Weihnachtskantate „Aurelius und der Schafsdieb“ vereinte Wort, Bild und Musik
Eine alte Geschichte neu erzählt

Münster-Wolbeck -

Diesmal sah die Christuskirche die Aufführung der Weihnachtskantate „Aurelius und der Schafsdieb“: Am Sonntag füllte sie den Kirchenraum und einen Teil des Gemeindesaals mit Zuschauern jeden Alters.

Montag, 18.12.2017, 00:12 Uhr

Viele Schafe sind bei Aurelius – und ein Schaf singt schief: Eichendorffschüler beteiligten sich erneut an der Aufführung der Weihnachtskantate.
Viele Schafe sind bei Aurelius – und ein Schaf singt schief: Eichendorffschüler beteiligten sich erneut an der Aufführung der Weihnachtskantate. Foto: anh

Die alte Weihnachtsgeschichte „immer wieder neu zu erzählen“ sei eine Aufgabe und Herausforderung, sagte Pfarrer Dr. Christian Plate zur Begrüßung. Die Schweizerin Regine Schindler hat sich dieser Herausforderung gestellt. In ihrer Geschichte geht es um den Hirtenjungen Aurelius, der nachts mit vielen Schafen allein ist. Und dann kommt der Schafsdieb und stiehlt ausgerechnet sein Schaf.

Die „Schafe“ wurden von 15 Schülern der Klasse 4b und vor allem der 4a der Eichendorff-Schule verkörpert, angeleitet von Martina Wickel. Und auch ein Schwarzes Schaf ist dabei – so ist Aurelius schon nicht mehr allein. Die Weihnachtskantate vereint auf diese Weise Wort, Bild und Musik miteinander.

Es sang der Chor der Friedenskirche Münster, die Instrumentalisten waren Thomas Koyer, Saxophon, Sigrun Lips-Scherer, Flöte, Hans-Dieter Otto, Kontrabass, Stefan Vidal-Schneider, Schlagzeug und Hans Hermann Wickel, Piano. Den Stoff der Weihnachtsgeschichte lieferte Regine Schindler, die projizierten Bilder Reinhard Hermann, die Songtexte schrieb das Ehepaar Wickel und die Musik Hans Hermann Wickel.

Die Ursprünge der Aufführungen der Weihnachtskantate liegen inzwischen bereits einige Jahre zurück: Schon im Jahr 2009 beteiligten sich Schüler der Eichendorffschule an einer ersten Aufführung.

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