Sommerkrimi, Folge 8
Ein Fall für den Daktylos-Detektor

Blösing mahnt Rote: „Die sollen sich im Labor beeilen. Wir haben bislang keinen einzigen Anhaltspunkt, wer die Tat begangen haben könnte. Wenn die Fingerabdrücke einen Treffer bringen, können wir uns langwierige Ermittlungen ersparen.“ Rote verlässt den Tatort. Blösing will sich gerade an Frau Tür wenden, die noch völlig aufgelöst ist und von einer Rettungsassistentin mit heißem Tee versorgt wird, als Frühling sich ihm nähert. „Du, Bert-Bodo?“, sagt er. „Ich habe gerade mit ein paar Leuten gesprochen, die am Frühstück teilgenommen haben. Frau Papa, die Chefin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, hat mir etwas Interessantes mitgeteilt. Georg Laute hatte ihr erzählt, dass er Ärger mit Tom Bült, dem Bauunternehmer hatte. Der soll wohl bei einem Auftrag für Laute gepfuscht haben, was der aber wohl abgestritten hat. Vielleicht ist das ja ein Motiv für die Tat? Sollten wir dem nicht mal nachgehen?“ – „Solange das Labor die Fingerabdrücke noch nicht identifiziert hat, sollte ich Ten Sing sowieso nicht unter die Augen treten“, sagt Blösing. „Also gut, wir fahren zu ihm.“
Sonntag, 18.08.2019, 16:14 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 18.08.2019, 16:14 Uhr
Dr Ashram lässt in seinem Labor das Fingerabdruck-Suchprogramm rotieren. Foto: Heinrich Schwarze-Blanke
In der Rathaus-Nebenstelle („Bebenstelle“, wie Sekretärin Sabine Domestos immer scherzhaft zu sagen pflegt, „weil hier die Erde bebt vor lauter Energie“) bespricht Stadtbaurat Ralf Klein-Gimmick mit Jo Krafft-Zich erneut die Wohnbausituation. „Wir müssen mehr Wohnraum schaffen“, beschwört ihn der Stadtbaurat. „Der Bürgermeister sitzt mir im Nacken.
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