Münster führt Großstadt-Ranking an
Das ist Spitze: 1,65 Meter Radweg pro Einwohner

Münster -

Zugegeben, Münster hat als Fahrradhauptstadt in jüngster Zeit Federn lassen müssen. Aber in Sachen Radwegenetz ist die Stadt spitze, gemessen an der Einwohnerzahl jedenfalls . . .

Montag, 03.06.2019, 08:00 Uhr
Rein rechnerisch steht jedem Münsteraner 1,65 Meter Radweg zur Verfügung. Foto: Oliver Werner

Es kommt eben doch auf die Länge an – zumindest, wenn es um das Fahrradwegenetz geht. Aus Anlass des „Weltfahrradtages“ am 3. Juni hat „ Holidu “, eine Suchmaschine für Ferienhäuser, mit Hilfe von „Open Street Maps“ die Radwege in 49 deutschen Großstädten analysiert. Ergebnis: Münster ist ungeschlagen Spitze, was das Verhältnis von Fahrradwegelänge und Einwohnerzahl betrifft.

Demnach gibt es in Münster pro Einwohner 1,65 Meter Radweg. Klingt nicht viel. Ergibt aber hochgerechnet ein Radwegenetz von immerhin 517 Kilometern. Das Berliner Radwegenetz (1557 Kilometer) ist mehr als drei Mal so lang, aber Berlin hat ja auch drei Mal so viel Fläche wie Münster. Andererseits hat Berlin auch etwa zwölf Mal so viele Einwohner. Im Klartext: Einem Münsteraner steht im Vergleich zu einem Hauptstädter etwa vier Mal so viel Radweg zur Verfügung.

So wird das Fahrrad fit für den Frühling

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    1) Vorbereitung und Werkzeug

    Rechtzeitig mit dem Rad‐Check zu beginnen, ist das A und O, denn nur so bleibt vor der ersten Radtour noch ausreichend Zeit für unvorhergesehene Reparaturen.

    Den Check am Sonntag zu machen, ist suboptimal, denn dann sind die Radläden geschlossen: Ersatzteile oder nötige Pflegemittel müssen warten.

    Im ersten Schritt ist die richtige Grundausstattung wichtig: Wassereimer, Putzmittel, Kettenöl und Bürste dürfen nicht fehlen.

    Zusätzlich lohnt es sich immer, ein Minitool „auf Tasche zu haben“. Die kleinen Helfer bieten in der Regel die wichtigsten Funktionen für den heimischen Frühjahrs‐Check parat.

    Praktisch sind Exemplare, die einen Reifenheber integriert haben, dann gelingt auch der Schlauchwechsel. (Quelle: www.pd-f.de)

    Foto: www.pd-f.de / Paul Maskuwitz
  • 2) Kette reinigen

    Die Kette ist meist das am hartnäckigsten verdreckte Teil am Fahrrad. Deshalb fängt man bei der Reinigung am besten hier an.

    Für groben Dreck nutzt man eine spezielle Kettenbürste, die durch die Form ihrer Nylonborsten das Säubern von Kette, Kassetten und Kettenblättern vereinfacht. Alternativ geht auch eine alte Zahnbürste.

    Anschließend lässt man die Kette einfach durch einen trockenen Lappen laufen und entfernt so das alte Kettenöl und den restlichen Schmutz. Wichtig is

    t beim Putzen, die Kette gleich auch auf Verschleiß zu überprüfen. Ketten längen sich, vom Rost begünstigt, und müssen deshalb mit der Zeit ersetzt werden. Den Austausch nimmt am besten der Fachmann vor. (Quelle: www.pd-f.de)

    Foto: www.pd-f.de / Christoph Beyer
  • 3) Bremsen checken

    Für einen ersten Bremsen‐Check eignet sich ein schneller Test: Berührt der Bremshebel beim Anziehen den Fahrradgriff, ist ein Service zwingend fällig. Entweder müssen die Bremszüge nachgestellt werden, die Bremsleitung entlüftet oder der Austausch eines verschlissenen Bremsbelags steht an.

