Mitinitiatorin zieht ein Fazit der „Maria 2.0“-Woche
„Uns liegt so viel an der Kirche“

Münster -

Die Bewegung „Maria 2.0“ setzt sich für mehr Rechte der Frauen in der katholischen Kirche ein. An diesem Samstag endet die Aktionswoche – Zeit für ein erstes Fazit. Unser Redaktionsmitglied Gunnar A. Pier hat Mit-Initiatorin Andrea Voß-Frick auf einen Kaffee getroffen. Von Gunnar A. Pier
Samstag, 18.05.2019, 10:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 18.05.2019, 10:00 Uhr
Andachten im Freien, Kundgebungen und geschlossene Einrichtungen: Die Bewegung „Maria 2.0“ hat Andrea Voß-Frick mit Mitstreiterinnen aus Münster erdacht. Sie erreichte in dieser Woche ganz Deutschland. Foto: Matthias Ahlke, Arno Wolf Fischer, Pjer Biederstädt, Gunnar A. Pier
Die Idee kam in der münsterischen Gemeinde Heilig Kreuz auf – und verbreitete sich in Windeseile in ganz Deutschland: „Maria 2.0“ ist keine organisierte Aktion, sondern eher eine Art Bewegung, die bundesweit von Aktiven in den Gemeinden gelebt wird. Eine Woche lang haben Frauen, die sich normalerweise ehrenamtlich in der katholischen Kirche engagieren, gestreikt.
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