Jazzfest Gronau 2019
John McLaughlin und Band begeistern mit klangvollen Melodien

Gronau -

John McLaughlin hat eine ganz besondere Inspiration erfahren: Bereits vor einem halben Jahrhundert wurde er - gemeinsam mit seinen Bandkollegen - von einem indischen Guru nachhaltig beeindruckt. Dies spürt man noch heute deutlich in seiner Musik. 

Montag, 29.04.2019, 20:00 Uhr
John McLaughlin. Foto: Hartmut Springer

John McLaughlin hat den Status eines Erleuchteten schon vor fast 50 Jahren erreicht. Unter dem Eindruck seines indischen Gurus nannte er sich – und seine Band – damals „Mahavishnu“, was sich mit „göttliche Kraft und Stärke“ übersetzen lässt. Nun könnte man sich lustig machen über diese Europäer, die sich damals von indischer Religion und Mentalität beeindrucken ließen – und manche verirrte, lotus-bekränzte Hare-Krishna-Jünger gaben auch allen Anlass dazu. Doch es existiert eben auch dieser John McLaugh­lin, der aus der indischen Spiritualität und Lebensweise seine Inspiration bezog und immer noch bezieht – und der in der Lage ist, die immense Strahlkraft dieser Quelle quasi als Medium seinem westlichen Publikum authentisch weiterzuleiten.

Den Namen Mahavishnu tragen McLaughlin und seine Band nicht mehr; sein aktuelles Quartett heißt vielmehr „4th Dimension“. Doch auch das ist ein Begriff, der auf einen Zustand außer- oder oberhalb des Raums hinweist. Die Musik stellt ein Brücke dorthin dar.

Entrückte, verlockende Klarheit

McLaughlin und seine kongenialen Mitstreiter Etienne Mbappé am Bass, Gary Husband (Keyboards und Schlagzeug) und Ranjit Barot (Schlagzeug) versprühen bei ihrem Auftritt zeitweise pure Energie, durch die sich diese transzendente Ebene manifestiert; eine Ebene, die alles andere als ruhig oder beruhigend ist, sondern aufwühlt: Rasend schnelle Läufe von Gitarre und Keyboards, akzentuierte, intensive Schläge des Schlagzeugs (beziehungsweise zweier Drumsets gleichzeitig), das gewittrige Grollen und die peitschenden Entladungen des Basses vermitteln eine ungehemmte Kraft. Dabei entwickeln sich diese Eruptionen aus zunächst harmlos-harmonisch wirkenden Tonfolgen auf der Gitarre: eine entrückte, verlockende Klarheit, eine Melodie wie eine erholsame Oase. Diese zeitlosen Passagen stammen aus der Zeit des Mahavishnu-Orchestras.

Jazzfest 2019 mit Biréli Lagrènes Quartett und JohnMc Laughlins 4th Dimension

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  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
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  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
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  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
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  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck
  • Zwei großartige Gitarrenspieler gaben sich am Sonntag beim Jazzfest die Klinke in die Hand: Biréli Lagrène und John McLaughlin. Zwei Musiker mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Musik – beide auf ihre Art einzigartig. Foto: Martin Borck

Ein bisschen krishna-mäßig kommt dagegen Pharoa Sanders‘ „The Creator has a Master Plan“ rüber. Die rasend schnellen Vokalisen von Ranjit Barot, die Husband phasenweise an den Keyboards bzw. am Schlagzeug aufnimmt und imitiert, erinnern an die Gruppe Shakti, in der McLaugh­lin mit indischen Musikern europäische und indische Musikstile verschmolz.

Grenzen überschreitend

Die alten Titel haben in den aktuellen Interpretationen nichts von ihrer Frische und Farbigkeit eingebüßt. Und die neueren haben einen nicht geringeren Impact: zum Beispiel die bewegende, todtraurige Komposition „Gaza City“.

Seine Fähigkeit, geografisch, musikalisch und religiös Grenzen zu überschreiten, ist John McLaughlin geblieben, ebenso seine fingerfertige Kunst, die er angesichts gesundheitlicher Beeinträchtigungen (der Gitarrist ist 77 Jahre alt) aber nicht mehr so exzessiv einzusetzen vermag wie ehedem. Um sein Publikum zu entrücken, reichen sein Charisma und seine Kunst allerdings allemal.

Jazzfest Gronau 2019: Lotte und Joris

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  • Mit einem Deutschpop-Doppelprogramm begann am Samstag das Jazzfest: Liedermacherin/Sängerin Lotte und ihr Kollege Joris gestalteten das Programm in einer gut gefüllten Bürgerhalle. Sie sorgten für großartige Stimmung bei den Fans. Mit einem Deutschpop-Doppelprogramm begann am Samstag das Jazzfest: Liedermacherin/Sängerin Lotte und ihr Kollege Joris gestalteten das Programm in einer gut gefüllten Bürgerhalle. Sie sorgten für großartige Stimmung bei den Fans. Foto: Martin Borck
  • Mit einem Deutschpop-Doppelprogramm begann am Samstag das Jazzfest: Liedermacherin/Sängerin Lotte und ihr Kollege Joris gestalteten das Programm in einer gut gefüllten Bürgerhalle. Sie sorgten für großartige Stimmung bei den Fans. Foto: Martin Borck
  • Mit einem Deutschpop-Doppelprogramm begann am Samstag das Jazzfest: Liedermacherin/Sängerin Lotte und ihr Kollege Joris gestalteten das Programm in einer gut gefüllten Bürgerhalle. Sie sorgten für großartige Stimmung bei den Fans. Foto: Martin Borck
  • Mit einem Deutschpop-Doppelprogramm begann am Samstag das Jazzfest: Liedermacherin/Sängerin Lotte und ihr Kollege Joris gestalteten das Programm in einer gut gefüllten Bürgerhalle. Sie sorgten für großartige Stimmung bei den Fans. Foto: Martin Borck
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  • Mit einem Deutschpop-Doppelprogramm begann am Samstag das Jazzfest: Liedermacherin/Sängerin Lotte und ihr Kollege Joris gestalteten das Programm in einer gut gefüllten Bürgerhalle. Sie sorgten für großartige Stimmung bei den Fans. Foto: Martin Borck
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