GOP-Varieté-Show überträgt „Kleinen Prinzen“ in die moderne Welt
„Eigentlich ist’s Leben leicht“

Eine Weltpremiere erlebt das GOP-Varieté-Theater in Münster: „Der kleine Prinz auf Station 7“ ist eine Show der Berliner Regisseure Markus Pabst und Pierre Caesar, die das Lieblingsbuch so vieler Menschen in die Gegenwart übertragen. Mit jungen Artisten haben sie das Stück in Berlin und Hannover entwickelt und einstudiert. Von Paul Nienhaus
Samstag, 24.08.2019, 17:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 24.08.2019, 17:00 Uhr
Sie schaffen den Spagat zwischen einer eigentlich traurigen Situation in einem Kinderhospiz und einem unterhaltsamen Bühnen­geschehen. Das Ensemble mit Hauptdarsteller Tim Kriegler (Foto oben rechts) probt für „Der kleine Prinz auf Station 7“. Foto: Paul Nienhaus
Dem kleinen Prinzen geht es schlecht. Todkrank ist Moritz, Patient auf Station 7 eines Kinderhospizes. Aber er hat einen Wunsch: Sein Lieblingsbuch soll der Stoff für eine Varieté-Show mit Artisten, Musik, Tanz, einem Maler und einem Puppenspieler sein.
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