    Bei Felgenstoppern zeigen Kerben in den Bremsklötzen auch dem Laien, ob es noch Reserven gibt.

    Bei Scheibenbremsen gilt der Richtwert von einer Mindestbelagdicke von 1,5 Millimetern. Ein weiterer Indikator für einen notwendigen Austausch sind u. a. kratzende oder metallische Geräusche beim Bremsen.

    Für die wachsende Zahl an Scheibenbremsenrädern gibt es mittlerweile auch spezielle Reinigungsmittel. Hydraulische Bremsanlagen sollten aber einmal jährlich entlüftet werden, was der Fachmann gerne übernimmt.

    Bei Felgenbremsen macht ein bisschen Öl in der Öffnung der Zughülle und am Bremsgriff den Bowdenzug leichtgängiger. Keinesfalls darf Öl auf die Bremsbeläge kommen!

    Falls die Bremse weiterhin nicht griffig ist, wird ein Wechsel des Bremszugs unvermeidlich. Da die Bremse ein sicherheitszentrales Bauteil ist, sollten Sie beim kleinsten Zweifel die Fachwerkstatt konsultieren. (Quelle: www.pd-f.de)

    Foto: Colourbox
  • 4) Felgen‐ und Reifen‐Check

    Beim Prüfen der Bremsen lohnt sich zusätzlich der Blick auf Reifen und Felgen. Eine Rille auf der Felgenflanke zeigt beispielsweise an, ob die Felge wiederum verschlissen ist.

    Wenn das Rad beim Drehen schleift, kann ein „Achter“ der Grund dafür sein. Es kann sich aber auch Dreck im Schutzblech angesammelt haben und den Durchlauf verengen oder der Radschützer hat sich etwas verbogen. Das zeigt sich meist durch leicht reibende Geräusche und ist schnell beseitigt.

    Auch sollten alle Speichen fest sein und unter ähnlicher Spannung stehen. Lose Speichen können schnell die Stabilität beeinflussen und zu Stürzen führen.

    Den Reifen muss man auf Risse und Beschädigungen prüfen, kleine Eindringlinge in der Lauffläche sollte man entfernen, bevor sie sich zum Schlauch durchfressen.

    Lange vor einem Defekt am Profil sind bei vielen Reifen die Seitenwände schon beschädigt. Das lässt sich durch den richtigen Reifendruck vermeiden. Spätestens, wenn der Pannenschutz und die Karkassefäden zu sehen sind, ist der Reifen zu tauschen. (Quelle: www.pd-f.de)

    Foto: Colourbox
  • 6) Kette ölen

    Für die längere und bessere Funktion der Kette ist die richtige Schmierung Pflicht. Dabei helfen spezielle Schmiermittel. Diese Mittel lässt man einige Zeit einwirken und fährt eine kurze Proberunde, damit es sich gut verteilt.

    Anschließend lässt man die Kette kurz durch einen fusselfreien Lappen laufen, der überschüssiges Öl aufnimmt. Dieses zöge nämlich unnötig Dreck an. Bei Kettenschaltungen gilt es, zusätzlich alle beweglichen Teile zu reinigen und zu schmieren.

    Insbesondere die Röllchen am Schaltwerk setzen leicht Schmutz an und brauchen regelmäßige Pflege. (Quelle: www.pd-f.de)

    Foto: Colourbox
  • 7) Schaltung richtig einstellen

    Die kurze Testrunde eignet sich hervorragend, um auch die Gangschaltung einmal zu testen: Einfach alle Gangsprünge einmal durchprobieren. Sollte einer hakeln, heißt es nachbessern.

    Bei Nabenschaltungen muss man dabei lediglich den Schaltzug am Schalthebel nachstellen; bei Kettenschaltungen dürfen auch gerne einmal die passenden Schräubchen am Schaltwerk bedient werden.

