Galaktisches Zoo-Spektakel
150 kostümierte Darsteller aus der „Krieg der Sterne“-Saga treten auf

Münster -

Rund 150 Darsteller aus der „Krieg der Sterne“-Saga wollen beim „Galaktischen Tag“ am Samstag (1. Juni) im Allwetterzoo kleine und große Besucher im Tierpark überraschen und begeistern.

Donnerstag, 30.05.2019, 14:00 Uhr aktualisiert: 30.05.2019, 14:11 Uhr
Tierische Begegnung mit den Trampeltieren: Die Akteure der „Star Wars“-Fangruppe „Cantina Base 7-17“ freundeten sich schon mal mit den Kamelen an. Die waren recht unbeeindruckt von den Sternenkriegern. Foto: hpe

Der Kampf zwischen Gut und Böse in einem fiktiven Universum fasziniert die „Star Wars“- Freunde seit Jahrzehnten, nun können sie Darth Vader , Stormtroopern, Imperialen Offizieren, Prinzessin Leia und den Jedirittern einmal ganz nah sein: Am kommenden Samstag (1. Juni) veranstaltet der Allwetterzoo seinen zweiten „Galaktischen Tag“, und nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr haben die Organisatoren um die münsterische Fan-Gruppe „Cantina Base 7-17“ nun doppelt so viele Sternenkrieger aktiviert wie 2018.

Mit rund 150 Darstellern in originalgetreuen Kostümen wird der Tierpark am Aasee für einen Tag zum bundesweiten Treffpunkt der Heldenepos-Fanszene. In einer Lichtschwertschule können Kinder ab zehn Jahren dabei lernen, mit der fiktiven Fechtwaffe die Bösen in die Flucht zu schlagen.

„Krieg der Sterne“-Präsentation aus Legosteinen

„So mancher Erwachsene wird sich an seine Kindheitsfantasien erinnert fühlen“, meint Stephan Müller , Vorsitzender der „Cantina Base 7-17“. Zwischen Restaurant und Aquarium entsteht eine facettenreiche „Krieg der Ster ne“-Präsentation aus Legosteinen, in einzelnen Darstellungen sind Szenen und Modelle aus der Weltraum-Saga zu sehen.

Seit Wochen schon bereitet sich die Fangruppe um Müller auf den „Galaktischen Tag“ vor, rund 500 kleine Gipsfiguren mit Motiven aus den Epidosen sind bereits gegossen und können im Zoo von Kindern bemalt werden.

Beim sogenannten „Dosen-Shooter“ soll sich entscheiden, ob der Blechbüchsen-Stapel der Imperialen oder der Rebellen standfester ist, auch hier haben die kleinen Zoobesucher „Freiwürfe ohne Ende“.

Zum Finale Parade aller Kostümträger

Die Darsteller selbst werden den ganzen Tag über im Zoo an verschiedenen Stationen als Fotomotiv anzutreffen sein und kleine Fechtspiele austragen, zum Finale gibt es eine Parade aller Kostümträger.

Tiere im Allwetterzoo Münster

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  • montage

    Pelikane, Tiger, Erdmännchen & Co.: Entdecken Sie mit unseren Bildern den Allwetterzoo!

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Noch gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Schnee? Der Gepard trägt es mit Fassung.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gar nicht braun, so ein syrischer Braunbär...

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Tiger Fedor kam im Juli 2017 in den Allwetterzoo.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein lustiges Outfit tragen die Bongos.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ist das bequem? Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Bad in der Sonne: ein amerikanischer Nasenbär.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Hier fürchtet ihn niemand: Der Wolf ist im Zoo willkommen.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Nein, das juckt nicht: Ein Vogel ist auf dem Nashorn-Horn gelandet . . .

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • . . . und fliegt wieder weg.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Zwei Pelikane.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein Pelikan.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Eine stolze Pracht trägt der Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Er ist klein, und dann duckt er sich auch noch: ein junger Straß.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Im Afrika-Berich gibt es auch Defassa-Wasserböcke.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Tigerin Nely wundert sich, dass das Wasser in ihrem Gehege zugewuchert ist.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Auch sie landen im Zoo: Störche.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Immer auf der Hut: Erdmännchen.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein durstiger Defassa-Wasserbock.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Geduckt: ein Strauß.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Diese Wildkatze hat Punkte - also ist es ein Gepard.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Brillenpinguine leben eigentlich an der afrikanischen West- und Südküste, deshalb finden sie es in Münster nicht viel zu warm.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Bongos sehen komisch aus.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gänsegeier im Schnee

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gepard

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Brillenpinguine

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein Trampeltier mit Schnee-Schnute.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein Wolf.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gepard im Schnee.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein Wolf lugt hervor.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Wer erkennt die Unterschiede? Die Tiger Nely (links) und Fedor.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Bauchlandung: zwei Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Kaum bekannt, aber auch niedlich: ein chinesischer Muntjak.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Oran Utan

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner

Bei den Elefanten soll der kölsche Darth Vader unter dem Motto „Der Imperator kütt“ die Rüsselträger füttern. „Wir wollen für unser galaktisches Hobby werben und gleichzeitig den Besuchern einen unvergesslichen Tag bescheren“, so Stephan Müller.

Rücksicht auf die Tiere

Im Vorfeld des Aktionstages haben Zoo-Kuratoren und Sternenkrieger abgesprochen, welche Standorte ohne Beeinträchtigung für die Tiere sinnvoll erscheinen. „Bei den eher scheuen Kattas, Guerezas und Pinguinen beispielsweise wird es keine Jediritter oder Skywalker zu sehen geben“, so Zoosprecherin Bianca Klaus.

Gelassener reagieren die größeren Tiere auf den Ansturm der Weltraum-Armee. Beim Vorstellungstermin zum Event im Gehege der Trampeltiere etwa schlossen Darth Vader und Prinzessin Lea gleich Freundschaft mit den Kamelen, die sich von den Fantasiekostümen bei einer hautnahen Fütterung wenig beeindruckt zeigten.

Zum Thema

Der Galaktische Tag im Zoo geht von 10 bis 16.30 Uhr, kostümierte Kinder zahlen einen ermäßigten Eintritt von 6,90 Euro. Jahreskarten sind gültig, es gilt der Zoo-Eintrittspreis.

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