Straßenmusik am Wochenende 4. und 5. Mai
Umsonst und draußen beim „Jazz in the City“

Gronau -

Die Gronauer Innenstadt wird am zweiten Jazzfest-Wochenende in eine Klangwolke gehüllt. Einkaufserlebnis und Stadtbummel vermischen sich mit Livemusik auf den Straßen – und das umsonst und draußen.

Samstag, 20.04.2019, 09:00 Uhr aktualisiert: 25.04.2019, 17:56 Uhr
Nina & the Rusty Horns treten am 5. Mai auf. Foto: privat

Den Anfang macht am 4. Mai (Samstag) die Euregio-Big-Band, die von 11.30 bis 14.30 Uhr auf dem Heuss-Platz Jazz- und Swingklassiker zu Gehör bringt. Der Band unter Leitung von Natalie Schiemann gehören Musikern aus der Region an. Der Sound der Band kann sich wahrlich hören lassen.

Die Big Band wird abgelöst von Jakkle. Die Band spielt ab 15 Uhr drei Stunden Spaghetti-Swing aus Italien, wie sie selbst ankündigt. Sie unterbreiten einen heißen, scharfen Mix aus Swing, Rock’n’Roll, Blues, Funk und Rocksteady auf Basis der italienischen Popularmusik aus der Zeit der 30er- bis 70er-Jahre. Auf dem Mühlenplatz werden von 11.30 bis 14.30 Uhr die Balkan Boys auftreten. Klänge aus dem slowenischen Pop-Folk werden sie präsentiere. Wer sie am Samstag verpasst, hat am Sonntag ab 15 Uhr noch einmal Gelegenheit, sie auf der Bühne am Mühlenplatz zu erleben.

Am Samstag von 15 bis 18 Uhr treten dort The Happy Gangstas auf. „Wir sind mit Abstand die abwechslungsreichste Band der heutigen Zeit“, preisen sie sich selbst an und versprechen, das Publikum immer zum Tanzen zu bringen. Mit eigenen Songs, Jazz, Funk, Swing, Rumba, Samba, Blues, Walzer, Tango und Weltmusik.

Auf der Neustraße sind im Zeitraum zwischen 11.30 bis 17 Uhr insgesamt vier Bands unterwegs, die sich möglicherweise miteinander die ein oder andere Battle liefern: die Krakow Street Band, die K-Street Jazzband, die Red Jackets und die Juggets Jazzband.

Am 6. Mai (Sonntag) treten von 11.30 bis 14.30 Uhr auf dem Heuss-Platz Nina & the Rusty Horns auf. Sie spielen in Vergessenheit geratenen New-Orleans-Jazz von alten Blues-Ladys. Die ursprüngliche, pulsierende Tanzmusik. Seltene Stücke werden ausgegraben, grob abgestaubt und mit viel Liebe präsentiert. Das klingt dann nach Swing und manchmal wie ein Vorgeschmack auf die Anfänge des Rock’n’Roll. Es gibt tanzbare Stücke und viele erdige Songs. Und wenn sich mal ein antiquierter deutscher Schlager ins Programm verirrt, fühlt er sich darin trotzdem wie zu Hause.

Ab 15 Uhr kommt Jump’n’ Jive wieder mal nach Gronau: In ihrer Show feiern die 40er-Jahre eine swingende Wiedergeburt.

Auf dem Mühlenplatz bringt die Band Boogielicious von 11.30 bis 14.30 Uhr den Boogie ins 21. Jahrhundert. Auf der Neustraße sind ab Mittag erneut die Krakow Street Band und die New Orleans Brass Connection unterwegs.

 

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