Münsteranerin beim Finale in Tel Aviv
ESC: Bei Giulia Wahn steigt das Lampenfieber

Münster -

Das Lampenfieber steigt: Am Samstagabend steht die Münsteranerin Giulia Wahn beim ESC-Finale in Tel Aviv als Background-Sängerin auf der Bühne – für den Zwergstaat San Marino.

Samstag, 18.05.2019, 14:00 Uhr aktualisiert: 18.05.2019, 14:05 Uhr
Die Münsteranerin Giulia Wahn (r.) unterstützt heute Abend Sänger Serhat (2.v.l.) beim ESC-Finale als Background-Sängerin. Foto: privat

Nur noch wenige Stunden, dann wird es ernst: Am Samstagabend steht die Münsteranerin Giulia Wahn beim Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in Tel Aviv als Background-Sängerin auf der Bühne. „Ich fiebere dem Auftritt entgegen. Die große Aufregung kommt aber erst wenige Minuten vor dem Auftritt“, berichtet Giulia Wahn.

26 Länder nehmen teil. Die Münsteranerin unterstützt den türkischen Sänger Serhat, der für San Marino ins Rennen geht. „Say Na Na Na“ heißt der eingängige Song, der im ESC-Finale die Startnummer 7 hat. „Wir hoffen, vorne mit dabei zu sein“, sagt die 31-Jährige. Einen Favoriten hat sie nicht: „Es ist alles offen, jeder hat Chancen.“

Ablauf unendliche Male durchgegangen

In den großen Tag startet sie ganz entspannt. Um 9 Uhr klingelt der Wecker, danach geht es zum Frühstück. Gerne würde sie sich noch ein wenig beim Sport entspannen, doch der muss heute ausfallen: „Ich habe zurzeit starke Knieschmerzen, die mir auch beim Auftritt am Dienstag im Semifinale zu schaffen machten.“

Das sind die Kandidaten beim ESC 2019

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  • Die Sängerinnen Carlotta Truman (l) und Laurita Spinelli aus Deutschland, vom Duo «Sisters»

    Die Sängerinnen Carlotta Truman (l) und Laurita Spinelli aus Deutschland, vom Duo «Sisters»

    Foto: Ariel Schalit
  • Michael Rice (M) aus Großbritannien

    Foto: Ariel Schalit
  • Mahmood aus Italien

    Foto: Ariel Schalit
  • KEiiNO aus Norwegen

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  • Chingiz (M) aus Azarbeijan

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  • Jonida Maliqi aus Albanien

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  • Tamara Todevska (2.v.l) aus Nordmakedonien

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  • Sergey Lazarev aus Russland

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  • Jurij Veklenko aus Litauen

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  • Michela (M) aus Malta

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  • Roko (M) aus Kroatien

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  • Paenda aus Österreich

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  • John Lundvik aus Schweden

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  • Leonora (M) aus Dänemark

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  • Carousel von Lettland

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  • Luca Hänni (3.v.l) aus der Schweiz

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  • Sarah McTernan aus Irland

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  • Srbuk von Armenien

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  • Bilal Hassani aus Frankreich

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  • Miki aus Spanien (3.v.r)

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  • Kobi Marimi aus Israel

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  • Katerine Duska aus Griechenland

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  • Das Duo Conan Osiris aus Portugal

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  • Victor Crone aus Estland

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  • Serhat (M) von San Marino

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  • Hatari aus Island

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  • Kate Miller-Heidke aus Australien

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  • Oto Nemsadze Band aus Georgien

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  • Die Band Eliot aus Belgien

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  • Nevena Bozovic aus Serbien

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  • Die Band ZENA aus Weißrussland

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  • Joci Papai aus Ungarn

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  • Zala Kralj (l) und Ga·per Santl aus Slowenien

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  • Die Band Lake Malawi aus Tschechien

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  • Die Band D mol aus Montenegro

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  • Die Band Tulia aus Polen

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  • Die Sängerin Tamta (M) und ihre Band aus Zypern

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  • Darude (l), bürgerlich Ville Virtanen, und Sebastian Rejman aus Finnland

    Foto: Ariel Schalit

Den Ablauf am Samstagabend ist sie in den vergangenen Tagen unendliche Male durchgegangen: „Ich fühle mich sicher“, sagt die Münsteranerin. „Jetzt freue ich mich nur noch auf das Finale.“

Und auf US-Superstar Madonna, die als Gast dabei sein wird. „Aus einer internen Quelle weiß ich, dass sie 25 Tänzer, 40 Backgroundsänger und 30 Tonnen Equipment dabei hat. Wenn es jemanden gibt, der das kann und darf, dann wohl Madonna.“

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