    Wenn sich allerdings nicht mehr in den kleinsten Gang schalten lässt und dabei zusätzlich die Kette überspringt, ist üblicherweise das Schaltauge verbogen. Das Problem löst am besten der Fachmann. (Quelle: www.pd-f.de)

    Foto: www.cosmicsports.de
  • 8) Schraubverbindungen prüfen

    Bereits ein kurzes Anheben und Fallenlassen des Rades verrät, ob eine Schraube locker ist. Aber auch ohne Klappern überprüft man vorsichtshalber die Schrauben an den tragenden Bauteilen wie Vorbau, Lenker, Gepäckträger, Schutzblechen, Kurbeln und Kettenblättern. Hier kommt das Multitool zum Einsatz.

    Vorsicht ist geboten an Verbindungen, die mit Drehmomentangaben versehen sind. Es lohnt sich die Investition in einen Drehmomentschlüssel, damit keine Schrauberfehler passieren, denn nach  „fest“ kommt schnell „ab“. (Quelle: www.pd-f.de)

    Foto: Colourbox
  • 9) Richtigen Reifendruck finden

    Der passende Reifendruck hat immensen Einfluss auf Rollwiderstand, Pannenschutz und Haltbarkeit. Deshalb ist es besonders wichtig, nicht auf die allseits beliebte „Daumenmethode“ zu vertrauen, sondern den Druck ordentlich zu prüfen.

    Für einen ersten Überblick hilft ein präziser Reifendruckmesser. Beim Aufpumpen darf im heimischen Keller eine Standpumpe mit Manometer ebenfalls nicht fehlen. Wer sich unsicher ist, wie viel Bar passend sind, der findet die Angaben zum zulässigen Minimal‐ und Maximaldruck auf der Reifenflanke. (Quelle: www.pd-f.de)

    Foto: www.pd-f.de / Thomas Geisler
  • 10) Besonderheiten

    Riemenantrieb und Zentralgetriebeschaltung erfreuen sich wachsender Beliebtheit unter Radfahrern. Diese noch nicht alltäglichen Räder brauchen jedoch einen speziellen Service.

    Während ein Riemenantrieb keines Kettenöls bedarf und einfach mit Wasser gereinigt wird, ist bei einem Getriebe ein Ölwechsel einmal im Jahr Pflicht. Dafür muss das alte Öl entfernt und durch neues ersetzt werden.

    Diese Arbeit kann man getrost auch zu Hause durchführen, man braucht aber ein spezielles Getriebeöl. (Quelle: www.pd-f.de)

    Foto: Colourbox

Addiert man die Radwege in allen deutschen Städten mit mehr als 160. 000 Einwohnern, ergibt sich laut Pressemitteilung ein urbanes Radwegenetz von 15 .000 Kilometern. Es sind ganz eindeutig die kleineren Großstädte, die in dieser Hinsicht punkten können: In der Top-Ten-Liste taucht Berlin genauso wenig auf wie Hamburg, München oder Köln.

Hamm auf dem zweiten Platz

Sehr auffällig: Es sind vor allem die nordwestdeutschen Städte, die ihren Bewohnern mehr als einen Meter Fahrradweg pro Person gönnen: Auf Platz zwei nach Münster folgt mit deutlichem Abstand Hamm (1,36), dann kommt Bremen mit 1,31 Meter. Auch Bielefeld (1,18 Meter, Platz 6) und Osnabrück (1,11 Meter, Platz 8) gehören zu den Top Ten.

Die Reihenfolge verändert sich, wenn die Gesamtlänge aller Radwege zum Maßstab wird. Doch selbst dann ist Münster noch auf dem siebten Platz – und hängt deutlich größere Städte wie Frankfurt, Düsseldorf oder Leipzig ab.

