referentin der Geschäftsführung, St. Marien-Hospital, Gisela Sebbel, Vorsitzende des Fördervereins, sowie Bernhard Albers, Rolf Schwietring, Dr. Wolfgang Mensing und Eveline Polzenz-Sassen, Vorstandsmitglieder des Fördervereins.
Besonders Dr. Jürgen Dirks, Chefarzt der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin (Mitte) freut sich über das Geschenk zum Jahresbeginn, welches ihm seine Kollegen vom Vorstand des Fördervereins übergeben (v.l.): Monika Kleingräber-Niermann, Referentin der Geschäftsführung, St. Marien-Hospital, Gisela Sebbel, Vorsitzende des Fördervereins, sowie Bernhard Albers, Rolf Schwietring, Dr. Wolfgang Mensing und Eveline Polzenz-Sassen, Vorstandsmitglieder des Fördervereins. Foto: St.-Marien-Hospital

Ob bequemes Sitzen auf robusten Außenmöbeln, das Kräutern für besonders gartenaffine Patienten, ein Übungsgerät zur Verbesserung des Gleichgewichtes, Flachbildschirme für Patientenzimmer oder eine Reanimationspuppe für das Training der Wiederbelebung: Das alles waren keine Weihnachtswünsche, jedoch: Alle diese Wünsche konnten Dank des Fördervereins St.-Marien-Hospitals Lüdinghausen dennoch erfüllt werden, schreibt das Krankenhaus in einem Pressebericht.

„Anne“ ist die neueste Errungenschaft: Die Reanimationspuppe unterstützt bei der praktischen Schulung der Wiederbelebung. „Eine solche Schulung ist regelmäßig für alle Mitarbeiter verpflichtend, damit im Fall der Fälle die Wiederbelebung routiniert ausgeführt wird und jeder Handgriff sitzt“, hebt Dr. Jürgen Dirks , Chefarzt der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin hervor.

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Flachbildschirme für Patientenzimmer

Bereits seit Mitte 2015 sind die Vorstandsmitglieder vom Förderverein unterwegs, um Spenden für den Kauf von insgesamt 40 neuen Fernsehern im Bettenhaus B zu sammeln. „Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Krankenhäuser sind zunehmend schwieriger“, so Tim Richwien, Geschäftsführer des Krankenhauses. „Die vonseiten der Landesregierung zur Verfügung gestellten Fördermittel, insbesondere die Fördermittel für die Renovierung und die Ausstattung von Patientenzimmern, reichen bei weitem nicht aus“. Dennoch: Die Verantwortlichen des Krankenhauses priorisieren die Renovierung der Patientenzimmer im Bettenhaus B, wenn auch diese Maßnahme aufgrund der fehlenden finanziellen Möglichkeiten nur kleinschrittig voranschreitet. Gisela Sebbel , Vorsitzende des Fördervereins, erläutert ihr Engagement: „Im Bettenhaus B werden überwiegend Drei-Bett-Zimmer vorgehalten, was sich natürlich auch auf die Raumgröße des Patientenzimmers auswirkt. Und wenn ein Patient dann noch während seiner Behandlung an das Bett gebunden ist, bietet das Fernsehen eine willkommene Abwechslung“. Sebbel und ihre Kollegen hatten sich Anfang 2015 zum Ziel gesetzt in allen Patientenzimmern im Bettenhaus B, die alten, in die Jahre gekommenen Röhrenfernseher durch Flachbildschirme zu ersetzen. „Dank vieler Spender haben wir auch dieses Ziel ganz bald erreicht“, freuen sich alle Fördervereinsaktiven.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fördervereins am 30. Januar wollen sie und die Krankenhausleitung allen Mitgliedern noch einmal ihr Dankeschön persönlich überbringen, heißt es im Bericht. Welche Spendenaktivitäten für das kommende Jahr geplant sind, erfahren die Mitglieder ebenfalls während der Versammlung, die erstmalig im neuen Restaurant & Café CampusTreff, um 18 Uhr, stattfindet. 

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