Kurze Debatte im Hauptausschuss
Quartier am Eisenbahnweg bleibt weiter Thema

Gronau -

Im Haupt- und Finanzausschuss war das Thema am Mittwochabend (vorerst) schnell erledigt. Nach nur sechs Minuten Beratung wurde ein Antrag der Fraktion „Pro Bürgerschaft“/Piraten zur „Weiterentwicklung der Bögehold-Siedlung im Sinne der Anwohner“ an den Bauausschuss verwiesen.

Donnerstag, 04.07.2019, 20:23 Uhr aktualisiert: 04.07.2019, 20:30 Uhr
Die Siedlung im Bögehold soll nachverdichtet, das Areal der ehemaligen Christian-Andersen-Schule (oben rechts) neu bebaut werden. Foto: Stadt Gronau

Gefordert wird in dem Antrag, die Bebauung im Bögehold nicht zu verdichten, wie es die Verwaltung derzeit plant. Außerdem will „Pro Bürgerschaft“/Piraten, dass der Container-Standort Eichenhofstraße aufgehoben und an anderer Stelle durch einen neuen ersetzt wird. Weitere Forderungen: Schaffung eines Bürgerbegegnungszentrums im Rahmen der Bebauung der Flächen der ehemaligen Andersen-Schule, Aufwertung der Freiflächen und Verbannung des Durchgangsverkehrs aus dem Quartier.

Heute (Freitag) wird die Debatte sicher länger dauern, wenn die Verwaltung den Bewohnern eine Machbarkeitsstudie zur Verdichtung der Bebauung in dem Wohnquartier vorstellt. Diese Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Forum des Wirtschaftszentrums an der Fabrikstraße. Darüber hinaus haben die Anwohner des Stadtteils Vertreter von Politik und städtischer Verwaltung am Montagnachmittag (8. Juli) um 17 Uhr zu einem Ortstermin eingeladen, um den Entscheidungsträgern die Besonderheiten des Standortes und ihre Sicht der Dinge vor Ort (Treffpunkt an der Eichenhofstraße) zu erläutern.

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