Münsters Fahrrad-ABC: Von A wie Ampel bis Z wie Zeit

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    Alle Jahre wieder, zum Start des Wintersemesters, ist die Zeit der Frischlinge auf den Radwegen. Mit den neuen Studentinnen und Studenten erobern Tausende Neumünsteraner für sich die deutsche Fahrradhauptstadt. Für viele eine mitunter abenteuerliche Begleiterfahrung des Studienstarts. Hier für die Anfänger auf den Radwegen und alle Leezenliebhaber ein kleines Alphabet des Radverkehrs in Münster von unserer Redakteurin Karin Völker.

    Foto: dpa
  • A wie Ampel: Unbedingt beachten! Ampeln haben in Münster für Fahrradfahrer nicht bloß Empfehlungscharakter. Bei Rot also besser stehenbleiben. Erstens, weil alles andere gefährlich sein kann. Zweitens, weil als Strafe ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei und 100 Euro Strafe drohen. Sehr empfindlich fürs studentische Portemonnaie.

    Foto: Colourbox.de
  • B wie Bürgersteig: Er ist in Münster den Fußgängern vorbehalten. Es gibt ja auch meistens Radwege.

    Foto: Colourbox.de
  • C wie cholerische Anfälle: Sie sind trotz des hier verbreiteten gemäßigten westfälischen Temperaments bei diversen Verkehrsteilnehmern bisweilen zu beobachten. Gilt das Geschimpfe einem selbst, am besten die Ruhe bewahren.

    Foto: Colourbox.de
  • D wie Diskussionen: Sollte man als Fahrradfahrer besser mit anderen Verkehrsteilnehmern nicht anfangen, erst recht nicht mit Polizisten. Diskussionen über die Sinnhaftigkeit von Verkehrsregeln sind zwecklos.

    Foto: Colourbox.de
  • E wie E-Bike: Das Fahrrad mit Batterieverstärkung ist auf Münsters Radwegen schwer im Kommen. Vorsicht vor dem beachtlichen Tempo – wenn sportliche junge Menschen von älteren Herrschaften überholt werden, ist oft ein Akku im Spiel.

    Foto: Oliver Werner
  • F wie Fußgänger: Sie verdienen Rücksicht und Freundlichkeit – auch wenn es mitunter erscheint, die Fußgänger liefen prinzipiell auf Radwegen.

    Foto: Colourbox.de
  • G wie Geschwindigkeit: Tempo 30 in Wohngebieten gilt auch für Radler!

    Foto: Colourbox.de
  • H wie Hamburger Tunnel: Er ist während des Bahnhofsumbaus zentrale Verkehrsachse von und zum Gleis und Ort der friedlichen Koexistenz zwischen Fußgängern und Fahrradfahrern.  Skeptiker staunen: Es funktioniert.

    Foto: Matthias Ahlke
  • I wie Irren: Es ist menschlich und kommt bei allen Verkehrsteilnehmern vor. Auch wenn das Fahrrad bewegungsfördernder und umweltfreundlicher ist als das Auto: Auch Autofahrer haben im Verkehr manchmal Recht.

    Foto: Colourbox.de
  • J wie Jugend: Das Radfahren in Münster ist keineswegs nur ihr Privileg. In Münster strampeln  auch viele über 80-Jährige noch durch die Stadt. Fahrradfahren ist hier eine generationsübergreifende Angelegenheit – mit vielen Geschwindigkeiten.

    Foto: Colourbox.de
  • K wie Klauen: Der Fahrradklau ist in Münster ein verbreitetes Übel, das die Stadt in der Kriminalitätsstatistik regelmäßig schlecht aussehen lässt. Ein wenig helfen solide Schlösser.

    Foto: Colourbox.de
  • L wie Ludgerikreisel: Für viele Radler ein neuralgischer Punkt. Die Polizei empfiehlt: beherzt auf der Mitte der Spur fahren. Autos kommen meistens auch nicht schneller vorwärts als Radler.

