Mitglieder sind sich einig
Bürgerschützen bleiben der Stadthalle treu

Münster-Hiltrup -

Das Schützenfest vom 12. bis zum 15. Juli gefeiert. Nach gelungener Premiere im letzten Jahr wird es erneut eine Feier in der Stadthalle geben.

Montag, 18.02.2019, 21:30 Uhr aktualisiert: 21.02.2019, 15:46 Uhr
Der Vorstand des Bürgerschützenvereins mit den acht Offizieren und sechs Mitgliedern des Festausschusses. Foto: Maria Groß

Veränderungen gehören auch zum Alltag eines Vereins. Bei den Hiltruper Bürgerschützen bleiben die Personalien zwar die gleichen. Die in diesem Jahr anstehenden Feste stellen den Verein aber vor einige Herausforderungen.

Am Sonntag wählten die anwesenden 57 Vereinsmitglieder ihren alten Vorstand einstimmig wieder, ebenso wie die acht Offiziere und sechs Mitglieder des Festausschusses. Reinhard Mangels , 1. Vereinsvorsitzender bekam – in Abwesenheit – vom Versammlungsleiter und 2. Vorsitzenden Hermann-Josef Hackenesch das Vertrauen aller Vereinsmitglieder ausgesprochen. Die Schützen blicken mit Zuversicht in die Zukunft, in die sie gemeinsam mit Reinhard Mangels gehen wollen. „Was Reinhard sich für den Verein vornimmt, das schafft er auch“, erklärte Hackenesch.

Nach Vorstellung der Kassenprüfung durch Ulrich Eckervogt und Entlastung des Vorstandes prüfte der Verein zudem die Satzungsänderung. In einem eigenen Paragrafen sollte festgeschrieben werden, der Vereine möge alljährlich ein soziale Projekt unterstützen. Das wurde jedoch abgelehnt.

Es gab zudem einen Ausblick auf das Jahresprogramm: Das Schützenfest vom 12. bis zum 15. Juli gefeiert. Nach gelungener Premiere im letzten Jahr wird es erneut eine Feier in der Stadthalle geben. Nach der einmaligen Anschaffung des Hallenschmuckes stehen dem Verein zudem mehr Mittel für Ausgaben an anderer Stelle, etwa für die musikalische Gestaltung der Feier, zur Verfügung. Die Vorteile überwiegen hier ganz klar die Nachteile, erklärte Vereinssprecher Christian Kloster auf Nachfrage. „Wir haben eine positive Resonanz bekommen. Viele Probleme, wie die Beschwerden der Anwohner über den Lärm oder die Beschaffung eines Thekenbereiches fallen für uns in Zukunft weg“, so Kloster.

Auch die Organisation des Oktoberfestes, das sich zum 20ten Mal jährt und damit das älteste in der Stadt sein wird, sei bereits erfolgreich angelaufen.

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