„Laufen voll wie eine Badewanne“
Anlieger des Kavernenfelds Epe sind besorgt

Epe -

Fünf Jahre nach dem Ölunfall im Eper Amtsvenn sind die „Wunden“ in der Landschaft verheilt. Doch die Anlieger glauben keineswegs, dass jetzt alles gut ist. Sie haben Angst vor Überschwemmungen und beklagen Bergschäden an ihren Häusern. Beteiligte Firmen und Behörden sehen dazu aber keinen Grund. Von Klaus Wiedau
Dienstag, 18.06.2019, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 18.06.2019, 20:00 Uhr
Auf der „Alten Tenne“ diskutierten am Montag Mitglieder der „BI Kavernenfeld Epe“ mit Vertreten der Salzgewinnungsgesellschaft, der Bergbehörde, des Wasser- und Bodenverbandes und der Stadt Gronau. Foto: Klaus Wiedau
Fünf Jahre nach dem Ölunfall im Eper Amtsvenn sind die „Wunden“ in der Landschaft verheilt: Die Wiesen sind grün, Bäume sprießen gen Himmel. Nur ein Schild, Zäune und ein paar technischen Anlagen erinnern an den unterirdischen Austritt von Öl aus der Zuleitung einer Kaverne. Also: Alles gut im Venn? Mitnichten.
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