Ehemalige Hülsta-Gebäude
Ein Abbruch Stück für Stück

Heek -

Von außen sieht man noch wenig, im Innern der Gebäude auf dem ehemaligen Hülsta-Gelände dagegen haben die Handwerker schon ordentlich zu tun: Die Abbrucharbeiten dort laufen seit Ende November.

Montag, 17.12.2018, 18:00 Uhr
Zahlreiche Metallteile aus dem Inneren des ehemaligen Hülsta-Gebäudes liegen schon großflächig auf dem Vorplatz. Foto: Rupert Joemann

Von außen sieht man noch wenig, im Innern der Gebäude auf dem ehemaligen Hülsta-Gelände dagegen haben die Handwerker schon ordentlich zu tun: Die Abbrucharbeiten dort laufen seit Ende November, derzeit werden die Dächer aus Asbest abgenommen.

Danach sind die Rohrleitungen dran. Diese sind mit Glaswolle ummantelt, die ebenfalls einzeln entsorgt werden muss. Gesprengt wird nichts, „alle Baustoffe werden separiert“, sagt Sabine Nöldemann von der Gemeindeverwaltung. Der Spänebunker ist wahrscheinlich als letztes dran, dieser werde wohl von oben „abgeknabbert“, erläutert Nöldemann.

„Ich denke, damit sind wir im Mai durch.“ Laut Abbruchfirma werden die Arbeiten recht unkompliziert, es seien bislang nur wenige Schadstoffe gefunden worden. Am Ende wird somit wohl ein „besenreiner Rohbau“ übrig bleiben.

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