Münsterland
Zoll überprüft Speditionsgewerbe

Münsterland -

Rund 60 Beamte der Finanzkon­trolle Schwarzarbeit (FKS) und der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamtes Münster haben im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung Unternehmen im Speditions-, Transport- und Logistikgewerbe geprüft.

Freitag, 09.10.2015, 08:10 Uhr

Symbolfoto Zoll. Foto: Peperhowe
Groß angelegte Kontrollaktionen - Beamten untersagten in zwölf Fällen unter anderem aufgrund von Mängeln an den jeweiligen Fahrzeugen die Weiterfahrt. Foto: Jürgen Peperhowe (Symbolfoto)

Bei zwei groß angelegten Kontrollaktionen auf den Autobahnen A31 und A43 prüften Zöllner mit Unterstützung von rund 25 Beschäftigten aus den Bereichen Polizei , BAG (Bundesamt für Güterverkehr) und THW Ende September rund 150 Betriebe und befragten rund 200 Arbeitnehmer nach ihren Beschäftigungsverhältnissen.

Bei den Kontrollen kam auch die mobile Röntgenanlage aus Köln zum Einsatz. In drei Fällen stießen die Beamten auf Unregelmäßigkeiten im Bereich des Mindestlohns, in weiteren vier Fällen ergaben sich Hinweise auf Leistungsmissbrauch. Darüber hinaus untersagten die Beamten in zwölf Fällen unter anderem aufgrund von Mängeln an den jeweiligen Fahrzeugen die Weiterfahrt.

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