    Foto: Oliver Werner
  • M wie Meimel: Ein münsterischer Ausdruck für Regen – und zwar dessen langanhaltende Form, und damit einer der natürlichen Feinde des Fahrradfahrers. Trotz häufiger Meimelgefahr lässt man sich in Münster nicht so leicht aus dem Sattel vertreiben. Viele auch nicht durch Schnee und Frost: Es gibt hier extra Streufahrzeuge für die Radwege.

    Foto: Colourbox.de
  • N wie Nase: Sie hat der Radfahrer immer im Wind. Nicht ausgeschlossen, dass im Winter dabei mal eine Erkältung rauskommt. Aber was gibt es Schöneres, als im Frühling unter den blühenden Silberlinden auf der Promenade herzuradeln? 

    Foto: Colourbox.de
  • O wie Ordnungshüter: Die Kräfte von Stadt und Polizei schenken dem Radverkehr sehr viel Aufmerksamkeit, besonders zu Semesterbeginn. 

    Foto: Klaus Wiedau
  • P wie Parken: In Münster bisweilen auch für Fahrradfahrer nicht unproblematisch. Merke: Bürgersteige  gehören nicht zugestellt und immer merken, wo das Rad steht. Es soll Studenten geben, die ihre Leezen semesterlang gesucht haben.

    Foto: Colourbox.de
  • Q wie Quälerei: Kommt sogar im Fahrradparadies Münster vor – vor allem immer dann, wenn man Pannen hat.  Zum Glück gibt es an fast jeder Ecke einen Fahrradladen, der helfen kann.

    Foto: Colourbox.de
  • R wie Rücklicht: Sollte unbedingt ebenso wie das Vorderlicht funktionieren. Wenn man nicht selbst kontrolliert, ob es brennt – die Polizei tut es ohnehin und verteilt gegebenenfalls Knöllchen.

    Foto: Colourbox.de
  • S wie Stau: Gibt es in Münster, speziell während der Semesterzeiten auch auf Radwegen. Hier hilft nur Geduld.

    Foto: Colourbox.de
  • T wie Trunkenheit: Auch wer sich noch mit 1,6 Promille Alkohol im Blut für fahrtüchtig hält: Lieber das Rad schieben! Denn auch Fahrradfahrer erwarten Alkoholkontrollen durch die hiesige Polizei. Kein Scherz: Im Extremfall werden Fahrradfahrverbote verhängt.

    Foto: Colourbox.de
  • U wie Unfälle: Sie passieren leider – trotz vieler Maßnahmen der Verkehrsplaner und Polizei immer noch zu häufig. Ein Helm kann manchmal das Schlimmste verhindern. 

    Foto: Colourbox.de
  • V wie Vorsicht: Auch defensive Radfahrer kommen ans Ziel, mitunter sogar schneller als die Draufgänger.

    Foto: Colourbox.de
  • W wie Waschanlage: Luxus, wenn man seinem Drahtesel mal was Gutes will. Gibt es tatsächlich speziell für Fahrräder – im Fahrradparkhaus am Bahnhof.

    Foto: Presseamt/Joachim Busch
  • X&Y sind die Unbekannten und stehen für das Unerwartete beim Radfahren – zum Glück ist das nicht nur der plötzliche Plattfuß. Es gibt auch den Flirt beim Warten an der roten Fahrradampel. . .

    Foto: Colourbox.de
  • Z wie Zeit: Wer in Münster Rad fährt, spart meistens kostbare Minuten. Faustregel: Je näher man sich im Stadtkern bewegt, desto größer die Zeitersparnis. Autofahrer kommen fast immer langsamer ans Ziel.

    Foto: Colourbox.de

Korrekturhinweis: In der Überschrift fehlte ursprünglich ein Komma. Statt 1,65 Meter Radweg pro Einwohner waren 165 Meter angegeben.

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